Heute möchte ich Sie auf eine besondere Veranstaltung hinweisen, die am 7. Oktober 2017, 11 Uhr in der Nettetaler Werner-Jaeger-Halle stattfindet.

Zum zweiten Mal wird der Werner-Jaeger-Preis verliehen, der in Zusammenarbeit mit dem Werner-Jaeger-Gymnasium, dem Deutschen Altphilologenverband, der Gesellschaft für antike Philosophie und der Stadt Nettetal (mit Unterstützung der Nettetaler Sparkassen-Stiftung) an das humanistische Erbe Werner Jaegers erinnert, der vor gut 125 Jahren in Nettetal-Lobberich geboren ist.

Es findet ein interessanter Festakt mit musikalischer Begleitung statt, bei dem auch der neue Staatssekrretär für Kultur des Landes, Herr Klaus Kaiser, ein Grußwort halten wird.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele Interessierte einfinden würden. Selbstverständlich sind auch Freunde und Bekannte herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Es wird um eine kurze Anmeldung gebeten.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung:

www.werner-jaeger.de

Anmeldung möglich unter Tel. 02153 9147-0

 

Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat die im Juni eingeweihte Gedenkstätte der Adalbert-Stiftung in Berlin besucht. Optendrenk hatte an der Einweihungsfeier im Juni wegen der Koalitionsverhandlungen in Düsseldorf nicht teilnehmen können. An der Gedenkstätte gegenüber der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße zeigt eine Skulptur sinnbildlich das Aufstehen der osteuropäischen Bevölkerung aus der Unfreiheit zum Ende der kommunistischen Diktatur 1989. “Ich weiß noch genau, wie mich diese Zeit des Umbruches als junger Mensch geprägt hat. Ich begann damals gerade mit dem Studium. Wir müssen in Erinnerung halten, dass Frieden und Freiheit auf unserem Kontinent nicht selbstverständlich sind”, mahnt Optendrenk. Er will sich in seiner Arbeit im Landtag auch verstärkt um die europäischen Themen kümmern. “Dazu gehört auch zu wissen, aus welcher schmerzhaften Zeit wir in Europa kommen”, so der Abgeordnete. Er unterstützt daher die in Krefeld ansässige Adalbert-Stiftung bei ihrem Einsatz für einen intensiven Austausch mit Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei.

 

image2 3

 

image3 12

 

 IMG 09572

Die Stadt Kempen wird 2018 um gut 316.000 Euro entlastet. Der unter Rot-Grün eingeführte „Kommunal-Soli“ wird abgeschafft. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP stärkt damit die Kommunen. "Kempen wäre im kommenden Jahr die einzige betroffene Stadt im Kreis Viersen gewesen." stellt CDU-Landtagsabgeordneter Marcus Optendrenk fest. Das Landeskabinett hat einen entsprechenden Referentenentwurf zur Einleitung einer Verbändeanhörung aus dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in dieser Woche verabschiedet.

„Wir setzen damit das Versprechen um, die Kommunen zu entlasten. Der jährliche Entzug städtischer Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt rund 91 Millionen Euro über den „Kommunal-Soli“ soll ab dem Jahr 2018 ersatzlos gestrichen werden. Für Kempen ist das eine spürbare Entlastung und schafft zusätzliche Handlungsspielräume. „Das Geld bleibt damit da, wo es hingehört“, so Optendrenk.

Hintergrund:

Eckpunkte zur Änderung des Stärkungspaktgesetzes:

  • Seit 2014 zog die Vorgängerregierung über den „Kommunal-Soli“ vermeintlich „reiche“ Städte zur Finanzierung des Stärkungspaktes Stadtfinanzen heran und entzog diesen damit direkt kommunale Haushaltsmittel.
  • Die CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat den „Kommunal-Soli“ seit seiner Entstehung deutlich kritisiert und zur Landtagswahl das Versprechen abgegeben, den „Kommunal-Soli“ ersatzlos abzuschaffen.

Schummer Dr. Optendrenk Dr. Berger Quelle Gebhard Bcker Photography 2

Berlin, den 23. August 2017: Die unionsgeführte Bundesregierung unterstützt die Kommunen Nordrhein-Westfalens mit rund 243 Millionen Euro, um eine verbesserte Kinderbetreuung sicherzustellen. Auch der Kreis Viersen profitiert mit knapp 3,7 Millionen Euro. Das Land leitet diese Mittel jetzt weiter. Durch eine neue Förderrichtlinie des Landes werden zudem die Förderhöchstbeträge für Neubauten von 20.000 Euro auf 30.000 Euro pro Platz deutlich angehoben.

Den Bundestagsabgeordneten und Bildungsexperten Uwe Schummer sowie die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger freut es, dass den Jugendämtern des Kreises finanzielle Mittel an die Hand gegeben werden, um den Ausbau zusätzlicher Betreuungsplätze in den Kindertageseinrichtungen voranzutreiben. Das Jugendamt Kempen erhält 419.268 Euro, Nettetal wird mit 520.986 Euro, Viersen mit 990.081 Euro, Willich mit 631.999 Euro und das Jugendamt des Kreises Viersen mit 1.105.483 Euro unterstützt. Die Förderung wird auftragsbezogen an die einzelnen Einrichtungen des Kreises verteilt. Das Investitionsprogramm läuft von 2017 bis 2020.

„Familie und Beruf miteinander vereinbaren; nicht immer eine leichte Aufgabe. Die Politik muss dafür sorgen, dass das Angebot frühkindlicher Bildung weiter ausgebaut wird. Gut, dass die Düsseldorfer Landesregierung die Gelder des Bundes verteilt hat und der Ausbau auch im Heimatkreis beginnen kann“, so der Unionspolitiker Uwe Schummer.

"Ich fühle mich seit 1946 in der CDU zu Hause. Deshalb bin ich heute gerne hier!" Mit diesen Worten wendete sich der 96-jährige Max Lingenbrink bei derWahlhelferparty der Union an die mehr als 100 Parteifreunde, die in den Garten der Viersener Kaisermühle gekommen waren. Lingenbrink, Ziehsohn des ersten Viersener Oberbürgermeisters Hermann Hülser, wurde vom Kreisvorsitzenden Marcus Optendrenk als Vorbild für die jüngere Generation bezeichnet. "Sie sind dabei geblieben. Und sind bis heute Teil unserer Familie." Optendrenk freute sich auch, dass sein Vorgänger Fritz Meies und zahlreiche ehemalige Funktionsträger der Union den Weg zur Kaisermühle gefunden haben. Bundestagsabgeordneter Uwe Schummer stimmte die Parteifreunde auf die Bundestagswahl ein.

image1

von links nach rechts: Dr. Stefan Berger, Max Lingenbrink, Uwe Schummer, Dr. Marcus Opendrenk

Mesterom

Mit großer Trauer nimmt die CDU Abschied vom Brüggener Ehrenbürgermeister

Karl-Heinz Mesterom

*12.02.1929     … 22.07.2017

Er war seit 1961 Mitglied der CDU Brüggen und von 1999 bis 2003 als stellvertretender Vorsitzender im Vorstand tätig. 35 Jahre gehörte er dem Gemeinderat an und hat dort als Vorsitzender des Schulausschusses und ehrenamtlicher Bürgermeister Ende der 80er Jahre unter anderem die Brüggener Schulpolitik maßgeblich mitbestimmt.

Er war mit seiner Heimatgemeinde Brüggen eng verwurzelt und über viele Jahrzehnte ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen, Organisationen und Gruppierungen aktiv.

Für die CDU war Karl-Heinz bis zuletzt ein treuer Begleiter und väterlicher Ratgeber. Es war für ihn eine Selbstverständlichkeit, an jeder Versammlung teilzunehmen, und sein Interesse an der Politik bewahrte er sich bis ins hohe Alter. Herz und Sachverstand bestimmten jede Diskussion mit ihm.

Sein unermüdlicher Einsatz, seine Verbundenheit mit den Bürgern, seine Kompetenz und seine humorvolle Art zu erzählen werden uns in Erinnerung bleiben.

Mit seiner Familie trauern wir um einen großartigen Menschen.

Die CDU-Landtagsfraktion hat die beiden Kreis Viersener Abgeordneten Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk erneut in die Fraktionsführung gewählt. Berger, der auch Sprecher der niederrheinischen Abgeordneten ist, wurde in seinem Amt als Sprecher der CDU für Wissenschaft und Forschung bestätigt. Optendrenk ist jetzt stellvertretender Vorsitzender der Fraktion und wird Vorsitzender des Hauptausschusses des Landtages. Berger und Optendrenk sind zudem beide Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales. „Wir haben damit Aufgaben erhalten, die gleichzeitig große Gestaltungsmöglichkeiten für die Region bedeuten, “ freuen sich die beiden CDU-Abgeordneten. Auch die deutsch-niederländischen Beziehungen gehören zu den Themenfeldern des Europaausschusses. Berger und Optendrenk sehen daneben eine bürgernahe Vertretung des Kreises als zentrale Aufgabe ihrer Arbeit in Düsseldorf.
 

berger_optendrenk_2016_web

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU im Kreis Viersen kam am Samstagnachmittag beim Raiffeisen-Markt Schwalm Nette in Viersen Dülken zusammen. Zu Beginn standen die Neuwahlen zum Kreisvorstand an. MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen wurde einstimmig wiedergewählt und konnte sogar den MIT-Kreisvorstand um 3 Personen erweitern. Neu gehören dem MIT-Kreisvorstand Kirsten Peters (stellvertr. Bürgermeisterin in Grefrath), Tobias Robl aus Kempen-St.Hubert und Thomas Wankum (Ratsherr in Willich) an.

Die MIT freut sich über die positiven Veränderungen durch den Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Jablonski bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Viersen, so Giesen in seiner Rede. Zusammen mit dem Kreisagrarausschussvorsitzenden Peter Joppen sowie dem neuen Viersener CDU-Vorsitzenden Sebastian Achten wurde mit Uwe Schummer (MdB) die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU Gitta Connemann zum Thema Landwirtschaft im Brennpunkt – Wohin führt der Weg ? begrüßt.

Gitta Connemann (MdB) , sie selber kommt von einem landwirtschaftlichen Hof in Niedersachsen, merkte man schnell an, dass Sie fachkundig im Bereich Landwirtschaft und Ernährung ist. Klare Worte von Connemann für die Landwirtschaft beim Thema Anbau und Tierhaltung. Gitta Connemann setzt sich mehr für das fachliche Wissen in der Landwirtschaft ein, anstatt ideologische Ansichten. Durch eine moderne Vortragsart wurde der Dialog mit den Anwesenden in der Halle des Raiffeisenmarktes schnell gefunden.

Mit der neuen NRW-Landesregierung dürfte sich auch beim Thema Reglementierung und Verbote eines verbessern. Die anwesenden Landwirtschaft und Mittelständler diskutieren ausgiebig mit Connemann in angenehmer Atmosphäre.

DSC04039

von links nach rechts:  Uwe Schummer MdB, Stefan Berger MdL, Gitta Connemann (stellvertr. Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU), Bernd Wolfs (Geschäftsführer Raiffeisen Schwalm Nette), Marcus Optendrenk MdL kamen auf Einladung von MIT-Kreisvorsitzender Maik Giesen in Viersen Dülken zusammen.

Einladung

zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Gitta Connemann MdB zum Thema

Landwirtschaft im Brennpunkt – Wohin führt der Weg?

Termin: Samstag, 8. Juli 2017 um 14:30 Uhr (nach der Mitgliederversammlung)

 

 

Gitta Connemann spricht über die politischen Rahmenbedingungen der Agrar- und Ernährungswirtschaft, über die Bedeutung des ländlichen Raumes sowie über die gesellschaftliche Anerkennung der Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte.

Gemeinsam mit unserem Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer wollen wir diese Gesprächsrunde in angenehmer Atmosphäre bei der Raiffeisen Warengenossenschaft Schwalm-Nette eG in Viersen - Dülken durchführen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Ort: Raiffeisen-Markt Schwalm Nette eG, Halle Warenausgang

Tilburger Str. 48-50, 41751 Viersen-Dülken

Mit freundlichen Grüßen

                                                                                     

      Maik Giesen                                 Peter Joppen                                   Sebastian Achten

MIT-Kreisvorsitzender          CDU-Kreisagrarausschuss          CDU-Stadtverbandsvorsitzender Viersen

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Viersen, Stefan Berger und Marcus Optendrenk, unterstützen die Forderung nach einer schnellstmöglichen Abschaltung der belgischen Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3. Sie wollen, dass die Landesregierung möglichst zeitnah Gespräche mit den BeNeLux-Staaten aufnimmt, um Belgien stattdessen mit Energie aus den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen beliefern zu können. „Wir nehmen die Sorgen der Menschen ernst,“ so Berger und Optendrenk. Nicht nur die Menschenkette von Aachen bis Tihange war aus ihrer Sicht ein eindrucksvolles Zeichen. Auch in vielen Gesprächen mit Bürgern im Kreis Viersen sind die „Bröckelreaktoren“ ein Thema. Die im Koalitionvertrag von CDU und FDP verabredete Intensivierung der Einwirkung auf die belgische Regierung halten die Christdemokraten aus dem Kreis für richtig. Die zusätzlichen Risse in den Reaktoren machten deutlich, wie dringlich die Sache sei. „Wir können nicht verstehen, dass der Betreiber der Kraftwerke vor einigen Tagen erklärt haben, sie könnten sich auch eine Laufzeitverlängerung über das Jahr 2022 hinaus vorstellen. Das ist vor dem Hintergrund der immer wieder neu bekannt werdenden zusätzlichen Sicherheitsrisiken nicht hinnehmbar“, sind sich Berger und Optendrenk einig.

Am Rande des CDU-Landesparteitags in Neuss hat sich der designierte Ministerpräsident Armin Laschet für die engagierte Unterstützung aus dem Kreis Vierden bedankt. "Wir haben wirklich schöne Veranstaltungen gehabt: am Hariksee, in Willich und Nettetal. Und wir haben viele Menschen erreicht, " so Armin Laschet im Gespräch mit den 12 Delegierten aus dem Kreis. Später gab es auch noch ein Foto mit den Viersenern, die von den beiden Landtagsabgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk angeführt wurden. "Wir haben dem Koalitionsvertrag mit der FDP zugestimmt, weil er die gleichen Schwerpunkte setzt, für die wir uns im Wahlkampf eingesetzt haben. Wir brauchen deutliche Erfolge bei der inneren Sicherheit, weniger Ideologie in der Bildungspolitik und mehr Investitionen in Wirtschaft und Arbeitsplätze. Wir werden Bürokratiemonster wie die Hygieneampel schnell abschaffen", berichtete Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk. 

DSC 0773

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30

banner schummer 4

banner optendrenk 2

banner berger 2

banner coenen 2

banner florenz 2

mitglied werden

Spenden

Anmeldung

Passwort vergessen? Benutzername vergessen?