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Landwirtschaft stärken - 700 Betriebe im Kreis Viersen

Letzte Woche wurde der Bundeshaushalt für 2017 im Deutschen Bundestag verabschiedet. Davon fließen knapp sechs Mrd. Euro in den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft - 300 Mio. Euro mehr als 2016. "Ein gutes Zeichen", so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersens, Uwe Schummer. Landwirte und ihre Familien sorgen für Lebensmittel; sind wichtige Stützen der Gesellschaft. Dies gilt besonders für den Niederrhein. Circa 700 landwirtschaftliche Betriebe sitzen im Kreis Viersen.

Unter anderem fließen 178 Mio. Euro in die landwirtschaftliche Unfallversicherung. Zudem kommt es zu einer Neuregelung im Einkommensteuergesetz. Dabei soll die Gewinnglättung durch eine Verlängerung des Gewinnermittlungszeitraums von derzeit zwei auf künftig drei Jahre weiter verbessert werden. Ziel ist, den land- und forstwirtschaftlichen Betrieben im Rahmen eines Einkommensteuerausgleichs zu mehr Liquidität zu verhelfen. Des Weiteren können Betriebe bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank ein Liquiditätshilfedarlehen von maximal 300.000 Euro je Betrieb beantragen. Der Bund übernimmt eine Ausfallbürgschaft von 50 Prozent; die andere Hälfte übernehmen die Hausbanken. Uwe Schummer: "Die verabschiedeten Hilfen sind wichtige Stützpfeiler für die Landwirte vor Ort, dennoch muss nicht nur die Politik helfen. Auch der bewusste Verbraucher, der Produkte aus der Region im Blick hat, kann durch seinen Einkauf unterstützen." +++ Foto: Robert Schlesinger


Glücksbringer losgesprochen

Bei einer feierlichen Lossprechung der Schornsteinfeger der Innung Düsseldorf - zu der auch Unternehmen des Kreises Viersen gehören - gratulierte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, in einer Festrede zur bestandenen Prüfung. Unter den 300 "schwarzen Glücksbringern" fühlte sich der Unionsabgeordnete sichtlich wohl. Schornsteinfeger sorgen nicht nur für ein gutes Klima in den Haushalten, sondern leisten einen wesentlichen Beitrag zur verbesserten Klima-, Heizungs- und Feuerungstechnik. In seiner Festrede wies der Bildungsexperte darauf hin, dass in den letzten drei Jahrzehnten der weltweite CO2-Ausstoß die durchschnittliche Temperatur um 0,8 Grad Celsius erhöhte. Bis 2035 möchte Deutschland den CO2-Austoß bei Haushalten von derzeit 89 Mio. t auf 40 Mio. t senken. Damit das Ziel erreicht werden kann, müssen Gebäude energetisch saniert und Heizungssysteme umgestellt werden. Hier sei die Zusammenarbeit von Schornsteinfegern, Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen ein zentraler Schlüssel. Um dies alles zu gewährleisten, muss sich der Schornsteinfeger weiterbilden, muss neue Technologien erschließen. Diese Leistung anerkennend, hielt Uwe Schummer in seiner Festrede abschließend fest: "Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Wer aufhört, treibt unweigerlich zurück." 


Union trauert um großen Politiker und Weggefährten

Noch vor einer Woche freute sich die CDU im Kreis Viersen, mit dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Hermann-Josef Schmitz gemeinsam seinen 80. Geburtstag feiern zu können. Am vergangenen Wochenende erreichte den Kreis- und Stadtverband jedoch die traurige Nachricht: Hermann-Josef Schmitz ist verstorben. "Die Stadt Willich, der Kreis Viersen und das Land Nordrhein-Westfalen haben dem Einsatz von Hermann-Josef Schmitz viel zu verdanken. Er hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Bedürfnisse der Menschen. Sein Engagement und sein verantwortungsvolles Wirken werden mir immer ein Vorbild sein", so Uwe Schummer, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Willich. Vor über 40 Jahren trat der Willicher in die Union ein. Er war von 1975 -1990 Mitglied des Willicher Stadtrates. Zehn Jahre, 1984-1994, war er Mitglied im Kreistag des Kreises Viersen. Den heimischen Stadtverband führte er von 1980 - 1988. Dem Landtag von Nordrhein-Westfalen gehörte er von 1990-2000 an. In diesen beiden Wahlperioden war er ordentliches Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz. "Die CDU im Kreis Viersen hat Hermann-Josef viel zu verdanken", unterstreicht sein Nachfolger Dr. Stefan Berger. "Mit Hermann-Josef Schmitz verlieren wir einen treuen Weggefährten. Ich erinnere mich noch sehr gut an den ersten Landtagswahlkampf mit ihm als Kreisvorsitzender der Jungen Union. Die CDU im Kreis Viersen trauert um einen großen Politiker. Unser Mitgefühl gehört seiner Frau Hanneli und seinen Lieben", so der Kreisvorsitzende der CDU, Dr. Marcus Optendrenk.


Marcus Optendrenk berichtete über Schmuggel, Steyl und Bahnstrecken - Vorlesetag im Alten-und Pflegeheim Haus Salus Mülhausen

"Ich hoffe, dass ich keine Konsequenzen zu befürchten habe, wenn auch ich mich dazu bekenne, früher an der niederländischen Grenze Kaffee und Butter geschmuggelt zu haben", bekannte sich eine Ordensschwester mit einem Lächeln zu ihrer besonderen Beziehung zum kleinen Grenzverkehr. Die deutsch-niederländischen Beziehungen standen am vergangenen Freitag im Alten- und Pflegeheim der Schwestern Unserer Lieben Frau, Haus Salus in Mülhausen, im Mittelpunkt, denn im Zuge des Bundesvorlesetages der Stiftung Lesen las der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk gut 30 Ordensschwestern und Gästen vor. "Es ist nicht nur wichtig, Kindern den Spaß am Lesen zu vermitteln, es ist ebenso wichtig, den Spaß am Lesen, gerade bei Älteren, zu erhalten", erklärte Optendrenk seine Intention, an diesem Tag im Haus Salus zu lesen. Ganz bewusst wählte Marcus Optendrenk dazu das kürzlich erschienene zweisprachige Buch "Over de grens / Über die Grenze" des niederländischen Historikers Ragdy van der Hoek aus, verbindet doch das Buch unter anderem das Thema Religion und die Bedeutung der Klöster zwischen Venlo,Viersen und Krefeld mit vielen persönlichen Erinnerungen und Erlebnissen des Autors in der Grenzregion. Während der knapp einstündigen "Vorlesung" wurde auf die lange gemeinsame Geschichte der grenzübergreifenden Beziehungen zurückgeblickt. Zunächst standen dabei die Zugehörigkeit der grenznahen Gebiete zu Preußen bzw. dem Vereinigten Königreich der Niederlande und der Bau der Bahnstrecke Viersen - Venlo im 19 Jahrhundert im Mittelpunkt. Anschließend las Marcus Optendrenk aus dem Kapitel zum sogenannten Venloer-Zwischenfall, bei dem 1939 ein deutsches Geheimdienstkommando einen niederländischen Leutnant erschoss und zwei britische Offiziere gefangen nahm. Den Schluss bildeten Erzählungen über das Kloster in Steyl und eben auch den Kaffeeschmuggel, dessen Grund die hohe Besteuerung von Kaffee in der britischen Besatzungszone war. Da das Buch bei den Ordensschwestern auf großes Interesse stieß, schenkte Marcus Optendrenk ihnen ein Exemplar. Willi Pollmanns, Leiter von Haus Salus, bedankte sich bei Optendrenk und lud ihn spontan für den nächstjährigen Vorlesetag ein: "Wenn Sie nächstes Jahr wieder kommen möchten, sind Sie herzlich eingeladen. Dann ist der Bundesvorlesetag im Haus Salus schon fast Tradition und im übernächsten Jahr müssten Sie dann auch wieder kommen." Die Einladung nahm Marcus Optendrenk sehr gerne an.


CDU kritisiert Vorgehensweise bei der Erhöhung der Aufwandsentschädigung beim Leiter der freiwilligen Feuerwehr

VIERSEN. Die CDU Fraktion zeigt sich weiterhin erstaunt, mit welchem Selbstverständnis die Diskussion zur Erhöhung der Aufwandsentschädigung beim Leiter der freiwilligen Feuerwehr von einigen Fraktionen geführt wird. Eine Anhebung um 342% der bisherigen Zuwendung ist den meisten Menschen weiterhin kaum zu erklären, so Ralf Robertz, ordnungspolitischer Sprecher der CDU. An der Stelle muss man sicher nochmals genauer hinschauen, wenn das Thema erneut auf die Tagesordnung kommt, so Robertz weiter. Zum Hintergrund: Die Verwaltung hat in der Vorlage der letzten Sitzung des Ordnungs- und Straßenverkehrsausschuss eine Erhöhung der Aufwandspauschale des Leiters der freiwilligen Feuerwehr, Frank Kersbaum, der auch gleichzeitig das Amt des Leiters der hauptamtlichen Feuerwehr bekleidet, vorgeschlagen. Kersbaum soll so anstatt der bisherigen 175 Euro, eine monatliche Zuwendung von 773 Euro erhalten. Nach aufkommender Kritik aus der CDU wurde die Vorlage vorerst von der Tagesordnung genommen. Wenn wir hier über eine Erhöhung in diesem Rahmen sprechen, dann sollten wir den Blick grundsätzlich auf die Zuwendung der ehrenamtlichen Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr werfen, so Stephan Seidel CDU, ebenfalls Mitglied im Ordnungs- und Straßenverkehrsausschuss. Seidel erklärt dazu weiter: "Die freiwillige Feuerwehr ist eine wichtige Säule im Konzept der Brandabwehr in der Stadt Viersen. Fällt diese weg, muss sie durch bezahlte hauptamtliche Feuerwehrleute ersetzt werden." Sehen wir uns die Zuwendungen der aktiven Ehrenamtlichen in der Feuerwehr an, egal ob es der gemeine Feuerwehrmann oder die Löschzugführer und deren Stellvertreter sind, dann sehen wir dort auch in Bezug auf den zukünftigen Nachwuchs dringenden Handlungsbedarf, erläutern die beiden Ratsmitglieder. In diesen Bezug sollten wir auch da über eine Erhöhung der Zuwendungen in gleicher Relation sprechen, so Robertz, denkbar wäre an der Stelle auch, das Ganze mit einer zusätzliche Rentenversicherung zu koppeln, wie es zum Beispiel in Baesweiler seit zwei Jahren durchgeführt wird. Verwundert zeigen sich beide Politiker, warum in diesem Zusammenhang finanziell nur an der Spitze der freiwilligen Feuerwehr gedreht werden soll. Wenn die Verwaltung mit Frau Anemüller an der Spitze das nicht ins Spiel bringt, so die beiden Politiker, dann wird die CDU nun diese Rolle übernehmen müssen.


CDU Kreis Viersen gratuliert 
Hermann-Josef Schmitz zum 80. Geburtstag

Mit einer kleinen Delegation hat die CDU Kreis Viersen dem früheren Willicher Landtagsabgeordneten Hermann-Josef Schmitz zum 80. Geburtstag gratuliert. Im Beisein seiner Tochter Astrid und seines Sohnes Michael überreichte Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk ein Geburtstagsgeschenk. Mit dabei war auch Stefan Berger, der Nachfolger von Schmitz im Landtagswahlkreis Willich, Viersen, Schwalmtal und der langjährige Kreisgeschäftsführer Jacky Kampe. "Ich erinnere mich noch gut an den Landtagswahlkampf 1990, als Hermann-Josef zum ersten Mal angetreten ist. Wir waren als junge Leute von der Herzlichkeit und Dynamik unseres Kandidaten begeistert," berichtet Marcus Optendrenk. Der überzeugte Landwirt Schmitz gehörte bis zum Jahr 2000 dem Landtag in Düsseldorf an. Er freute sich auch über die Grüße, die Stefan Berger von Landtagsvizepräsident Eckhard Uhlenberg überbrachte. Uhlenberg, selbst von Haus aus Landwirt, war zwischenzeitlich Landwirtschaftsministerin der Regierung Rüttgers.


Jubiläum in Berlin

Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, freute sich in dieser Woche über den Besuch einer Gruppe aus seiner Heimat, dem Kreis Viersen. 50 Teilnehmer besuchten den Politiker an seinem Arbeitsplatz in Berlin, dem Deutschen Bundestag. Die Gruppe setzte sich aus Teilnehmern aus Willich, Viersen und Tönisvorst zusammen. Den größten Teil stellte aber der Gesprächskreis "Krebsnachsorge" des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Viersen. Uwe Schummer hatte die Mannschaft rund um Wilma Jansen zu ihrem 25 jährigen Jubiläum in die Hauptstadt eingeladen. "Die Einladung nach Berlin ist ein Dankeschön für ihren außerordentlichen ehrenamtlichen Einsatz", lobte der Bundestagsabgeordnete. Nach der Führung durch das historische Reichstagsgebäude wurden viele Themen angesprochen. Es ging hierbei schwerpunktmäßig um die Themen Pflege und Rente. Die Diskussion um das Thema Rente wurde bei einem Besuch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales fortgesetzt. Mit mehr als 2000 Besuchern aus dem Kreis Viersen, die Uwe Schummer MdB, jedes Jahr besuchen, gehört er zu den am meisten besuchten Bundestagsabgeordneten. Für das neue Jahr gibt es bereits neue Termine für einen Besuch beim heimischen Abgeordneten. Bei Interesse steht das Bürgerbüro von Uwe Schummer gerne per Mail (info@cdu-kreisviersen.de ) oder telefonisch (02162 29011) zur Verfügung. Bildnachweis: Bundesregierung / Arge GF-BT GbR


CDU-Kreisagrarausschuss und 
CDA bei einer gemeinsamen Betriebsführung




Frische Produkte und das just-in-time bieten die Geschwister Kluth in Willich rund um die Uhr für Großverbraucher und Gastronomie an. Ein enormer logistischer Aufwand, der einer detaillierten Planung bedarf, davon konnten sich der CDU-Kreisagrarausschuss und CDA bei einer gemeinsamen Betriebsführung überzeugen. Neben Obst und Gemüse haben sich Markus und Simone Kluth sich auf Schnittprodukte spezialisiert. Um diesen stark wachsenden Markt bedienen zu können, steht seit einem Jahr am Standort Willich ein neuer Produktionsstandort. Hier werden überwiegend regionale Produkte mit hoher Qualität verarbeitet. Eine Erfolgsgeschichte, bei der die Geschwister allerdings auch mit Rahmenbedingungen zu kämpfen haben, die ein intensives persönliches Engagement erforderlich machen. "Der Wohnungsmangel", so Simone Kluth, "macht uns zu schaffen. Wir finden für unsere Mitarbeiter nur nach langer mühsamer Suche Wohnmöglichkeiten. Wichtig wären Wohnungen in der Nähe Firma, da durch die schlechte Anbindung des Gewerbegebietes an den ÖPNV, unsere Mitarbeiter auf sich selbst angewiesen sind." Hier ist nun die Kreispolitik gefragt, die Rahmenbedingungen für das von allen gewünschten Wirtschaftswachstum zu verbessern und die Gewerbegebiete besser mit dem ÖPNV zu vernetzen. Dies wird die CDU weiterhin engagiert verfolgen.

Uwe Schummer einstimmig wiedergewählt

Auf der diesjährigen Landesversammlung in Heinsberg wählten die 94 Delegierten Uwe Schummer am vergangenen Wochenende erneut einstimmig zum Landesvorsitzenden der Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen (NRW). "Wir haben 4.000 Menschen zur Demonstration in Düsseldorf für ein modernes Bundesteilhabegesetz mobilisiert. Die Lebenshilfe ist ein wichtiger politischer Faktor, den man beachten muss." Ein weiterer Beleg dafür seien außerdem die nachhaltigen Bemühungen der Lebenshilfe NRW für die Einführung eines Entschädigungsfonds für misshandelte Kinder aus Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrien. Nach einem Veto der Länderfinanzminister hat die Lebenshilfe noch einmal intensiv Druck auf die politischen Entscheidungsträger der Länder ausgeübt, damit eine schnelle Lösung im Sinne der Opfer zustande kommt. Diese wurde in diesem Jahr endlich umgesetzt. "Das Wahlergebnis ist ein toller Vertrauensbeweis. Ich freue mich auf die weitere Arbeit mit einem starken Vorstandsteam", unterstrich der neue und alte Landesvorsitzende der Lebenshilfe in Nordrhein-Westfalen.


Marcus Optendrenk weiterhin 
stellvertretender Niederrhein-Vorsitzender: 
Stefan Berger und Luise Fruhen gehören 
ebenfalls dem CDU-Vorstand Niederrhein an

Kontinuität bei der Wahl des Vorstandes der CDU Niederrhein. Beim Niederrheintag in Kamp-Linfort bestätigten die Delegierten aus den sechs niederrheinischen Kreisverbänden Kleve, Wesel, Krefeld, Neuss, Mönchengladbach und Viersen nicht nur den Bezirksvorsitzenden Dr. Günter Krings (MG) mit einem Traumergebnis von 100 Prozent in geheimer Wahl. Das gleiche Ergebnis erhielt auch der Nettetaler Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk als einer seiner drei Stellvertreter. Weitere Stellvertreter sind Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Neuss) und die Weseler Landtagsabgeordnete Marie-Luise Fasse. Unter den 14 Beisitzern des Bezirksvorstandes erhielt der Schwalmtaler Dr. Stefan Berger das beste Ergebnis. Er wurde wie die Tönisvorsterin Luise Fruhen ebenfalls im Amt bestätigt. "Wir sind nicht nur im Kreis Viersen gut aufgestellt, sondern auch am Niederrhein für unsere gute Arbeit anerkannt", freut sich der CDU-Kreisvorsitzende Marcus Optendrenk. Das mache ihn zuversichtlich, dass auch das Wahljahr 2017 mit Landtags- und Bundestagswahlen für die Christdemokraten im Kreis Viersen gute Ergebnisse bringen werde.


Schienenlärm bis 2020 halbieren

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat seinen Gesetzentwurf zum Verbot lauter Güterzüge an die Fraktionen des Deutschen Bundestages sowie an die Länder und Verbände geschickt. Ziel ist es, den Schienenlärm bis 2020 zu halbieren. Uwe Schummer, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Kreises Viersens, freut die Nachricht aus Berlin. "Eine gute Maßnahme aus dem unionsgeführten Verkehrsministerium. Schluss mit lautem Güterverkehr in der Nachbarschaft", so Schummer. Bis zum Jahr 2020 stellt der Bund bis zu 152 Millionen Euro bereit, damit auf leise Bremssysteme umgerüstet werden kann. Ausnahmen soll es für Güterwagen geben, die nachweislich auf keine schallmindernde Technik zurückgreifen können und für historische oder touristische Züge.Das Fahrverbot soll mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 in Kraft treten. Bei Verstößen muss mit Strafzahlungen von einer Höhe mit bis zu 50.000 Euro gerechnet werden. 


Stärkung des Freiwilligendienstes - 
Uwe Schummer trifft Bundessprecher aus Kempen

Der Bundesfreiwilligendienst, der 2011 in Deutschland eingeführt wurde, ist ein wichtiges Instrument für viele Institutionen, um Unterstützung für ihre Arbeit zu erlangen. Der Dienst wurde von der Bundesregierung als Reaktion auf die Aussetzung der Wehrpflicht gegründet. Seit der Einführung des Dienstes haben sich mehr als 216.000 Bürger engagiert. Ein wesentlicher Unterschied zum ehemaligen Zivildienst ist auch die fehlende Altersbegrenzung. Den Freiwilligendienst kann jedermann leisten, egal ob Jung oder Alt. Der Kempener Karl-Georg Kreft (59) hat diese Gelegenheit auch genutzt und bis Mai dieses Jahres 2016 seinen Bundesfreiwilligendienst bei der evangelischen Kirche in der Thomasstadt geleistet. Neben dieser Tätigkeit ist Kreft einer von 12 Bundessprechern. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dominik Evcimen sprachen sie nun mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer über ihre die Arbeit der Bundessprecher in ihrer in der Funktion als Sprecher für die Bundesfreiwilligen. Der Abgeordnete unterstützt die Idee, die Beteiligungsrechte im BFD zu stärken und will dies auf Bundesebene - im Bundestag und in seinen Unterausschüssen - zum Thema machen. Die beiden Sprecher und Uwe Schummer waren sich einig: "Demokratie ist nicht selbstverständlich. Sie muss täglich gelebt werden. Auch im Bundesfreiwilligendienst muss die Möglichkeit geboten sein mitzubestimmen, Entscheidungen zu gestalten und etwas für die Freiwilligen auf den Weg zu bringen." Der Bundestagsabgeordnete unterstrich: "Es freut mich sehr, dass so viele Menschen wichtige Beiträge für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft leisten. Der Bundesfreiwilligendienst ist hierfür ein hervorragendes Instrument. In dieser Zeit können Erfahrungen gesammelt werden, die das ganze Leben prägen."


Internetausbau im Kreis 

Einen für den Kreis Viersen erfreulichen Termin, nimmt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, in der nächsten Woche im Bundesverkehrsministerium wahr. Im Zuge des Breitbandausbaus der Bundesregierung, bei dem 2,7 Milliarden Euro mobilisiert werden, erhält die Gemeindeverwaltung Grefrath für Beratungs- und Planungsmaßnahmen eine Förderung. In den vergangenen Monaten erhielten Tönisvorst, Willich, Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal ebenfalls eine Förderung.
"Das Internet gehört für viele von uns zum Alltag. Damit es jedoch bestmöglich genutzt werden kann, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört auch, dass man auf eine leistungsstarke Verbindung zurückgreifen kann. Es freut mich daher sehr, dass wir auch im Kreis den Ausbau vorantreiben werden", so Uwe Schummer MdB. 

CDU-Kreisfamilie kommt in Neersen zusammen 

Auf Einladung der CDA-Kreisvorsitzenden Anne Daniels und dem MIT-Kreisvorsitzenden Maik Giesen kamen am Samstagvormittag alle Kreisvereinigungsvorsitzenden der CDU mit den beiden Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk in Neersen zusammen. Auch der neue CDU-Kreisgeschäftsführer Stephan Seidel war der Einladung zum Herbstfrühstück in den Ramshof gefolgt. Alle neun Kreisvereinigungsvorsitzenden wollen im anstehenden Wahljahr 2017 gezielte Veranstaltungen zu diversen Themen gemeinsam organisieren und veranstalten. Bereits im Laufe des Jahr hatten sich die Mitglieder des Kreis-Agrarausschusses, der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung und der Senioren Union eine Informationsveranstaltung zum Thema TTIP erfolgreich durchgeführt. Die Wähler, aber auch unsere Mitglieder erwarten von der CDU und ihren Vereinigungen neue Veranstaltungsformen um informiert zu werden, so die Runde abschließend. Besonders die Themen Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz wollen die verschiedenen CDU-Vereinigungen im Kreis Viersen aufnehmen, was insbesondere Kreis-Agrarvorsitzender Peter Joppen freut.

Marcus Optendrenk besucht Wanderausstellung "Die Weiße Rose - Studenten gegen Hitler, München 1942/1943"

"Manchmal graut mir vor dem Krieg, und alle Hoffnung will mir vergehen. Ich mag gar nicht dran denken, aber es gibt ja bald nichts anderes mehr als Politik, und solange sie so verworren ist und böse, ist es feige, sich von ihr abzuwenden." - Sophie Scholl (*1921 - † 1943)

"Der Einsatz für eine freiheitliche Gesellschaft ist heute so aktuell wie vor Jahrzehnten. Die Mitglieder der Weißen Rose haben 1942/43 selbstlos ihr Leben für die Freiheit, christliche und humanistische Werte geopfert. Der Widerstand der Weißen Rose gegen die nationalsozialistische Diktatur mahnt uns alle für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einzutreten. Diese Errungenschaften der Bundesrepublik Deutschland dürfen nicht als Selbstverständlichkeit erachtet werden", resümierte der Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk seinen Besuch der Wanderausstellung im Kempener Franziskanerkloster. Gerade vor dem Hintergrunde der Erlebnisse die Marcus Optendrenk bei seinem Besuch des Ghettos der 1941 deportierten Juden aus dem Kreis Viersen im Mai in Riga mitgebracht hat, erinnerte der Besuch daran, sich der Schrecken der NS-Diktatur bewusst zu werden. In Riga sind fast alle niederrheinischen Juden ums Leben gekommen. Die Ausstellung mit 47 Tafeln und Portraits der Mitglieder der Weißen Rose und zahlreichen Hintergrundinformation zur nationalsozialistischen Diktatur erläutert den Besuchern die Entstehungsgeschichte, das Werteverständnis und die Widerstandaktionen der Weißen Rose, aber auch die Verhaftung, den Prozess und die Hinrichtung der Freiheitskämpfer. Man erhält einen beeindruckenden Eindruck, wie gefährlich der Widerstandkampf gegen ein totalitäres Regime gewesen sein muss und wie groß die Gefahr der Mitglieder gewesen sein muss, entdeckt zu werden. Umso beachtlicher ist der leidenschaftliche und mutige Kampf der Mitglieder der Weißen Rose gegen das rassistische und unmenschliche NS-Regime. "Sophie Scholl, die Mitglieder der Weißen Rose und ihr Kampf für die Freiheit sollte zum Vorbild für uns alle werden", betonte Optendrenk. Auch wenn die Mitglieder der Weißen Rose ihr Leben opferten und ihr Widerstand bei vielen Deutschen ohne Echo blieb, ihre Flugblätter waren ein Entwurf für ein föderatives Deutschland, freien Welthandel, Freiheit der Rede und Bekenntnis sowie Schutz des Bürgers vor verbrecherischen Gewaltstaaten.


Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk zur erfolgreichen Volksinitiative gegen ein ideologisches Landesjagdgesetz: Das ideologische Jagdgesetz von Rot-Grün ist Geschichte

Die "Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW" hat 120.000 Unterschriften gesammelt und der Landtagspräsidentin übergeben - fast doppelt so viele wie notwendig. Jetzt muss sich der Landtag Nordrhein-Westfalen erneut mit dem umstrittenen Gesetz befassen. Aus diesem Grund erklären die Landtagsabgeordneten des Kreises Viersen Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk: "Wir stehen an der Seite der Seite der Jäger, die auch im Kreis Viersen deutlich gemacht haben, dass sie das ideologische Landesjagdgesetz ablehnen. Der beeindruckende Erfolg der Volksinitiative zeigt, wie groß der Unmut über dieses ideologisch motivierte Gesetz der rot-grünen Landesregierung ist. Die Landesregierung muss nun endlich auf die Einwände insbesondere der Menschen in den ländlich geprägten Landesteilen hören und das ideologische Jagdgesetz aufgeben.

Bereits im Frühjahr 2015 hatten über 15.000 Bürger aus dem ländlichen Raum persönlich gegen die bevormundende Politik der Landesregierung vor dem Landtag in Düsseldorf protestiert. Die nun übergebene Unterschriftenliste mit rund 120.000 Unterschriften aus ganz Nordrhein-Westfalen zeigt, wie sehr sich diese Landesregierung von den Menschen entfernt hat. Die Landesregierung ist mit ihrer Politik gescheitert, die sich gegen ländliche Regionen und die Menschen, die von und mit der Natur leben, richtet.

Wie eine sachliche und nach naturwissenschaftlichen Kriterien ausgerichtete Jagdpolitik aussehen kann, hat die CDU-Landtagsfraktion mit einem eigenen Änderungsantrag zum Landesjagdgesetz deutlich gemacht. Unsere Vorstellungen werden wir in die nun anstehende parlamentarische Beratung erneut einbringen. Wir fordern SPD und Grüne auf, unseren vernünftigen und ausgewogenen Vorschlägen zu folgen."


Bundesverkehrswegeplan im Endspurt

Letzte Beratungen führten die niederrheinischen CDU-Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers, Ansgar Heveling, Dr. Günter Krings und Uwe Schummer mit den Berichterstattern Oliver Wittke MdB und Reinhold Sendker MdB zum Bundesverkehrswegeplan. Dabei ging es um eine Höherbewertung des Ausbaus der A61 im Raum Mönchengladbach und Viersen sowie die Entkopplung der "Viersener Kurve" vom zweigleisigen Ausbau der Schienentrasse Dülken bis Kaldenkirchen.  v.l.n.r.: Ansgar Heveling MdB, Wilfried Oellers MdB, Parl. Staatssekretär Dr. Günter Krings MdB , Uwe Schummer MdB, Oliver Wittke MdB und Reinhold Sendker MdB. Foto: Wunderlich


Uwe Schummer MdB lädt im Advent 
zu einer Informationsfahrt nach Berlin ein

Es ist wieder soweit: Uwe Schummer lädt interessierte Bürger des Kreises Viersen zu einer gemeinsamen Fahrt in die Bundeshauptstadt ein. Die Fahrt findet vom 16. Dezember bis 18. Dezember statt. Im Reisepreis sind enthalten: Hin- und Rückfahrt im komfortablen Reisebus, 2 Übernachtungen im zentralen Mittelklassehotel (Suite Novotel Berlin, Anhalter Straße/ Potsdamer Platz) inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, eine Stadtrundfahrt sowie dem Besuch des Deutschen Bundestages mit einer persönlichen Führung durch den heimischen Abgeordneten. Außerdem besteht die Möglichkeit die zahlreichen Weihnachtsmärkte in der Hauptstadt zu besuchen. Die Reiseleitung übernimmt das Büro von Uwe Schummer. Der Teilnehmerbeitrag liegt für diese drei Tage bei 138,00 Euro pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag: 50 Euro). Anmeldungen nimmt das Bürgerbüro von Uwe Schummer unter der Rufnr. 02162 29011 oder per Mail: boedeker@cdu-kreisviersen.de ab sofort entgegen. Wir würden uns sehr freuen, Sie in der Hauptstadt begrüßen zu können. 


Den digitalen Wandel ins Klassenzimmer bringen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will eine bessere Digitalisierung von Schule erreichen. In den kommenden fünf Jahren sollen rund fünf Milliarden Euro in die digitale Bildung von circa 40.000 Schulen investiert werden. Unter anderem soll der Breitbandanschluss ausgebaut und Geräte angeschafft werden. Im Kreis Viersen wären über 80 Schulen betroffen. Der heimische Abgeordnete Uwe Schummer MdB, der auch Mitglied des Bundestagsausschusses Bildung und Forschung ist, appelliert an die nordrhein-westfälische Landesregierung: "Der Bund kann den Schulen finanziell unter die Arme greifen. Jedoch ist Bildung in Deutschland Ländersache, sodass Düsseldorf Konzepte erarbeiten, die Aus- und Fortbildung von Lehrern in dieser Thematik verbessern und technische Standards umsetzen muss. Medienkompetenz ist in allen Bereichen des Lebens von großer Bedeutung. In den Schulen muss der Grundstein für die richtige Nutzung gelegt werden." 


Dr. Marcus Optendrenk und Dr. Stefan Berger: Die "Hygiene-Ampel" ist ein Misstrauensvotum für das Lebensmittelhandwerk

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant eine sogenannte "Hygiene-Ampel" einzuführen und erklärt damit dem Lebensmittelhandwerk ihr Misstrauen. Die beiden Landtagsabgeordneten des Kreises Viersen Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk haben den stellvertretenden Obermeister der niederrheinischen Bäckerinnung Krefeld-Viersen Erich Lehnen in seiner Bäckerei in Brüggen besucht, um mit ihm über das von rot-grün geplante "Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz" zu sprechen. Erich Lehnen sieht in dem neuen Gesetz eine Belastung für bspw. Bäckerbetriebe, aber auch für Gastronomen und andere Einrichtungen, die mit Lebensmitteln arbeiten.
Die Abgeordneten Berger und Optendrenk unterstützen diese Haltung: "In jedem Bereich der Lebensmittelbranche finden bereits sinnvolle Kontrollen statt. Wenn die "Hygiene-Ampel" eingeführt wird, bedeutet dies für die Betriebe selbst bei schnell behebbaren Fehlern, die nichts mit der Qualität der Lebensmittel zu tun haben, bereits eine "gelbe Ampel" sichtbar an ihrem Schaufenster. Eine schnelle Behebung und Auswirkung auf die "Ampel" kann nicht erfolgen. Diese Regelung schadet den hiesigen Unternehmen und fördert industrielle Fertigung, die sich der "Hygiene-Ampel" nicht unterziehen muss. Dies ist vor allem ein Widerspruch, wenn man bedenkt, dass der grüne Umweltminister Remmel doch eigentlich für eine Stärkung der regionalen Produktion sein müsste. Wir sagen klar: 32 Kriterien einer Kontrolle können nicht in einer dreistufigen "Ampel" umgesetzt werden. Es wird keine Transparenz für Verbraucher geschaffen, sondern Verwirrung gestiftet, zum Nachteil für die Betriebe."


Bundestag auf Probe

Der Kempener Phil Becker und der Grefrather Julius Delschen absolvieren ein zweiwöchiges Praktikum bei Uwe Schummer MdB im Deutschen Bundestag. Beide gehen zurzeit in die 11. Klasse der Liebfrauenschule Mülhausen und engagieren sich in ihrer Freizeit in der Landesschülervertretung NRW. Dort setzen sie sich für die Rechte der Schüler in Nordrhein - Westfalen ein.
Phil und Julius lernen in ihrer Zeit den parlamentarischen Ablauf kennen. Lernen, was es heißt in einem Bundestagsabgeordnetenbüro zu arbeiten. Sie begleiten Uwe Schummer in Sitzungen der Ausschüsse und Arbeitsgruppen, verfolgen Plenardebatten im Plenum oder unterstützen das Team bei der alltäglichen Büroarbeit.
Uwe Schummer: "Politisch interessierten Menschen biete ich gerne ein Praktikum in meinem Büro an. Es ist der beste Weg die parlamentarische Arbeit kennenzulernen."  Foto:v.l.n.r.: Julius Delschen, Uwe Schummer MdB und Phil Becker - Foto: Schwerdt


Ehrenamt schafft Lebenshilfe

Diese Woche wurde in Berlin der "mitMenschPreis" des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e.V. vergeben. Initiativen, die Menschen unterstützen und ihnen Teilhabe am Leben ermöglichen, werden ausgezeichnet. Diesjähriger Gewinner - des mit 10.000 Euro dotierten Preises - ist das "Ehrenamt Rückwärts" der Lebenshilfe des Kreises Viersens. Insgesamt standen 75 Projekte aus ganz Deutschland zur Auswahl. Esther Mand, die das Projekt initiierte, nahm gemeinsam mit Uwe Schummer MdB, der auch Landesvorsitzender der Lebenshilfe NRW ist, den Preis entgegen. "Jeder Mensch hat Talente, kann etwas leisten. Dass das "Ehrenamt Rückwärts" diesen Leitsatz lebt, ist vorbildlich. Der "mitMenschPreis" ist Ansporn, dass dieses Projekt bundesweit ausstrahlt", so Schummer. Hintergrund des Projektes ist, dass die Willicher Tafel im Oktober 2015 Ehrenamtler für den Bringdienst der Lebensmittel suchte. Diese Aufgabe haben Bewohner der Wohnstätte "Unser Haus" aus Wekeln in Willich übernommen. Aufgrund ihrer schweren Behinderung können sie keiner geregelten Arbeit nachgehen. Arbeit gibt Anerkennung, prägt den Menschen. Dies zeigt auch das Projekt. Mit dem Ehrenamt kommen Talente zum Vorschein. Die Bewohner, die selbst Hilfe erfahren, helfen anderen. Sie haben eine Aufgabe, erfahren Anerkennung durch Bürger und werden selbstbewusster. Ein zusätzlicher Erfolg: Niemand muss mehr Psychopharmaka einnehmen. v.l.n.r.: Esther Mand und Uwe Schummer MdB Foto: Schwerdt


Familienfreund geht nach Kempen

Auch in diesem Jahr verlieh die Frauen Union im Kreis Viersen gemeinsam mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer den "Familienfreund-Preis". Ziel ist es mit dem Preis Menschen zu würdigen, die sich ehrenamtlich für Familien und ihre Mitmenschen einsetzen. "In den Jahren 2014 und 2015 haben wir den Preis über die Presse und unterschiedliche Medien ausgelobt. In diesem Jahr haben wir den Preisträger sehr schnell bei den Besuchen der Frauen Union in Einrichtungen des Kreises Viersen gefunden. Der Vorstand war sich hier sofort einig", so Sonja Fucken-Kurzawa.... weiter lesen




Der "gesamte Kreis Viersen" in der Hauptstadt 

Uwe Schummer freute sich über insgesamt 302 Besucher in einer Woche in der Bundeshauptstadt. Neben Schulklassen aus Brüggen, Nettetal und Viersen stand auch der Besuch des Schützenzuges des Abgeordneten auf dem Programm. Uwe Schummer ist im Fahnenzug in Klein Jerusalem aktiv. Die Schützen hatten sich einer Besuchergruppe von Teilnehmer aus Kempen, Niederkrüchten, Schwalmtal, Viersen, Grefrath und Willich angeschlossen. "Es hat mich sehr gefreut, wie engagiert und fröhlich sich die Schüler über die politische Arbeit in Berlin informiert haben", so Uwe Schummer. "Mir ist es wichtig, dass die Menschen aus meinem Heimatkreis die Möglichkeit haben, sich ein eigenes Bild von meiner Arbeit in Berlin machen zu können. Nichts ist wichtiger für einen Volksvertreter als der direkte Draht zum Bürger", unterstreicht der Bundestagsabgeordnete. Sie haben auch Interesse an einem Berlinbesuch bei Uwe Schummer? Momentan ist eine Adventsfahrt in Vorbereitung und auch die ersten Termine für die nächsten Fahrten im kommenden Jahr stehen fest. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich gerne an das Bürgerbüro in Viersen unter der Rufnummer: 02162 29011 oder per Mail: uwe.schummer.ma06@bundestag.de wenden. 

Uwe Schummer: Bundesverkehrswegeplan eingebracht - 
hohe Einstufung bei der A 52

Anlässlich der heutigen ersten Lesung des Bundesverkehrswegplans 2030 im Deutschen Bundestag freut sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen Uwe Schummer, dass der Ausbau der A 52 zwischen Mönchengladbach und Neersen auf sechs Spuren unter "vordringlichem Bedarf" eingestuft ist. Uwe Schummer: "Gegenüber dem ersten Entwurf ist dies eine klare Höherstufung." Gegenüber dem ersten Entwurf ist auch der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke zwischen Dülken, Kaldenkirchen und Venlo bei der Beurteilung um einen Platz nach vorne gerückt und steht auf Platz neun im Rahmen der Projekte mit "potenziellem Bedarf". Weiterhin lehnt die Kreis-CDU die Viersener Kurve entschieden ab. Zweigleisiger Ausbau und "Viersener Kurve" müssen entkoppelt werden. Gut ist auch, dass es den "Eisernen Rhein" nicht geben wird. Uwe Schummer: "Bis zum Ende des parlamentarischen Verfahrens werde ich mich für weitere Verbesserungen einsetzen."


CDU Schwalmtal zu Gast bei Stefan Berger

Die Schwalmtaler CDU besuchte auf Einladung ihres Parteivorsitzenden und Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger den nordrhein-westfälischen Landtag. Die Schwalmtaler Christdemokraten, mit Bürgermeister Michael Pesch an der Spitze, nutzten das Treffen für einen Austausch über die aktuelle politische Situation. Hierzu stand den Schwalmtalern auch der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Peter Preuß MdL zur Verfügung. Besonders intensiv diskutiert wurde das Thema Innere Sicherheit. Stefan Berger: "Wer mehr Innere Sicherheit auch in Schwalmtal möchte, für den ist die CDU die beste Wahl! Wir fordern mehr Polizei, den Ausbau der Videoüberwachung, die Einführung von Bodycams und die Beendigung des sinnlosen Blitzmarathons!" Die Schwalmtaler CDU wird sich in den nächsten Wochen in ihren Gremien mit den politischen Wahlkämpfen im Jahr 2017 befassen. Hierbei soll auch das Thema Innere Sicherheit in Schwalmtal eine wichtige Rolle spielen.


"Wenn ein Traum Wirklichkeit wird"

Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer freute sich sehr, die junge Willicherin Nathalie Zimmermann mit ihrer Mutter nach der Rückkehr von der Forschungsexpedition auf den Azoren in seinem Bürgerbüro begrüßen zu können. Die Interessen der Schülerin des Lise-Meitner Gymnasiums in Anrath liegen schon lange im Bereich der Naturwissenschaften. Im Sommer nutzte sie eine einmalige Gelegenheit und nahm an einer Forschungsexpedition zur Delfin- und Walforschung auf den Azoren teil. Durchgeführt wird diese Expedition vom Institut für Jugendmanagement in Heidelberg. Die Kosten für die Expedition müssen von den Teilnehmern durch Sponsoren eingeholt werden, zu denen auch der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer gehörte. Nach ihrer Rückkehr traf sich Nathalie Zimmermann nun mit dem Abgeordneten, um von ihren Eindrücken zu berichten und dem Politiker eine Dokumentation ihrer Forschungsreise zu überreichen. Das Werk umfasst mehr als 120 Seiten, "Die Expedition war eine Erfahrung, die eine physische und psychische Grenze aufzeigt und über diese hinausgeht", beschreibt Nathalie Zimmermann ihre Erfahrungen. "Es freut mich sehr, dass Nathalie Zimmermann diese Chance genutzt hat und sich so für den naturwissenschaftlichen Bereich interessiert. Wir brauchen in Deutschland mehr junge Forscher, die sich den Herausforderungen der Forschung stellen. Es würde mich sehr freuen, wenn Nathalie auch nach ihrem Abitur diesen Weg einschlägt", unterstrich Uwe Schummer. Anfang Dezember wird die junge Wilicherin auch ihre Mitschüler bei einem Vortrag am Lise-Meitner-Gymnasium über ihre Erlebnisse und Erfahrungen informieren. Ein nächstes großes "Abenteuer" ergab sich bei dem Gespräch zwischen der Schülerin und dem Bundestagsabgeordneten. Uwe Schummer lud sie zu einem Praktikum in sein Bundestagsbüro ein. 


Gelebte Inklusion

Das "Miteinander Theater" ist ein gemeinsames Projekt der Lebenshilfe Kreis Viersen und des Lise-Meitner-Gymnasiums aus Anrath. Menschen mit und ohne Behinderung spielen Theater, arbeiten zusammen, teilen Erfahrungen. Am gestrigen Abend folgte der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, der Einladung der Schauspieler und besuchte die Aufführung des Theaterstücks "Das gestohlene Lachen". Schummer: "Das nenne ich gelebte Inklusion. Menschen, die sich vielleicht sonst nicht kennengelernt hätten, finden zusammen. Lachen, weinen, proben als Team. Merken, dass sie in vielen Situationen gar nicht so unterschiedlich sind. Ob mit oder ohne Behinderung; jeder wird gebraucht, jeder trägt zum Erfolg des Projektes bei." 


Marcus Optendrenk zum Nachtragshaushalt: Schulden 
finanzieren in Nordrhein-Westfalen nur die Vergangenheit

Zur Verabschiedung des 2. Nachtragshaushalt durch Rot-Grün im Landtag erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Marcus Optendrenk: "Die Schulden von heute sind die Zinsen von morgen. 144 Milliarden Schulden stehen Zinsen von 136 Milliarden Euro gegenüber, die seit 1973 an die Banken gezahlt wurden. Schulden finanzieren in Nordrhein-Westfalen keine Zukunft, sondern die Vergangenheit. So sieht die rot-grüne Generationengerechtigkeit aus. Nachtragshaushalte haben in Nordrhein-Westfalen die Qualität von Quartalsmeldungen, die bereits bei der Verabschiedung überholt sind. Auch hieran zeigt sich die finanzpolitische Konzeptlosigkeit der Regierung Kraft.Inhaltlich werden ebenfalls keine Akzente gesetzt: Die Integration der Flüchtlinge ist eine der großen Herausforderungen für die Städte und Gemeinden - das Gelingen von Integration entscheidet sich vor Ort. Deshalb müssen unsere Städte und Gemeinden in die Lage versetzt werden, diese Aufgabe erfolgreich zu meistern. Das haben SPD und Grüne im Landtag heute erneut verhindert. Denn wir fordern, dass jede Stadt beziehungsweise Gemeinde 2017 und 2018 für jeden neuen anerkannten Asylbewerber eine Integrationspauschale von 1.000 Euro erhalten soll. 2016 sollen die gesamten Bundesmittel von 434 Mio. Euro 1:1 an die Kommunen weitergeleitet werden. Damit lässt sich vor Ort viel bewegen und ein gutes Fundament erstellen. Dafür können die vom Bund zur Verfügung stehenden Integrationsmittel eingesetzt werden.Auch im Umgang mit den Unwetterfolgen hat sich die Landesregierung bis auf die Knochen blamiert. Die CDU-Landtagsfraktion hatte bereits 2014 einen Vorschlag für einen Unwetterfonds vorgelegt. Dieser wurde von Rot-Grün abgelehnt. Die CDU-Landtagsfraktion will mit dem Fonds Strukturen schaffen, um den Menschen schnell zu helfen. Hieran sind SPD und Bündnis 90/Die Grünen offensichtlich nicht interessiert. Unser Vorschlag wurde heute erneut abgelehnt. Rot-Grün wird nicht einmal aus Schaden klug."Hintergrund: Im Zuge der Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern über die Beteiligung des Bundes an den Kosten der Integration hat der Bund zugesagt, den Ländern für die Jahre 2016 bis 2018 eine jährliche Integrationspauschale in Höhe von zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Die Integrationspauschale wird durch eine Erhöhung des Länderanteils zulasten des Bundes an der Umsatzsteuer zur Verfügung gestellt. Auf Nordrhein-Westfalen entfällt hiervon ein Anteil von 434 Millionen Euro. Ein entsprechender Gesetzentwurf wurde heute von der Bundesregierung verabschiedet.


Ehrenamt attraktiver machen - Rente für Freiwillige Feuerwehrleute

Uwe Schummer, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Kreises Viersen und Vorsitzender der Willicher CDU, regt die Einführung einer Rente für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr an. "Großbrände, Naturkatastrophen und die zahlenreichen Einsätze unserer Feuerwehr unterstreichen die Bedeutung ihrer Arbeit", so Uwe Schummer. "Außerdem können wir neben der Würdigung der Arbeit die ehrenamtlichen Kräfte auch für eine dauerhafte Mitarbeit motivieren", betont der Parteivorsitzende. Andere Kommunen habe diese Rente bereits eingeführt: In Monheim werden beispielsweise für jedes Mitglied jährlich 200 Euro eingezahlt, wenn sich der Betreffende mindestens an 70 Prozent des regulären Übungsdienstes beteiligt. Durch die Teilnahme an Einsätzen und zusätzlichen Übungsdiensten wird dieser Grundbetrag entsprechend aufgestockt. Der Prüfantrag soll durch die Unionsfraktion in die Gremien der Stadt Willich eingebracht werden.


Bürgerliches Engagement

Außerordentliches bürgerschaftliches Engagement muss besonders gedankt werden. So hat es sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersens, Uwe Schummer, nicht nehmen lassen, Vertreter des Anrather Bürgerbusvereins und das Ehepaar van de Flierdt aus Schwalmtal am vergangenen Freitag zum Bürgerfest des Bundespräsidenten einzuladen. Knapp 5000 engagierte Bürger aus ganz Deutschland feierten gemeinsam, sprachen über Projekte und diskutierten darüber, wie Menschen geholfen werden kann, denen es nicht so gut geht. Schummer: "Es macht mich stolz, dass mein Heimatkreis auf Menschen vertrauen kann, die da sind, die einem die Hand reichen. Die Einladung zum Bürgerfest sollte nur ein kleines Zeichen meines Dankes sein." v.l.n.r.: Kurt van de Flierdt, Karla van de Flierdt, Manfred Rütters, Rudolf Simonis, Uwe Schummer MdB, Matthias Zeies und Albert Stauten. Foto: Schwerdt


Große Unterstützung für Förderung von Sprache und Begegnung
Marcus Optendrenk zu Gast bei Venloer Ratsmitgliedern

"Wir wollen Kindergärten, Schulen und Ehrenamtler besser unterstützen, wenn es um grenzüberschreitende Begegnungen von Kindern und Jugendlichen geht. Dazu wollen wir gemeinsame Initiativen in Venlo und im Kreis Viersen unterstützen und neue Impulse geben." Das berichtete der Nettetaler Landtagsabgeordnete nach einem Gespräch mit der Arbeitsgruppe "Grenze" des Venloer Stadtrates. Dieser Gruppe gehören Vertreter aller Ratsfraktionen an. Ziel der Gruppe ist die Erarbeitung konkreter Vorschläge, wie die Barrieren durch die deutsch-niederländische Grenze auf allen Ebenen abgebaut werden können. "Eine häufig unterschätzte Barriere ist die Sprache. Wer seinen Nachbarn nicht versteht, tut sich mit Kontakten schwerer", weiß Optendrenk, der während seiner Bundeswehrzeit in Budel Niederländisch gelernt hat. "Das ist alles andere als perfekt. Aber ich merke, dass es auch den Venloern leichter fällt, wenn sie nicht immer diejenigen sind, die in einer anderen Sprache sprechen müssen", so der Landtagsabgeordnete. Er unterstützt daher auch Kindergärten und Schulen bei Kontaktanbahnungen beiderseits der Grenze. Im Venloer Rathaus gibt es große Pläne für mehr Sprachförderung. Arbeitsgruppenvorsitzender Frans Aerts will jetzt auch die NRW-Landesregierung in Düsseldorf überzeugen, in diese Projekte zu investieren. Venlo will zeitnah auch die Pläne für ein "Deutschlandhaus" als Begegnungszentrum umsetzen. Es soll ein Rahmen für einen einfacheren Austausch sein. Früher, so Optendrenk, seien sich an der geschlossenen Grenze jeden Tag viele Menschen begegnet, auch beim Zoll und bei den Speditionen. Das sei seit gut 20 Jahren weggefallen. "Jetzt gibt es gute Ideen, wie gerade junge Menschen sich begegnen können", sagte der CDU-Politiker. Gerne können Sie Kontakt aufnehmen per E-Mail unter marcus.optendrenk@landtag.nrw.de oder telefonisch mit meinem Wahlkreisbüro unter 02161/29011


High-Tech-Region am Niederrhein

Auf Anfrage des direkt gewählten Bundestagsageordneten Uwe Schummer fließen derzeit 3, 12 Mio. Euro in den Kreis Viersen. Dabei geht es um 18 kleine und mittlere innovative Unternehmen, die in Brüggen, Kempen, Nettetal und Willich angesiedelt sind. Betroffen sind die Bereiche Bioökonomie, Werkstofftechnologie, Maschinensicherheit und Umweltschadstoffe. Die Förderung geht bis 2019. Uwe Schummer: "Dies zeigt die hohe Innovationskraft unserer mittelständischen Unternehmen. Der Niederrhein entwickelt sich immer mehr zur High-Tech-Region.


Ständige Vertretung des Kreises Viersen

240 Bürger des Kreises Viersen besuchten letzte Woche ihren Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, in Berlin. Neben der Führung und dem Kuppelbesuch, gab es intensive Gespräche über die Arbeit des Parlamentes und aktuellen Herausforderungen, wie die Flüchtlingspolitik. Unter den Besuchern gehörten beispielsweise Schüler der Realschule Josefskirche aus Viersen, mehrere Klassen der Johannes-Kepler-Realschule Süchteln (siehe Foto), die Erich Kästner Realschule aus Kempen sowie der Unternehmer Klaus Steinforth mit seiner Belegschaft. Schummer: "Mein Bundestagsbüro ist die Ständige Vertretung der Menschen des Kreises Viersen in Berlin. Wenn sie ein Anliegen haben, wenn sie sich über meine Arbeit informieren haben, dann sind sie herzlich willkommen." Foto: Schwerdt


Mit der Frauen Union im Tagebau Garzweiler II

Funktionierende interkommunale Zusammenarbeit zwischen der Frauen Union der CDU Viersen und Kempen erlebten 54 Teilnehmer auf der gemeinsamen Exkursion durch den Tagebau Garzweiler II. Nach einer informativen Einführung im RWE-Besucherzentrum in Grevenbroich ging es direkt mit dem Bus spektakulär zum größten Bagger der Welt in den Tagebau hinein. Erst hier lassen sich die Ausmaße des Eingriffs in unsere Heimat erkennen, die sich fast unbemerkt neben der A61 über eine gigantische Fläche erstrecken. Auf der Busfahrt erfuhren die Teilnehmer auch, wie eine Ortschaft nach der Umsiedlung wieder angesiedelt wird. Die Exkursion endete im Aussichtsrestaurant des Forums Terra Nova mit beeindruckendem Blick auf den zweiten aktiven Tagebauch Hambach. Ab 2040 werden die Abbauten der Tagebauten beendet sein. Mit dem Verfüllen von Wasser aus dem Rhein soll bis 2085 der zweitgrößte See in Deutschland direkt vor unserer Haustüre entstehen.


Familie und Beruf vereinen

Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, ist oftmals schwer. So freut es den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten des Kreises Viersens, Uwe Schummer, dass die Kita "Bullerbü" in Willich im Rahmen des Bundesprogramms "KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist" eine Förderung in Höhe von 166.329 Euro erhalten wird. Mit diesem Programm, das Januar 2016 startete, fördert die Bundesregierung erweiterte Betreuungszeiten in Kitas und in der Kindertagespflege. Die Öffnungszeiten können flexibler gestaltet werden; so sollen Betreuungsmöglichkeiten am Wochenende, an Feiertagen und während der Nacht ausgebaut werden.Schummer: "Viele Eltern wollen glücklicherweise beides. Einen Beruf ausüben und sich um die Familie kümmern. Oftmals ist die Vereinbarkeit sehr schwer. Durch das Förderprogramm des Bundes unterstützen wir Eltern diesen Balanceakt zu meistern."


CDU-Abgeordnete Berger und Optendrenk:
Trotz Urteil: Kommunal-Soli bleibt 
ungerecht gegenüber Willich und Kempen 


Das Landesverfassungsgericht hat heute darüber entschieden, dass der Kommunal-Soli in Nordrheinwestfalen rechtskonform ist. Damit wiesen die Richter die Klage von 72 Städten und Gemeinden gegen das sogenannte Stärkungspaktgesetz Stadtfinanzen ab. Dazu erklären die CDU-Landtagsabgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk: "Nicht alles, was der Verfassung entspricht, ist auch gerecht und sinnvoll. Auch wenn der Verfassungsgerichtshof heute die Klage von 72 Kommunen, darunter Willich und Kempen aus dem Kreis Viersen, gegen den rot-grünen Kommunal-Soli abgewiesen hat, bleibt der Kommunal-Soli ungerecht und unwirksam. Mit dem Kommunal-Soli hat die rot-grüne Landesregierung einen Spaltpilz in die kommunale Familie geschlagen, ohne dass dieses Instrument ein Ergebnis entfaltet. Der Stärkungspakt wirkt nicht, sondern ist lediglich das bundesweit schärfste Kommunal-Steuer-Erhöhungsprogramm. Es ist erschreckend, dass die Landesregierung bis 2022 die Stadtkassen etlicher Städte und Gemeinden plündern will. Dadurch werden gerade diejenigen Kommunen bestraft, die in den vergangenen Jahren nachhaltig und erfolgreich gewirtschaftet und enorme Sparanstrengungen unternommen haben. Die CDU-Landtagsfraktion lehnt den Kommunal-Soli weiterhin ab und fordert die Landesregierung dazu auf, umgehend auf die Zwangsabgabe zu verzichten." 

Abenteuer Amerika

Seit 1983 schickt der Deutsche Bundestag, in Kooperation mit dem Kongress der Vereinigten Staaten, Jugendliche aus Deutschland im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms für ein Jahr in die USA. Dabei werden alle Kosten für den Stipendiaten übernommen; sie sind in dieser Zeit junge Botschafter aus Deutschland in den USA. Seit langer Zeit unterstützt auch der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, dieses Programm. Für das Austauschjahr 2017/2018 haben Schüler und junge Auszubildende noch einschließlich bis zum 16. September die Möglichkeit, sich unter www.bundestag.de/ppp online zu bewerben. Schummer: "Ein Jahr Amerika. Eine andere Kultur und neue Menschen kennenlernen. Die Sprache besser verstehen. Ein Abenteuer, das nicht so schnell vergessen wird. Gerne unterstütze ich auch im nächsten Jahr einen jungen Bürger aus meinem Heimatkreis Viersen."


Tönisvorster vertritt den Niederrhein: 
Reinhard Maly wieder in SU-Landesvorstand gewählt 


Reinhard Maly aus Tönisvorst-Vorst, Kreisvorsitzender der Senioren-Union der Christdemokraten im Kreis Viersen, wurde bei den Neuwahlen am 29.08.2016, in Düsseldorf, zum Landesvorstand der Senioren-Union der CDU in NRW als Beisitzer wieder in den SU-Landesvorstand gewählt. Maly, der als Niederrhein-Vertreter (Kreis Viersen) gewählt wurde, erhielt neben den Stimmen der Niederrheiner auch zahlreiche aus anderen Regionen des Landes. Bei der Wahl wurde Leonhard Kuckart als Landesvorsitzender der Senioren-Union wiedergewählt, einer seiner fünf Stellvertreter ist die frühere NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben. Für das neue Amt des Mitgliederbeauftragten wurde der Bezirksvorsitzende der Senioren-Union Niederrhein, Theo Thissen gewählt. Maly, der sich im Kreisgebiet mit großem Engagement für die Belange der Seniorinnen und Senioren einsetzt, freute sich über seine erneute Wahl in den Landesvorstand: "Das gibt mir für die nächsten Jahre wieder eine Menge Möglichkeiten zur Mitgestaltung bei den Themen, die unsere ältere Generation betreffen."

Inklusion beim Landschaftsschutz

Einen Termin im Grünen erlebte Uwe Schummer MdB im Rahmen seiner Sommertour auf dem Landschaftshof Baerlo in Nettetal. Der heimische Bundestagsabgeordnete hatte sich für den barrierefreien Ausbau des Hofes eingesetzt. So wurde eine behindertengerechte Toilettenanlage verwirklicht. Bernd Rosenkranz und sein Team haben weitere Ziele: So soll zur Unterstützung der Bildungsarbeit ein kleines Archiv geschaffen werden. Viele Schulklassen informieren sich auf dem Landschaftshof über den Naturschutz. Spezielle Angebote, beispielsweise beim Korbflechten, gibt es auch für Menschen mit Behinderung. Eine erste Spende von 500 Euro sicherte Uwe Schummer zu. Schummer: "Mich würde freuen, wenn viele Heimatfreunde sich an der Aktion beteiligen." Die Arbeitsgemeinschaft Biotopschutz im Kreis Viersen e.V. arbeitet ehrenamtlich für den Erhalt der niederrheinischen Landschaft sowie zahlreicher Pflanzen- und Tierarten. Spenden für Projekte des Landschaftshofes sind unter folgender Bankverbindung möglich: Arbeitsgemeinschaft Biotopschutz im Kreis Viersen e.V. DE50 3205 0000 0014 0041 05. Eine Spendenquittung wird erstellt. Foto: Pakusch


CDU-Abgeordnete des Kreises Viersen besuchen den Gartenbau

"Wir befinden uns in der Hochsaison für den Enzian, wir können jede helfende Hand gebrauchen", so begrüßte der Nettetaler Pflanzenhändler und -züchter Josef Beeren die CDU-Abgeordneten des Kreis Viersen Karl-Heinz Florenz, Uwe Schummer, Marcus Optendrenk und Stefan Berger sowie Vertreter vom Landesverband des Gartenbaus vor seinen Gewächshäusern. Neben dem Enzian wachsen in den Gewächshäusern von Beeren auch verschieden Orchideenarten, Blaubeersträucher, Mini-Chilipflanzen und viele weitere Pflanzen. Bei einem Rundgang durch seine Gewächshäuser erklärte Beeren, dass er bei der Zucht der Pflanzen darauf achtet, so wenig Chemie wie möglich, aber so viel wie nötig, einzusetzen. Die Pflanzen des Betriebs werden in ganz Deutschland und auch in den Niederlanden vertrieben. Beerens Vorteil beim Vertrieb im Vergleich zu den deutlich größeren Pflanzenhändlern aus den Niederlanden ist, dass Beeren auf Vielfalt und Flexibilität setzt. Während in den Niederlanden überwiegend auf eine Orchideensorte gesetzt wird, bietet Beeren in seinem Sortiment verschiedene Arten an. Nach der Führung über das Betriebsgelände ging es in gemeinsamen Gesprächen über Herausforderungen .... weiter lesen


Ausbildung als Fundament fürs Leben

Das Thema Ausbildung ist in Viersen immer noch aktuell. Während in anderen Landesteilen die Ausbilder nicht genug geeignete Nachwuchskräfte finden, ist es in Stadt und Kreis Viersen für die jungen Menschen schwer, überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Aber auch hier kommt die Kritik aus der Wirtschaft, dass selbst bei der großen Auswahl an Bewerbern nicht immer ein geeigneter Kandidat/Kandidatin gefunden werden kann. Die CDA in Stadt und Kreis Viersen will dieses Thema nicht auf sich beruhen lassen. Im Rahmen der CDA-Sommeraktion besuchte die CDA zusammen mit Peter Preuß, Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU-Landtagsfraktion, den Ausbildungsbetrieb "real". Robert Vinken, Marktleiter in Viersen, stellte die Perspektiven für die Auzubis dar, die bisher alle nach erfolgreicher Ausbildung übernommen werden konnten. "Wir bilden hier unsere Zukunft aus," so Robert Vinken. Allerdings stehen nicht für alle Ausbildungsplätze auch Bewerber zur Verfügung. So konnte seit Jahren kein Auszubildender in der Metzgerei gefunden werden. "In unserer Gesellschaft gilt eine Ausbildung nicht so viel wie das Abitur. Dabei haben viele akademischen Berufe heute schlechtere Perspektiven als eine Ausbildung," so Peter Preuß. "Die Jugendlichen sind das, was die Gesellschaft aus ihnen gemacht hat," unterstützt ihn sein Kollege Dr. Stefan Berger. Neben der Fokussierung auf akademische Laufbahnen hat sich die Gesellschaft abgewöhnt, den jungen Menschen etwas zuzutrauen. Dabei sind sich alle einig, dass eine Ausbildung ein gutes Fundament für ein Leben sein kann. Aber um auch die nicht so bekannten Berufszweige in den Fokus der jungen Menschen zu bringen, müssen noch mehr Anstrengungen unternommen werden. "Hier ist aber auch die Wirtschaft gefragt, denn es geht um die eigenen zukünftigen Fachkräfte," so Jürgen Moers, Vorsitzender der CDA Viersen.
- Foto: Besuch bei real in Viersen: Marktleiter Robert Vinken (dritter von links) erläuterte der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft mit Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Berger und Peter Preuß das Ausbildungskonzept des Unternehmens.


Integration durch Arbeit - Uwe Schummer informiert sich über Entwicklungen auf dem lokalen Arbeitsmarkt

Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer informierte sich beim Geschäftsführer der Agentur für Arbeit, Dirk Strangfeld, über die Entwicklungen auf dem lokalen Arbeitsmarkt. Ein Schwerpunkt war die Integration geflüchteter Menschen. Bei einem Berlinbesuch, an dem auch eine Gruppe von Flüchtlingen teilnahm, hatten sich viele Fragen an den Politiker ergeben. Mit Dirk Strangfeld vereinbarte Uwe Schummer eine Beratung mit Mitarbeitern des "Integration-Point" beim Arbeitskreis Fremde in Willich. Hier sollen die vielen Einzelfragen geklärt werden. Schummer: "Arbeit ist die beste Integration. Hierzu gehören aber auch gute Deutschkenntnisse." Schummer und Strangfeld besprachen die Anerkennung von Abschlüssen und Kompetenzen aus anderen Staaten und welche Bildungsbausteine notwendig sind. Weitere Themen waren die Entwicklung des Arbeitsmarktes sowie die Gründung von Integrationsfirmen. Die Arbeitslosenquote liegt im Bereich der Arbeitsagentur bei 6,8 Prozent. Sie hat sich im Vergleich zum letzten Jahr um weitere 0,2 Prozent reduziert. Uwe Schummer lobte das Engagement der Agentur im Bereich der Berufsausbildung. "Eine Berufsausbildung ist eine Alternative zum Studium, auf die dann auch der akademische Grad folgen kann." Foto: Pakusch v.l.n.r.: Uwe Schummer MdB und Dirk Strangfeld


Vom Niederrhein nach Berlin

Berlin, den 15. August 2016: Mona Schwichtenberg aus Viersen und Kristin Weiß aus Kempen nutzen ihre Semesterferien und absolvieren ein Praktikum im Bundestagsbüro von Uwe Schummer MdB in Berlin. "Trotz der parlamentarischen Sommerpause läuft die Arbeit weiter", so Mona Schwichtenberg. Pressethemen recherchieren, das tagespolitische Geschehen aufarbeiten und Besucher aus dem Heimatkreis durch das Parlament zu begleiten gehören zu ihren Aufgaben. Mona und Kristin, die beide Jura studieren, sind sich einig: "Hier ist keine Langeweile. Täglich kommen neue Bürgereingaben, die zu bearbeiten sind. Berlin an sich ist aber schon Programm; hier ist Geschichte lebendig. Hier merkt man täglich wie wertvoll Demokratie ist." Vor den beiden Jurastudentinnen hat Uwe Schummer schon weit über 200 Praktikanten die Chance gegeben, das politische Geschehen in Berlin hautnah mitzuerleben. Ein Stück des politischen Treibens der Hauptstadt findet so unmittelbar den Weg in den Heimatkreis. v.l.n.r.: Mona Schwichtenberg, Uwe Schummer MdB, Kristin Weiß Foto: Schwerdt


"Nur wer seine ausreisepflichtigen Staatsangehörigen zurücknimmt, soll weiterhin Entwicklungshilfe bekommen" - CDU-Abgeordnete aus dem Kreis Viersen positionieren sich

Die CDU-Abgeordneten Uwe Schummer (Bundestag), Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk (Landtag) haben ein gemeinsames Positionspapier zur Zahlung von Entwicklungshilfe durch den Bund vorgelegt. Darin sprechen sie sich dafür aus, dass nur noch solche Staaten Entwicklungshilfe durch Bund und Europäische Union erhalten, die umfassend daran mitwirken, ihre aus Deutschland und der EU ausreisepflichtigen Staatsangehörigen zurückzunehmen. Diese völkerrechtliche Pflicht ist aus Sicht der Kreis Viersener CDU-Abgeordneten Voraussetzung für eine Zahlung von Steuergeldern an diese Staaten. Die von NRW-Innenminister Ralf Jäger angeregte zusätzliche Unterstützung für mitwirkende Staaten sei dem Steuerzahler nur zu vermitteln, wenn nicht nur die grundlegenden Pflichten des Völkerrechts erfüllt würden. Der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU hat diesem Positionspapier ebenfalls zugestimmt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beigefügten Papier. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Positionspapier


CDU-Fraktion: Regionalplan wird 
das Land für Jahrzehnte entscheidend prägen

Der künftige Regionalplan wird das Leben der Menschen vielerorts für Jahrzehnte entscheidend prägen und ist deshalb eine nähere Betrachtung wert. Dieser Auffassung ist die CDU-Fraktion im Regionalrat Düsseldorf. Sie hat deshalb die Bürgerinnen und Bürger sowie die Unternehmen aufgerufen, die Chance zu nutzen, den bis zum 7. Oktober ausliegenden zweiten Entwurf zu studieren und ihre Stellungnahme dazu abzugeben. "Der Regionalplan legt unter anderem fest, in welchem Umfang die Städte und Gemeinden in Zukunft neue Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete ausweisen können und wo diese Standorte liegen. Das tangiert uns alle", so CDU-Regionalrätin Nanette Amfaldern. "Unsere Region ist ein vielschichtiger, dicht besiedelter und intensiv genutzter Raum, da bedarf es schon einer breiten Beteiligung der Bevölkerung bei der Planung", erklärt Michael Aach, der CDU-Fraktionsvorsitzende des Kreises Viersen und sachkundiger Bürger des Regionalrates. Die Christdemokraten im Regionalrat hatten sich unter anderem dafür eingesetzt, dass genügend Flächenreserven für die Wirtschaftsentwicklung in allen Branchen ausgewiesen werden. "Damit sollen vorhandene Arbeitsplätze gesichert und zusätzliche Jobs geschaffen werden", Aach weiter. Der Regionalplan-Entwurf unterstützt auch die Idee der europäischen Metropolregion "Rheinland" und der interkommunalen Zusammenarbeit. "Zudem geht es um eine kostengünstige, sichere und umweltverträgliche Energieversorgung und eine schonende Inanspruchnahme des Freiraums", betont Amfaldern. Der Regionalplan wird fortgeschrieben, um die aktuellen ökonomischen, sozialen und ökologischen Daten berücksichtigen und die künftigen Ziele und Strategien aller Beteiligten formulieren zu können. Zahlreiche Fachleute haben die Entwicklung in den Kreisen Kleve, Mettmann und Viersen, im Rhein-Kreis Neuss sowie in den Städten Düsseldorf, Krefeld, Mönchengladbach, Remscheid, Solingen und Wuppertal intensiv erörtert. Der zweite Plan-Entwurf kann zu den jeweiligen Öffnungszeiten in den Planungsämtern der Kommunen eingesehen werden. Außerdem liegt er bei der Bezirksregierung an der Cecilienallee in Düsseldorf aus. Stellungnahmen müssen entweder schriftlich per Brief (Bezirksregierung, Dezernat 32, Postfach 300865, 40408 Düsseldorf) oder E-Mail (neue-regionalplanung@brd.nrw.de) beziehungsweise nach telefonischer Anmeldung unter Rufnummer (0211) 4 75 27 62 zur Niederschrift eingereicht werden.


"Stadtnah, barrierearm und jederzeit offen für Neues" 
CDU Willich besucht das Lebenshilfe Haus und 
gratuliert zum 10 jährigen Geburtstag

Auf seiner Sommertour besuchte der Parteivorstand der Willicher CDU das Wohnhaus der Lebenshilfe in Wekeln. Die Bewohner hatten vor Kurzem den zehnjährigen Geburtstag "ihres Hause" gefeiert. Die Leiterin der Wohnstätte, Esther Mand ,unterstrich im Gespräch mit den Politikern, dass sich ihre Mannschaft auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der jeweiligen Bewohner einstellt. Schon beim ersten Rundgang durch das Haus konnten die Politiker feststellen, dass das Haus an der Hülsdonkstraße sehr lebenswert und lebensfroh ist: Lautes Gelächter und Musik drangen aus der ersten Etage. Der Grund: Ein Geburtstag eines Bewohners. "Wirklich toll zu sehen mit wie viel Zeit und Zuneigung sie sich um ihre Bewohner kümmern", betonte Uwe Schummer, Bundestagsabgeordneter des Kreises Viersen und Landesvorsitzender der Lebenshilfe, im Gespräch mit der Hausleitung.

Aber, damit sich die Bewohner in ihrem Zuhause wohlfühlen, müssen auch die Rahmenbedingungen stimmen. " Wir sind in Willich hervorragend aufgenommen worden. Mit unseren Nachbarn verstehen wir uns hervorragend", so Mand. Mitten im kinderreichen Neubaugebiet Willich-Wekeln liegt das Haus der Lebenshilfe. Die Wohnstätte ist weitgehend barrierefrei gebaut. Das gilt für den Zugang und die Mobilität im Haus genauso, wie für den Balkon, den großen Garten mit seinen zwei Sonnenterrassen und der gemütlichen Grillecke. "Ein Teil der Bewohner lebt hier seinen "Jugendherbergstraum". Sie kennen sich schon seit Ewigkeiten", berichtete Esther Mand. Insgesamt leben in dem Haus 20 Bewohner sowie zwei ältere Bewohner, im Rahmen des "betreuten Wohnens". Damit die Betreuung funktionieren kann, kümmern sich neben Esther Mand 30 Mitarbeiter um die Bedürfnisse der Bewohner.

In der Diskussion zwischen Politik, Lebenshilfe und Hausleitung wurden die Themen Bundesteilhabegesetz, der Prozess der Inklusion und die Durchlässigkeit in der Gesellschaft diskutiert. Uwe Schummer hob hervor: "Mir ist es wichtig, dass wir nun mit dem Entwurf des Bundesteilhabegesetzes nun endlich die Diskussion um dieses Gesetz eröffnet haben. Mir liegt insbesondere die Durchlässigkeit am Herzen. Menschen mit Behinderung muss die Möglichkeit des Erlebens und Erprobens ihrer Fähigkeiten ermöglicht werden", so der Abgeordnete. "Die Integrationsfirma "Das Käffchen am Steinkreis" der Lebenshilfe im Kreis Viersen ist hierfür ein Vorzeigeprojekt, auf das wir stolz sein können", freute sich Uwe Schummer. 


Golfsport im Elmpter Wald: Der Betrieb darf weitergehen

Kürzlich hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, dass eine Teilfläche des ehemaligen Flugplatz Elmpt/Niederkrüchten in die 3. Tranche Nationales Naturerbe (NNE) aufgenommen wird und somit als besonders schützenswert gilt. In Niederkrüchten machten sich die Mitglieder des Golfclubs Elmpter Wald e.V Sorgen, ob der normale Spielbetrieb in Zukunft überhaupt noch weiter stattfinden kann. Daraufhin hat sich der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, der Sache angenommen: "Die Bürger im Kreis Viersen machen sich Sorgen um ein ausreichendes Freizeit- und Sportangebot. Ich habe es als meine Aufgabe angesehen, zwischen den Parteien zu vermitteln und bin froh, dass der Spielbetrieb nun doch wie gewohnt weiterläuft und die Zukunft des Golfsports in Elmpt gesichert ist." Der Vorstandvorsitzende der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) teilte mit, dass der Betrieb auf dem Golfgelände weitergehen kann und auch die Zufahrtsfrage geklärt sei. Die BIMA ist Verpächterin des Grundstücks im Elmpter Wald. Auch der Präsident des Golfclubs, Dr. Helmut Küster zeigt sich erleichtert, dass die Flächen des Golfplatzes weiter genutzt werden können. Diskussionen gab es auch über die Zufahrtsfrage, denn der Golfplatz ist nur über das nun besonders geschützte Gebiet zu erreichen. Der neue Flächenempfänger bleibt jedoch weiterhin vertraglich verpflichtet, die Zufahrt zum Golfplatz zu gewähren. Dies soll im Grundbuch abgesichert werden.


Optendrenk plädiert für Kundenfreundlichkeit bei grenzüberschreitenden Tarifen - 
Euregio soll leicht "erfahrbar" sein 


"Die Zeit des Preiswirrwarrs muss zu Ende gehen." Das fordert der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk. Es darf nach seiner Meinung kein Hexenwerk sein, den richtigen Bus- oder Bahntarif nach Venlo, Roermond oder Grubbenvorst zu finden, auch nicht in die Gegenrichtung nach Deutschland hinein. Wenn im Dezember auch eine neue Busverbindung von Kaldenkirchen nach Venlo zur RE 13 hinzu kommt, ist es Zeit für einfache Regelungen. "Ich finde es daher sehr gut, dass der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) über die Einführung eines Euregio-Tickets nachdenkt. Es wäre gut, wenn auch alle niederländischen Partner bald Unterstützung signalisieren würden", so Optendrenk. Bisher steht noch eine Erklärung der Provinz Limburg aus. Sie ist für den Nahverkehr zwischen Maastricht und Venray zuständig. Marcus Optendrenk hat deshalb den zuständigen Provinzminister Patrick van der Broek angeschrieben. Der VRR überlegt, zunächst ab 2017 ein e-Ticket anzubieten, das auf beiden Seiten der Grenze auf Basis der vom Kunden gefahrenen Kilometer abgerechnet wird. Nach einer einjährigen Modellphase könnte das Ticket dann dauerhaft eingeführt werden und würde in allen grenzüberschreitenden Bus- und Bahnverbindungen gelten. Die umständliche Suche nach dem richtigen Fahrschein an den Fahrkartenautomaten entfiele dann. "Wir müssen es Pendlern, Touristen und Tagesnutzern so einfach wie möglich machen", ist der Landtagsabgeordnete überzeugt. Daher freue er sich über die Initiative des VRR. Euregio bedeute "Europa vor Ort" und "Europa konkret". Das müssten die Bürger in ihrem eigenen Alltag als etwas Sinnvolles erfahren. Dann werde vieles andere auch leichter.

Bundesverkehrswegeplan vorgestellt - 
Schummer und Optendrenk setzen sich für regionalen Konsens ein 


Uwe Schummer und Dr. Marcus Optendrenk zeigen sich über den nun vom Bundesverkehrsministerium vorgestellten Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes erfreut. Wie bereits berichtet, hat sich der Einsatz der niederrheinischen Politiker bezahlt gemacht: Der Ausbau der A 52 zwischen Mönchengladbach und Neersen auf sechs Spuren wird nun unter "vordringlichem Bedarf" eingestuft. Der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke zwischen Dülken, Kaldenkirchen und Venlo ist bei der Beurteilung zwar um einen Platz nach vorne
gerückt und steht nun auf Platz neun im Rahmen der Projekte mit "potenziellem Bedarf". Schummer will sich im Bundestag dafür stark machen, dass auch dieses Projekt noch weiter nach vorne rückt. "Dabei steht fest: es gibt umfassenden Lärmschutz und die notwendige Querung der Bahnstrecke in Dülken," so Schummer. Die Kreis-CDU lehnt die Viersener Kurve weiterhin entschieden ab. "Es ist wichtig, dass der regionale Konsens dazu hergestellt wird und der Bund das aus dem Plan abschließend streicht", betont Optendrenk. Dafür werden sich die CDU-Politiker weiterhin einsetzen. Erst bei der Bewertung des Projektes gegen Jahresende wird feststehen, wie der Bundesverkehrswegeplan aussieht. "Im parlamentarischen Verfahren werden wir die Interessen des Kreises Viersen engagiert vertreten", kündigt Uwe Schummer an. 

Uwe Schummer MdB lädt im Herbst 
zu einer Informationsfahrt nach Berlin ein

Es ist wieder soweit: Uwe Schummer lädt interessierte Bürger des Kreises Viersen zu einer gemeinsamen Fahrt in die Bundeshauptstadt ein. Die Fahrt findet vom 30. September bis 03. Oktober statt. Im Reisepreis sind enthalten: Hin- und Rückfahrt im komfortablen Reisebus, 3 Übernachtungen im zentralen Mittelklassehotel (Hotel Mercure am Alexanderplatz) inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, eine Stadtrundfahrt sowie dem Besuch des Deutschen Bundestages mit einer persönlichen Führung durch den heimischen Abgeordneten. Die Reiseleitung übernimmt das Büro von Uwe Schummer. Der Teilnehmerbeitrag liegt für diese vier Tage bei 238,00 Euro pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmerzuschlag: 70 Euro). Anmeldungen nimmt das Bürgerbüro von Uwe Schummer unter der Rufnr. 02162 29011 oder per Mail: wiggers@cdu-kreisviersen.de ab sofort entgegen. Wir würden uns sehr freuen, Sie in der Hauptstadt begrüßen zu können. 


Marcus Optendrenk zum Abschneiden der NRW.BANK 
beim Bankenstresstest: Vorausschauende CDU-Politik 
hat maßgeblichen Anteil am guten Ergebnis

Zu den von der Europäischen Zentralbank veröffentlichten Ergebnissen des Bankenstresstests erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Die Ergebnisse des Stresstests verdeutlichen, dass die NRW.BANK gut aufgestellt ist. Das liegt insbesondere an den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der NRW.BANK, denen ich herzlich danken möchte. Aber auch die vorausschauende CDU-Politik hat hieran einen maßgeblichen Anteil. 2009 hatte die CDU-geführte Landesregierung die Vollintegration der Wohnungsbauförderanstalt (WfA) in die NRW.BANK auf den Weg gebracht. Die Vollintegration der WfA in die NRW.BANK hat nachhaltig die aufsichtsrechtliche Kapitalausstattung und damit die Förderfähigkeit der NRW.BANK gestärkt. Davon profitieren die NRW.BANK und Nordrhein-Westfalen noch heute. Diese Vollintegration wurde von Hannelore Kraft, die damals noch SPD Oppositionsführerin war, massiv kritisiert. Es ist bezeichnend, dass diese Tatsache von der SPD gegenwärtig immer verschwiegen wird. Heute wissen wir, die Integration der WfA in die NRW.BANK war die richtige Entscheidung und das Ergebnis vorausschauender Politik." Zum Hintergrund: Die Europäische Zentralbank hat vergangenen Freitag die Ergebnisse des EU-weiten Bankenstresstests bekanntgegeben. An dem Stresstest nahmen 51 Banken teil. Mit dem Test soll in Erfahrung gebracht werden, wie sich die Eigenkapitalposition einer Bank über einen Zeitraum von drei Jahren in einem Basisszenario und einem adversen Szenario entwickelt. Die NRW.BANK hat sowohl nach dem Basisszenario als auch nach dem adversen Szenario die höchste Kernkapitalquote unter allen 51 getesteten Banken. Weitere Hintergründe können der Internetseite der Europäischen Zentralbank entnommen werden (https://www.bankingsupervision.europa.eu/press/pr/date/2016/html/sr160729.de.html).


Wiedersehen einer Talentschmiede

250 junge Menschen haben seit 2002 die Chance genutzt um den politischen Betrieb im Deutschen Bundestag "live" zu erleben. Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, bietet jeden Monat jungen Erwachsenen aus dem Kreis Viersen die Gelegenheit eines Praktikums in seinem Bundestagsbüro. Nun traf der Politiker seine ehemaligen Praktikanten wieder und freute sich sehr über mehr über die individuellen Entwicklungen zu erfahren. "Es ist toll zu erfahren, wo jeder Einzelne mittlerweile gelandet ist", so Uwe Schummer. Die Lebensläufe sind ganz individuell. Manch einer ist wieder in die Hauptstadt zurückgekehrt und ist nun bei einem Verband, einer Stiftung oder in der freien Wirtschaft gelandet. Viele sind aber auch in der Heimat, dem Kreis Viersen, fest verwurzelt und haben beispielsweise den elterlichen Betrieb übernommen. "Ein kleiner Meilenstein bei den unterschiedlichen Entwicklungen zu sein, freut mich sehr. Viele ganz unterschiedliche Charaktere mit eigenen Talenten", berichtet der Abgeordnete.  "Bei der Betreuung der Praktikanten ist für mich von besonderer Bedeutung den jungen Menschen Politik näher zu bringen. Mein Bundestagsbüro ist die Botschaft für die Menschen im Kreis Viersen. Wir versuchen für ganz unterschiedliche Probleme Lösungen zu erarbeiten", so Uwe Schummer. "Die Praktikanten machen aufgrund der immer unterschiedlichen Aufgaben individuelle Erfahrungen. Für sie alle gilt aber, sie sind und bleiben Botschafter unserer Demokratie", unterstreicht der Politiker. Die Aufgabenvielfalt der Praktikanten erstreckt sich auf Öffentlichkeitsarbeit, Recherchearbeit, das Führen von Besuchergruppen und vielen anderen Aufgaben. "Mit Kaffee kochen hat das nichts zu tun. In meinem Büro gilt auch für meine Mitarbeiter, jeder macht alles", so Schummer. Uwe Schummer bietet auch weiterhin die Möglichkeit des Praktikums im Wahlkreis und in Berlin. Bei Interesse genügt zunächst eine Mail (uwe.schummer@bundestag.de). Bei Rückfragen steht das Berliner Büro (030 -2277 3484) oder das Bürgerbüro in Viersen (02162 29011) gerne zur Verfügung. (Bild: Reimann)


„Bunte Truppe“ zu Gast in Berlin

Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, freute sich in dieser Woche über den Besuch einer Gruppe aus seiner Heimat, dem Kreis Viersen. 50 Teilnehmer besuchten den Politiker an seinem Arbeitsplatz in Berlin, dem Deutschen Bundestag. Eine wirklich „Bunte Truppe“, bestehend aus den „Blauen Damen“ aus Tönisvorst, die sich ehrenamtlich im Tönisvorster Krankenhaus um Patienten kümmern. Oft hilft bei der Genesung einfach etwas Aufmerksamkeit von anderen Menschen, hierbei leisten die „Blauen Damen“ einen großen Dienst. Weitere Tellnehmer der Gruppe: Flüchtlinge und Ehrenamtler des Arbeitskreises Fremde aus Willich. Neben diesen beiden Teilen der Gruppe besuchte die CDA und die Frauen Union Willich (FU) und mehrere Teilnehmer aus Nettetal ihren Abgeordneten. Nach der Führung durch das historische Reichstagsgebäude wurden viele Themen angesprochen; so ging es auch um die schrecklichen Anschläge in Deutschland. Uwe Schummer unterstrich in der Diskussion mit den Besuchern: „Wir schützen die Opfer, nicht die Täter, die in der Bundesrepublik Deutschland Schutz suchen. Wer in Deutschland leben will, muss die deutsche Sprache lernen und sich an unseren Werten orientieren. Grundlage für jegliches Handeln in unserem Land ist unsere Verfassung, das Grundgesetz.“ Mit mehr als 2000 Besuchern aus dem Kreis Viersen, die Uwe Schummer MdB, jedes Jahr besuchen, gehört er zu den am meisten besuchten Bundestagsabgeordneten.


CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Berger: Kommunal-Soli 2017: Rot-grüne Zwangsabgabe belastet Stadt Willich erneut im kommenden Jahr

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger des Kreisverbandes Viersen benennt nach einer ersten Simulationsrechnung die drohenden Zahlungen für die Stadt Willich für den "Kommunal-Soli" der rot-grünen Landesregierung im nächsten Jahr:  "Rot-Grün will auch im kommenden Jahr die Stadtkasse von Willich mit einem Betrag in Höhe von 778.970,48 Euro plündern. Ein solcher kommunaler Beitrag ist ungerecht, undurchdacht und unverantwortlich. Die Landesregierung zwingt der Stadt Willich eine zusätzliche Belastung auf, die kaum noch zu verkraften ist. Mit dem Kommunal-Soli wird die prekäre Finanzsituation in den Kommunen deutlich verschlimmert, anstatt eine wirkliche Verbesserung der Kommunalfinanzen zu bewirken." Im vierten Jahr wird nunmehr der "Kommunal-Soli" zur Finanzierung des sogenannten Stärkungspaktes für finanzschwache Kommunen von der rot-grünen Landesregierung beschlossen. Im kommenden Jahr müssen nun 86 Kommunen den Soli kofinanzieren. Mit dem Kommunal-Soli würden in ganz NRW gerade diejenigen Kommunen bestraft, die in den vergangenen Jahren nachhaltig gewirtschaftet und enorme Sparanstrengungen unternommen hätten. "Dabei gibt es kaum ‚reiche' Kommunen in NRW, die diese Zusatzbelastung verkraften können", sagt Dr. Stefan Berger. Das zeige sich auch an der Finanzsituation der 87 Kommunen, die im Jahr 2015 für den Soli zahlen müssten: Allein 19 Kommunen befinden sich selbst in der Haushaltssicherung. Nur sechs Kommunen haben wirklich ausgeglichene Haushalte. "Bei Rot-Grün ist der, der spart, der Dumme!" ", erklärt Dr Stefan Berger. "Unsere Stadt Willich ist damit überfordert, für einheitliche Lebensbedingungen in allen Kommunen im Land zu sorgen", sagt Dr. Stefan Berger.


Der politische Einsatz für den 6-spurigen 
Ausbau der A52 zeigt erste Erfolge

Im neuen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans ist das Projekt zwischen den Autobahnkreuzen Mönchengladbach und Neersen nun in der obersten Stufe der Prioritätenliste. Dafür hatte sich Uwe Schummer mit den CDU-Abgeordneten der Region, Dr. Günter Krings und Ansgar Heveling eingesetzt. Im ersten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans war der A52-Ausbau herabgestuft worden. Dabei sei dieser Ausbau angesichts steigender Pendler- und LKW-Zahlen dringend notwendig. Nun wird das Projekt in der Stufe "Vordringlicher Bedarf zur Engpassbeseitigung genannt". Auf über 80 Millionen Euro schätzen die Planer die Kosten für die 7,5 Kilometer lange Strecke, auf der sich im Moment noch täglich der Verkehr zu den Pendlerzeiten kilometerlang staut. Schummer hatte in den vergangenen Wochen auf verschiedenen Ebenen für die bessere Einstufung eingesetzt. Der Bundesverkehrswegeplan wird nun in den kommenden Wochen weiter parlamentarisch beraten. 


Mehr Gelder für die Kommunen des Kreises Viersen

Union und SPD haben vereinbart, die Kommunen um fünf Milliarden Euro zu entlasten. Der Beschluss von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Regierungschefs der Länder vom 16. Juni 2016 im Kanzleramt setzt dies nun um. Die Entlastung der Kreise findet über die Kosten der Unterkunft bei Arbeitslosengeld II und Sozialhilfe statt. Die Entlastung der Städte und Gemeinden finanziert sich über einen verbesserten Anteil an der Umsatzsteuer. Für die Kommunen im Kreis Viersen bedeutet dies ab 2018 eine jährliche Entlastung von 12, 67 Mio. Euro. Uwe Schummer: "Diese Entlastung ist ergänzend zur stärkeren Mitfinanzierung der Integrations- und Flüchtlingskosten durch den Bund. Dies zeigt, dass solide Haushaltsführung und Investitionen kein Widerspruch ist, sondern einander bedingen."

Insgesamt erhalten
Brüggen 321.000 Euro 
Grefrath 308.000 Euro 
Kempen 1.093.000 Euro 
Nettetal 929.000 Euro 
Niederkrüchten 176.000 Euro 
Schwalmtal 279.000 Euro 
Tönisvorst 536.000 Euro 
Stadt Viersen 2.327.000 Euro 
Willich 1.381.000 Euro 
Kreis Viersen 5.321.000 Euro


Marcus Optendrenk zur erneuten Befassung des Bundesverfassungsgerichts mit der Erbschaftssteuerreform:

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass das Thema Erbschaftssteuerreform erneut in Karlsruhe verhandelt wird. Dazu erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: „Dass Karlsruhe wieder über die Erbschaftssteuerreform verhandeln wird ist ein Schlag ins Gesicht von SPD und Grünen – auch und vor allem hier in Nordrhein-Westfalen. Nur durch die rot-grüne Blockade im Bundesrat wurde der gefundene Kompromiss auf lange Sicht in einen Vermittlungsausschuss verschoben. Damit löst Rot-Grün ein Erdbeben aus. Denn die Richter könnten selbstständig Änderungen verfügen oder sogar das gesamte Gesetz auf Eis legen. Damit entsteht völlige Rechtsunsicherheit.

Noch im letzten Plenum hat Finanzminister Walter-Borjans das Problem kleingeredet und behauptet, dass sich das Verfassungsgericht nicht kurzfristig erneut mit der Erbschaftssteuerreform befassen wird. Nun haben wir es schwarz auf weiß, dass das eine völlige Fehleinschätzung war. Deutschlands oberster Steuerpopulist Walter-Borjans ist damit persönlich verantwortlich dafür, dass unseren mittelständischen Unternehmen weitere Belastungen drohen. So kann man keine verantwortungsvolle Politik machen.“


Marcus Optendrenk zur Reform der Erbschaftsteuer:
Blockadehaltung der rot-grünen Landesregierung ist
Heuschreckenförderprogramm


Zur heutigen Plenardebatte zur Erbschaftsteuerreform, erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marcus Optendrenk:
"Die Reform der Erbschaftssteuer sichert den Fortbestand der mittelständischen Unternehmen, die in Familienhand sind. Deutschland ist insbesondere deswegen gut durch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen, weil Familienunternehmer ihre Verantwortung nicht an der Börse abgeben, sondern selbst wahrnehmen. Es handelt sich bei der Einigung um einen Kompromiss, der ohne Frage von allen Seiten Zugeständnisse abverlangt. Die rot-grüne Landesregierung beteiligt sich nicht konstruktiv an der Reform, sondern blockiert lediglich. Diese Blockadehaltung der Landesregierung gefährdet Familienunternehmen und damit viele Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen. Zudem kommt sie einer weiteren Investitionsbremse für unser Land gleich. Investitionen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen. Nordrhein-Westfalen hat nicht ohne Grund ein "Nullwachstum". Wir brauchen in Nordrhein-Westfalen Rechtssicherheit.
Diese Landesregierung setzt mit ihrer Blockadepolitik daher auf Heuschrecken-Investoren statt auf Familienunternehmen. Die Blockadehaltung der rot-grünen Landesregierung ist nichts anderes als ein Heuschreckenförderprogramm. Die CDU will dagegen verlässliche Rahmenbedingungen für viele tausend familiengeführten Unternehmen in unserem Land und die dort beschäftigten Menschen."

Langes Gedächtnis und dicke Haut

Von der Hilfsorganisation "Somedi Nettetal e.V." besuchte Stefan Voormans mit Partnern aus Indien den heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer im Deutschen Bundestag. Sie besprachen das politische System in Deutschland und die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Nettetaler Hilfswerk und den Projektpartnern in Indien. Seit der Gründung 1981 unterstützt "Somedi" notleidende Menschen. So organisierte Voormans eine Aids-Kampagne in Mumbai und besorgte medizinische Geräte für indische Krankenhäuser. Die indischen Gäste Roney D´Mello, Reuben D´Mello und Karen D´Silva bedankten sich bei Uwe Schummer mit einem handgefertigten Marmor-Elefanten aus ihrer Heimat. Schummer: "Ein langes Gedächtnis und eine dicke Haut. Damit ist dies ein Glückselefant in meinem Bundestagsbüro." v.l.n.r.: Karen D´Silva, Reuben D´Mello, Uwe Schummer MdB, Stefan Voormans und Roney D´Mello Foto: Schwerdt


Marcus Optendrenk zur Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses: Finanzverwaltung zukunftsfähig machen - erfolgreicher Anstoß der CDU

Zur heutigen Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marcus Optendrenk: "Durch unseren Antrag "Nordrhein-westfälische Finanzverwaltung der Zukunft" haben wir im Landtag eine grundlegende Debatte um die Zukunftsfähigkeit der Finanzverwaltung ausgelöst. Dieser Anstoß führte heute zum Erfolg. Der Haushalts- und Finanzausschuss hat soeben mit großer Mehrheit gemeinsame Eckpunkte auf Basis unseres CDU-Antrags verabschiedet. Dieser Beschluss ist das Ergebnis einer rund zweijährigen parlamentarischen Begleitung. Die Eckpunkte behandeln alle wesentlichen Zukunftsfragen der Finanzverwaltung. Das Spektrum ist breit und reicht vom demografischen Wandel, über eine größere Serviceorientierung für Bürger bis hin zu besseren IT-Lösungen von der alle profitieren. Der Beschluss ist ein sehr guter Rahmen, der jetzt in der Praxis mit Leben gefüllt werden muss."



Große Unterstützung für die CDU-Kandidaten 

Von Willi Schöfer Uwe Schummer wird erneut bei der Bundestagswahl antreten. Marcus Optendrenk und Stefan Berger gehen für die Christdemokraten im Kreis Viersen bei der Landtagswahl am 14. Mai ins Rennen.Oedt/Kreis Viersen. Natürlich muss alles anders und besser werden, sei es in Brüssel, in Berlin und vor allem in Düsseldorf. Beim Kreisparteitag der CDU in der Oedter Albert-Mooren-Halle stimmten sich die mehr als 200 Delegierten auf die Wahlen 2017 ein. Denn am 14. Mai wird der neue Landtag, im September der Bundestag gewählt.
Quelle: WZ 

http://www.wz.de/lokales/kreis-viersen/grefrath/
grosse-unterstuetzung-fuer-die-cdu-kandidaten-1.2216926

Fortsetzung folgt……………… VdK Kreis Viersen on Tour

Im vergangenen Jahr folgten 38 Damen und Herren, Mitglieder des VdK im Kreis Viersen einer Einladung des damaligen Landratskandidaten und heutigen Landrats Dr. Andreas Coenen und des stellv. Landrates Hans Josef Kampe zu einer informativen Tour durch den Kreis Viersen. Der Kreisvorsitzende des VdK im Kreis Viersen Adi Thelen hatte die Tour vermittelt und organisiert. Hans Josef Kampe stellv. Landrat und Geschäftsführer der Kreispartei führte humorvoll und sachkundig durch die Städte Tönisvorst, Kempen, Grefrath, Nettetal und Bracht. Die Struktur der Städte, Gewerbegebiete, besondere Gebäude sowie reizvolle Landschaftsteile wurden, reich mit Anekdoten gewürzt, erklärt und beleuchtet. Tönisvorster Obstanbau, die weiten Gemüse- und Spargelfelder, das neue Eingangsgebäude des niederrheinischen Freilichtmuseums, die wunderschöne Kempener Altstadt, das Bergdorf Hinsbeck waren Stationen der Bustour ....  weiter lesen


CDU-Landtagsabgeordnete Berger und Optendrenk: Flüchtlingskostenerstattung der Landesregierung wird den finanziellen Herausforderungen des Kreises Viersen nicht gerecht 

Die Landtagsabgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk aus dem Kreis Viersen erklären: Die Landeserstattungen für Flüchtlinge werden nicht den realen finanziellen Herausforderungen der Städte und Gemeinden gerecht. Unsere Kommune bleibt deshalb auf einen großen Teil der Kosten für die Unterbringung und Versorgung von Asylsuchenden sitzen. SPD und Grüne wollen die Aufstockung der Flüchtlingskostenpauschale dagegen als Erfolg verkaufen. Fakt ist: Nur weil die rot-grüne Landesregierung eine völlig veraltete Prognose zur Maßgabe der Flüchtlingskostenpauschale genommen hat, ist jetzt eine Anpassung notwendig. Die CDU-Landtagsfraktion hat bereits im vergangenen Jahr auf die überholten Flüchtlingszahlen und damit die völlig unzureichende Erstattung kommunaler Flüchtlingskosten hingewiesen. Erst jetzt erfolgt die dringend notwendige Anpassung der Flüchtlingspauschale auf die Bestandszahl der Asylsuchenden zum 1.1.2016.  weiter lesen


Schummer: Bund fördert 
die Süchtelner KÖNIGSBURG

Anfang des Jahres besuchte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, die KÖNIGSBURG in Süchteln. Schummer: "Das Kulturprojekt hat mich sehr beeindruckt. Deshalb habe ich die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters MdB, gebeten, dieses Projekt zu unterstützen." Dafür gab es heute grünes Licht. Für den weiteren denkmalgerechten Umbau der KÖNIGSBURG hat der zuständige Bundestagsausschuss im Rahmen des Denkmalschutzsonderprogramms eine Förderung in Höhe von 300.000 Euro zugesagt. Schummer: "Mich freut, dass auch der Bund dieses Kulturprojekt anerkennt und fördert. Unser Ziel ist, dass die KÖNIGSBURG wieder ein Treffpunkt für Musik, Lesungen, Tanz und Kino wird."


Armin Laschet: Kein Fracking in Nordrhein-Westfalen

Nach der Ankündigung der rot-grünen Landesregierung in Niedersachsen am Ende der letzten Woche, Fracking nach dem aktuellen Bergrecht genehmigen und nicht auf das strengere Umweltrecht eines neuen Bundesgesetzes warten zu wollen, besteht für Nordrhein-Westfalen dringender Handlungsbedarf. Deshalb hat der Landes- und Fraktionsvorsitzende Armin Laschet in einer Sonderschaltkonferenz mit dem geschäftsführenden Vorstand der CDU-Landtagsfraktion und in einer Sondersitzung der CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag in Berlin am heutigen Dienstag das weitere Vorgehen abgestimmt. Das Ziel: Möglichst schnell ein gesetzliches Fracking-Verbot für Nordrhein-Westfalen sicherstellen.

Nach der Sondersitzung der CDU-Landesgruppe erklärte er: "Die CDU Nordrhein-Westfalen will kein Fracking in Nordrhein-Westfalen. Wir brauchen jetzt eine klare gesetzliche Regelung, die das sicherstellt. Wir brauchen das Schutzgesetz des Bundes, um Fracking in Nordrhein-Westfalen zu verhindern. In enger Abstimmung von Landtagsfraktion und unserer Landesgruppe haben wir entgegen dem ursprünglichen Gesetzesentwurf der SPD-Minister Hendricks und Gabriel Folgendes durchgesetzt:

1. Der neue Gesetzentwurf enthält ein klares Verbot des unkonventionellen Frackings.

2. Im Gegensatz zum ursprünglichen Gesetzesentwurf dürfen die bundesweit insgesamt vier Probebohrungen zur Erforschung der Auswirkungen des unkonventionellen Frackings auf die Umwelt nicht ohne die Zustimmung der jeweiligen Landesregierung durchgeführt werden. Für Nordrhein-Westfalen lehnt die CDU solche Probebohrungen ab.

3. Sollten in einem anderen Bundesland solche Probebohrungen stattfinden, wird - auch das wurde ergänzt - der Deutsche Bundestag im Jahre 2021 erneut über das Fracking-Verbot entscheiden.

Die CDU steht für ein Fracking-Verbot in Nordrhein-Westfalen. Wenn SPD und Grüne in Nordrhein-Westfalen im Gegensatz zu ihren Kollegen in Niedersachsen bei ihren Positionen bleiben, wird es mit dem neuen Gesetz in unserem Land kein Fracking geben."

Hintergrund: Die CDU Nordrhein-Westfalen hat sich frühzeitig und deutlich gegen Fracking nach dem gegenwärtigen Stand der Technik ausgesprochen. Seit 2012 lehnen Landespartei und Landtagsfraktion diese Art der Gasförderung ab und haben als erste Fraktion entsprechende Initiativen in den Landtag Nordrhein-Westfalen eingebracht. Im April 2014 haben wir diese Positionierung auf dem Landesparteitag in Düsseldorf erneut bekräftigt. Im Herbst 2013 hat sich die CDU Nordrhein-Westfalen erfolgreich dafür eingesetzt, dass eine kritische Prüfung der Folgen dieser Technologie und ein absoluter Vorrang für den Schutz von Trinkwasser und Gesundheit im Koalitionsvertrag von CDU, SPD und CSU verankert wurden. Zum ursprünglichen Gesetzesentwurf hatte die Landesgruppe der CDU Nordrhein-Westfalen ihr Veto eingelegt.


Neuer Vorstand für die Junge Union Kreis Viersen 

Die Junge Union im Kreis Viersen (JU) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Kempen einen neuen Kreisvorstand gewählt. Mit knapp 1000 Mitgliedern ist die JU im Kreis Viersen die größte politische Jugendorganisation. Christian Pakusch (32, Willich), der die Junge Union sechs Jahre lang erfolgreich als Vorsitzender leitete, stellte sich nicht erneut zur Wahl. Zum Nachfolger wurde der 21-jährige und bisherige Stellvertreter Philipp Heks aus Nettetal gewählt. Neue Stellvertreter wurden Sarah Feldmann (25, Viersen), Florian Rick (29, Willich) und Gero Scheiermann (26, Kempen). Tobias Robl (21, Kempen) übernimmt die Geschäftsführung und Frederic Frucht (22, Nettetal) wurde Schatzmeister. Den Vorstand komplementieren die neu gewählten Beisitzer Fabio Crynen (18, Schwalmtal), Daniel Hautzer (19, Brüggen), Maurice Liedtke (19, Tönisvorst), Martin Tecklenburg (24, Grefrath), Sophia van de Reydt (17, Viersen) und Stephanie Worms (29, Willich). Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, sowie die beiden Landtagsabgeordneten, Dr. Stefan Berger und Dr. Marcus Optendrenk, gratulierten dem neuen verjüngten Kreisvorstand und freuen sich auf die Zusammenarbeit, besonders bei den anstehenden Landtags- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr.

Marcus Optendrenk gratuliert Modellflugclub Grenzland
zum Sechzigsten - Verein baut Jugendarbeit aus

Nettetal. Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat den Modellflugclub Grenzland in Breyell-Natt beim internationalen Flugtag besucht. Anlass war der 60. Geburtstag des Vereins, dessen Vorsitzender Heiko Langen Optendrenk herzlich begrüßte. "Sie haben im letzten Jahr versprochen, dass Sie wieder kommen. Sie haben Ihr Versprechen gehalten. Wir sind froh, dass Sie uns auch bei unseren Sorgen ein offenes Ohr leihen", so Langen im Gespräch mit Schriftführer Hans Arnold Paulsen und Jugendwart Bernd Engelmann. Die Modellflugfreunde berichteten von der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Realschule in Kaldenkirchen. Für technisch interessierte Schüler hatte der MFC Grenzland im Frühjahr gemeinsam mit der Schule erstmals eine Arbeitsgemeinschaft angeboten, bei der der Bau von Modellfliegern gezeigt und geübt wurde. Die Schüler durften auch auf dem Gelände gegenüber den Breyeller Peschen selbst Flugübungen abhalten. "Daraus sind direkt drei Jugendliche als Aktive bei uns geblieben. Wir wollen das fortsetzen", berichtete Engelmann. Der Verein hat aber auch Sorgen. Denn neue größere Windkraftanlagen in der Nähe des Modellfluggeländes drohen den Betrieb zu erschweren oder unmöglich zu machen. "Hier brauchen wir einen fairen Interessenausgleich, möglicherweise auch unter Vermittlung der Stadt Nettetal", so Vorsitzender Heiko Langen. Marcus Optendrenk sagte zu, hier einen Kontakt herzustellen, damit nach einer guten Lösung gesucht werden kann. Die Modellflieger werden nach sehr strengen Sicherheitsregeln in die Luft gelassen, anders als dies teilweise bei neuartigen Drohnen der Fall ist. "Das ist auch sehr wichtig für uns. Denn gerade hier auf unserer Anlage können wir den Modellflugfreunden optimale Rahmenbedingungen bieten", so Hans Arnold Paulsen, der seit 43 Jahren im MFC Grenzland aktiv ist.


Optendrenk zur Sondersitzung des Haushalts- und Finanzausschusses: Weiterhin nicht transparent - 
Walter-Borjans stolpert über eigene Maßstäbe 


Zur heutigen Sondersitzung des Haushalts- und Finanzausschusses erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Marcus Optendrenk: "Der Finanzminister bleibt weiterhin viele Antworten schuldig. Er konnte oder wollte nicht erklären, warum er das Ergebnis 2016 aus der Mai-Steuerschätzung für Nordrhein-Westfalen dem Parlament trotz mehrfacher ausdrücklicher Bitte bis gestern vorenthalten hat, dies Medien jedoch vorher zur Verfügung stellte. Da nutzte auch die von der CDU-Fraktion beantragte Sondersitzung des zuständigen Ausschusses nichts. Der Finanzminister stolpert jetzt vielmehr über seine eigenen Maßstäbe. Er kann nicht vom Sparkassenvorstand bis zum Steuerpflichtigen zu Recht Transparenz einfordern, jedoch selbst gegenüber dem Landtag durch ständige Intransparenz auffallen. Auch der Koalitionsvertrag von SPD und Grüne macht das Thema Transparenz zu einem Kernthema. Insgesamt werden die Begriffe "Transparenz" und "transparent" fast 50 Mal erwähnt. Aber am Verhalten des Finanzministers zeigt sich: Papier ist geduldig. Aber auch in anderen Themenfeldern weigert sich der Finanzminister, Auskunft zu erteilen. Wie teilen sich die die Mehreinnahmen von 1,5 Mrd. Euro aus dem Ländermodell im Zusammenhang mit den Bund-Länder-Finanzbeziehungen auf das Land und die Kommunen auf? Auf diese einfache Frage will der Finanzminister keine Antwort kennen. Wenn das Parlament schon keine Antwort erhält, helfen vielleicht Presseanfragen beim Finanzminister. Ich kann nur jedem Journalisten ermutigen, entsprechende Anfragen zu stellen."

Integration durch Bildung

Am Wochenende besuchte der Grefrather Unternehmer Klaus Steinforth den Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, in Berlin. Gemeinsam mit Gesellen, Auszubildenden, darunter auch Flüchtlinge, besichtigte die Gruppe den Deutschen Bundestag. Dabei wurden Themen wie Integration, Bildung und die europäische Idee angesprochen. Schummer: "Das Unternehmen Steinfort GmbH gehört zu den starken Ausbildungsbetrieben im Kreis Viersen. Mich freut, dass es neben der fachlichen Ausbildung auch die politische Bildung fördert." 


"Grenzen bei Bürokratie werden endlich abgebaut" 
Optendrenk unterstützt Beschluss des Europäischen Parlamentes 


Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk begrüßt ausdrücklich den Beschluss des Europäischen Parlaments zur Vereinfachung der grenzübergreifenden Anerkennung öffentlicher Urkunden. Durch den Beschluss des Europäischen Parlaments sollen die Verwaltungsverfahren im Zusammenhang mit öffentlichen Urkunden, z.B. Geburts- und Heiratsurkunden, deutlich vereinfacht werden. 13 Millionen Menschen leben in einem anderen EU-Land als ihrem Herkunftsland, darunter viele auch im Kreis Viersen, und sollen in besonderem Maße von diesem Beschluss profitieren. Der Beschluss sieht unter anderem vor, dass in Zukunft öffentliche Urkunden auch ohne Echtheitsvermerk in einem anderen Mitgliedsstaat als echt anzuerkennen sind und die Pflicht, in jedem Fall eine beglaubigte Kopie und eine beglaubigte Übersetzung ihrer öffentlichen Urkunden beizubringen, abgeschafft wird. Optendrenk betont, dass diese Entscheidung besonders für die Bürgerinnen und Bürger der direkten Grenzregion nicht nur eine zeitliche und finanzielle Entlastung darstellt, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, einen Beruf zu erlernen oder zu studieren erleichtert wird. "Diese Entscheidung des Europäischen Parlaments ist ein weiterer Schritt, um Europäern das Potential gemeinsamer und grenzüberschreitender Politik erfahrbar aufzuzeigen. Gerade im deutsch-niederländischen Grenzraum ist es seit Jahrzehnten ein großer Aufwand gewesen, öffentliche Urkunden anerkennen oder umschreiben zu lassen. Das wird jetzt endlich leichter", so Optendrenk. Für weitere Information zum Beschluss des Europäischen Parlaments siehe hier

Dr. Stefan Berger/Dr. Marcus Optendrenk:
Sperrklausel stärkt kommunales Ehrenamt als Fundament der Demokratie! - Brief aus Düsseldorf zur Einführung einer Sperrklausel für Kommunalwahlen

Der Landtag hat heute mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit der Stimmen der die Fraktionen von CDU, SPD und Grünen in 3. Lesung dem Gesetz zur Einführung einer Sperrklausel von 2,5 Prozent für die Kommunalwahlen zugestimmt. Auf diese Weise soll die Funktionsfähigkeit der Räte und Kreistage gesichert und deren "Zersplitterung" verhindert werden. Dazu erklären Dr. Berger und Dr. Optendrenk, Landtagsabgeordneten der CDU-Landtagsfraktion für den Kreisverband Viersen: "Heute ist ein wichtiger Tag für die kommunale Demokratie und die mehr als 20.000 ehrenamtlich engagierten Kommunalpolitiker. Das lange Ringen der CDU-Landtagsfraktion um die Rückkehr zur Sperrklausel hat sich im Ergebnis gelohnt. Denn durch die heute verabschiedete Änderung der Verfassung werden die kommunalen Parlamente gestärkt und damit auch die Kommunalpolitik vor Ort.
Die CDU hat sich seit langem klar für die Wiedereinführung einer kommunalen Sperrklausel in Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Durch die Verankerung der Sperrklausel von 2,5 Prozent in der Landesverfassung scheint der richtige Weg gefunden worden zu sein, den hohen verfassungsrechtlichen Anforderungen und der möglichst weitgehenden Beteiligung von Bürgergruppen gerecht zu werden. Die Expertenanhörung zur verfassungsrechtlichen Normierung einer 2,5 Prozent-Sperrklausel hat uns in unserer Ansicht bestärkt, dass dieses Instrument politisch geboten und rechtlich möglich ist.
Wenn die kommunalen Parlamente wegen einer fehlenden Zugangshürde durch die Zersplitterung in ihrer Funktionsfähigkeit und Handlungsfähigkeit bedroht sind, ist auch die Stärke unserer Kommunen bedroht. Daher muss die Politik alles daran setzen, die Arbeit der kommunalen Vertreter und Vertreterinnen zu verbessern. Damit sorgen wir auch in Zukunft dafür, dass die lokale Demokratie gelebt werden kann. Kommunales Ehrenamt ist Fundament der Demokratie."


Praktisch unschlagbar - eine Berufsausbildung im Kreis Viersen

Uwe Schummer weiß wovon er spricht, wenn es um die duale Berufsausbildung geht. Der heimische Bundestagsabgeordnete hat selbst eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann in Willich absolviert. Jetzt, rund 35 Jahre später, setzt er sich als Bildungsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Stärkung der dualen Berufsausbildung ein. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich verbessert. "Jungen Menschen werden anspruchsvolle Ausbildungsberufe mit attraktiven Perspektiven und guten Karrierechancen geboten. Für den einzelnen Jugendlichen besteht somit eine große Chance unabhängig, erfolgreich und glücklich in das Berufsleben zu starten. Junge Menschen sollten die Möglichkeit einer dualen Ausbildung nutzen", so Uwe Schummer.
Zurzeit sind bundesweit mehr als 41.000 Stellen unbesetzt und 20.700 Bewerber unversorgt. Immer mehr Jugendliche entscheiden sich nach ihrer Schulzeit für ein Studium. 30 Prozent brechen ihre Universitätslaufbahn vorzeitig ab. Eine klassische duale Berufsausbildung in einem der rund 300 anerkannten Ausbildungsberufe, ist für viele Jugendliche oftmals der bessere Weg. Um die Jugendlichen für eine Berufsausbildung zu begeistern, hat Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die Kampagne "Du + Deine Ausbildung - praktisch unschlagbar" gestartet. Jugendliche können sich auf der Internetseite www.praktisch-unschlagbar.de über die Vorteile einer Berufsausbildung informieren. Uwe Schummer appelliert an die handwerklichen Kleinbetriebe im Kreis Viersen verstärkt Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Ein Ausbildungsplatz in einem Betrieb vor der Haustür, wäre für viele Jugendliche ein Anreiz, sich für eine duale Berufsausbildung zu entscheiden.


Boisheim ist nominiert

Gemeinsam mit der Stadt Viersen unterstützt der CDU-Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, die Nominierung von Boisheim bei dem Wettbewerb Soziale Stadt 2016. Der Preis wird vom Bundesverband Deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen verliehen. Die Preisverleihung wird am 22. Juni in Berlin stattfinden. Nominiert ist der Dorfladen mit einem Café im Rahmen des Nahversorgungskonzept "Dienstleistungen und ortsnahe Rundumversorgung". Schummer: "Die Bürger retten sich selbst. Es freut mich, dass sich dieses Projekt bis nach Berlin herumgesprochen hat und als möglicher Preisträger für die Soziale Stadt 2016 gilt."

Kempener Technik im Deutschen Bundestag

Eine Bundestagsführung der besonderen Art hatte der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, am letzten Wochenende. Geschäftsführung, Mitarbeiter und Kunden des Kempener Unternehmens "Systemtechnik für Energierecycling und Wärmeflußbegrenzung GmbH, kurz: SEW, aus Kempen kam nach Berlin und präsentierte die von ihm eingebaute Klimatechnik. 1983 durch den Ingenieur Heinz Schilling gegründet, gehört SEW zu den innovativen Unternehmen am Niederrhein mit vielen Patenten in dieser Zukunftstechnologie. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 75 Mitarbeiter. So entwickelte das Unternehmen das Niedrig-Energie-System im Kanzleramt und das Belüftungssystem im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus des Deutschen Bundestages. Neben der technischen Präsentation, gab es auch die politische Führung durch den Willicher Bundestagsabgeordneten. Schummer: "Es freut mich, dass mit dieser Klimatechnik ein heimisches Unternehmen im Deutschen Bundestag verankert ist und somit ein europaweites Referenzprojekt für Kempener Innovation vorweisen kann." Foto: Schwerdt


Schummer: Bundestag verbessert freien Netzzugang 

Für die Attraktivität unser Innenstädte wird der schnelle Zugang ins Internet immer wichtiger. Auch im Kreis Viersen entwickeln Werberinge, beispielsweise in Willich und Viersen, Konzepte, um freies WLAN anzubieten. Diese Initiativen erhalten nun Rückenwind aus Berlin. So informiert der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, darüber, dass der Deutsche Bundestag in dieser Woche ein Telemediengesetz verabschiedet hat. Bislang war es so, dass Café-Besitzer, die den Internetzugang für Kunden öffneten, bei Rechtsverstößen durch Gäste mit juristischen Folgen rechnen mussten. Zukünftig haften Anbieter von öffentlichen WLAN-Netzen nicht mehr für ihre Kunden. Schummer: "Zu einem guten Service gehört, dass sich Gäste bei Bedarf ins WLAN einloggen können. Viele Gastronomen wollten in der Vergangenheit diese Leistung anbieten; konnten es aber aus gesetzlicher Unschärfe nicht. Die jetzige Änderung des Telemediengesetzes ist ein überfälliger Schritt, der sich auch in der Gastronomie unserer Innenstädte auswirken wird."

CDU im Kreis setzt weiter auf Schummer, Berger und Optendrenk



Der CDU-Kreisvorstand hat die Abgeordneten Uwe Schummer (Bundestag, Foto links) sowie Dr. Stefan Berger (Foto rechts) und Dr. Marcus Optendrenk (beide Landtag, Foto Mitte) einstimmig für die erneute Kandidatur im Jahr 2017 vorgeschlagen. In der Sitzung des Vorstandes wurde zudem der Kreisparteitag am 25. Juni in Oedt vorbereitet. Er trifft die endgültige Entscheidung, wer für die Christdemokraten bei den Wahlen am 14. Mai 2017 (Land) und Mitte September 2017 (Bund) auf dem Stimmzettel steht. Dort werden auch die Delegierten für die Aufstellungsversammlungen für die Landeslisten bestimmt. Der Willicher Uwe Schummer, der seit 2002 das Direktmandat im Kreis Viersen inne hat, ist im Bundestag derzeit schwerpunktmäßig mit den Themen Integration und berufliche Bildung befasst. Daneben legt der 58-jährige großen Wert darauf, trotz seiner Arbeit in Berlin im intensiven Kontakt mit vielen Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlkreises zu bleiben. Dr. Stefan Berger (Schwalmtal, 46) vertritt den Wahlkreis Viersen I (Willich, Viersen, Schwalmtal) seit dem Jahr 2000 im Landtag in Düsseldorf. Er ist nicht nur Vorsitzender der niederrheinischen CDU-Abgeordneten, sondern auch Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für die Themenbereiche Wissenschaft und Forschung. Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Marcus Optendrenk gehört dem Landtag seit dem Jahr 2012 an. Der 46jährige Nettetaler ist haushalts- und finanzpolitischer Sprecher seiner Fraktion und engagiert sich daneben vor allem in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den niederländischen Nachbarn. "Wir haben inhaltlich und von den Personen her ein breites Spektrum anzubieten. Das hilft der Union, viele Anliegen an die richtigen Stellen in den Parlamenten zu transportieren. Außerdem legen wir alle großen Wert auf den direkten Kontakt zu vielen Bürgerinnen und Bürgern", beschreibt Kreisvorsitzender Optendrenk das Profil. Mit den regionalen Nachbarn hat die CDU engen Kontakt. Kein Wunder also, dass der CDU-Bezirksvorsitzende Dr. Günter Krings (Mönchengladbach) für den Kreisparteitag bereits sein Kommen zugesagt hat. Erstmals nicht auf dem Kreisparteitag gewählt wird übrigens der Kandidat oder die Kandidatin für die Stadt Tönisvorst. Denn ab der Wahl 2017 bildet Tönisvorst mit dem Krefelder Süden einen gemeinsamen Landtagswahlkreis. Dort kandidiert für Tönisvorst der 40jährige Dr. Dirk Louy gegen eine Krefelder Bewerberin.


Gute Nachrichten für die Feuerwehr

Gute Nachrichten erhielt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Bund und Länder hatten vereinbart, dass der Bund die Feuerwehren nach Bedarf unterstützt. Ein Löschgruppenfahrzeug wird demnächst an die Feuerwehr Süchteln ausgeliefert werden. Neben dem Mannschaftsraummodul, dem Gerätekofferaufbau und einer eingebauten Pumpe, wird es über 1000 Liter Löschwasser transportieren. Uwe Schummer: "Die derzeitigen Unwetter zeigen, wie wichtig der Bevölkerungsschutz auch weiterhin ist, es gab in der Region u.a. gefährliche Blitzeinschläge. Es ist gut, dass Bund und Länder die Feuerwehren und Rettungsdienste nach besten Kräften unterstützen." Die Gesamtfördersumme beträgt rund 250.000 Euro.


Optendrenk erlebt Baltikum zwischen Vergangenheit und Zukunft

Mit vielen neuen Eindrücken ist der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk von der Reise der CDU-Landtagsfraktion zurückgekehrt. Gemeinsam mit seinem Schwalmtaler Fraktionskollegen Dr. Stefan Berger erlebte er in Estland, wie serviceorientiert und sicher dort öffentliche Dienstleistungen auf IT-Basis funktionieren. "Das ist absolut vorbildlich. Einfach und verständlich für jeden Bürger. Das hat uns überzeugt", schildert der Nettetaler die Eindrücke der beiden Kreis Viersener Christdemokraten aus mehreren Gesprächen in Tallinn (Estland). Auch in Nordrhein-Westfalen dürfe "E-Government" nicht länger auf dem Stand des letzten Jahrhunderts angeboten werden. "Die Investitionen lohnen sich. Und die Bürger haben den Hauptnutzen." Zuvor hatte Optendrenk in Riga (Lettland) nach den Spuren der aus dem Kreis Viersen im Dezember 1941 nach Riga deportierten Juden gesucht. Seit einigen Jahren gibt es dort ein kleines Museum, in dem unter anderem die Namen der 25000 Juden verzeichnet sind, die in Riga zur Zwangsarbeit eingesetzt und später überwiegend erschossen worden sind. " Es waren Menschen unter anderem aus Viersen, Kaldenkirchen, Breyell, Kempen und Anrath, die am 11. Dezember 1941 mit einem Zug aus Düsseldorf angekommen sind. Wenn man dieses einzige in Europa noch teilweise erhaltene Ghetto sieht, wird die ganze Brutalität des Dritten Reiches wieder sichtbar", so Optendrenk nach dem Besuch der Gedenkstätte. Das Ghetto am Rande der heute wieder aufblühenden Innenstadt von Riga ist erst vor einigen Jahren eingeweiht worden. "Es ist bezeichnend, dass sich zu kommunistischer Zeit niemand darum gekümmert hat", meint der Nettetaler. Er komme trotz aller Probleme in Europa mit Zuversicht aus dem Baltikum zurück. "Wir haben die historische Chance, dass Europa ein Raum des Friedens, der Freiheit und des Wohlstandes bleibt. Davon haben viele Generationen früher vergeblich geträumt", resümiert Marcus Optendrenk. "Wir haben die historische Aufgabe, die europäische Einigung zu festigen und fortzusetzen - im Interesse aller heutigen und zukünftigen Europäerinnen und Europäer."


Grenzen überwinden - Handbiken in der Euregio

Vor Kurzem haben sich die zwei Vereine SC Union Nettetal / Nettebiker und Wieler en skateomgeving Herungenberg zusammengeschlossen und das Handbiketeam-Euregio gegründet. Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer, besuchte die Handbiker in ihrem Vereinsheim und Trainingsplatz in Venlo. Das grenzüberschreitende Team will gemeinsam Sport treiben und so den Handbikesport fördern. Die vorhandene Handbikerstruktur auf deutscher Seite in Nettetal und das Trainingsgelände in Venlo, brachten den leidenschaftlichen Handbiker Stefan Voormans auf die Idee, dieses Team zu gründen. Befürworter auf deutscher und niederländischer Seite waren schnell gefunden, um dieses einmalige grenzüberschreitende Projekt zu starten. Nicht nur der sportliche Aspekt, sondern auch die Rehabilitation steht im Vordergrund. Uwe Schummer, der auch Beauftragter für Menschen mit Behinderung der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag ist, begrüßt die Gründung sehr. "Es ist bemerkenswert, wie Menschen mit Handicap gemeinsam für ihr Ziele brennen und über Grenzen hinweg Sport treiben. Die Idee des Handbiketeam-Euregio müssen wir als gutes Beispiel in die Welt hinaustragen", so Schummer. Der erste Wettbewerb des neu gegründeten Teams steht bereits am 27. August 2016 in Venlo an. Alle Interessente sind dazu herzlich eingeladen. Weitere Informationen finden sich auf der Internetpräsenz unter: http://hbt-euregio.eu


Schnelles Internet für Tönisvorst und Willich 

Im Zuge des Breitbandausbaus der Bundesregierung, bei dem 2,7 Milliarden Euro mobilisiert werden, erhalten die Städte Willich und Tönisvorst eine Förderung von 50.000 Euro für Beratungs- und Planungsmaßnamen. Den gleichen Betrag erhielten vor einigen Wochen die Gemeinden Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal. Darüber informiert der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer. Nach einem Gespräch mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt MdB ist sich Uwe Schummer sicher, dass nach der Anschubfinanzierung auch eine Beteiligung des Bundes bei den Investitionen erreichbar ist. 

Jetzt für ein unvergessliches Jahr bewerben!

Bis zum 16. September 2016 können sich Schüler und junge Berufstätige für das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages bewerben. Das Programm basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1983 zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Der Anlass war der damalige 300. Jahrestag der ersten deutschen Einwanderung in die USA. Uwe Schummer hat bereits 16 Patenschaften seit 2005 übernommen. Er wirbt dafür, sich ab sofort für das Programm zu bewerben. "Eine solche Erfahrung prägt für das ganze Leben", so der Abgeordnete. "Es freut mich immer wieder, die jungen Botschafter ein wenig auf diesem Weg begleiten zu können", so Uwe Schummer. Weitere Informationen zum Programm werden unter https://www.bundestag.de/ppp bereitgestellt. Rückfragen zum Programm können auch an das Bürgerbüro von Uwe Schummer gerichtet werden (Goetersstr. 54 in 41747 Viersen, oder per Mail: uwe.schummer.ma06@bundestag.de). 


Frauen Union verleiht "Familien-Freund"

Auch in diesem Jahr wird die Frauen Union Kreis Viersen wiederum den "Familien-Freund" verleihen. Mit diesem Preis zeichnen wir Menschen aus, die sich ehrenamtlich für Familien einsetzen. Bei der Findung des Preisträgers 2016 sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn sich in Ihrer Familie, unter Ihren Freunden oder in Ihrem Umfeld eine Person befindet, die sich ehrenamtlich für Familien einsetzt und Sie diese Person als Preisträger im Jahr 2016 für den "Familienfreund" vorschlagen möchten. Schicken Sie uns eine kurze E-mail oder einen Brief bis zum 15. Mai 2016 - dem Tag der Familie - an die Kreisgeschäftsstelle der CDU unter info@cdu-kreisviersen.de bzw. an die Goetersstraße 54 in 41747 Viersen.

Schützen und Flüchtlingsinitiativen im Bundestag

50 engagierte Bürger aus dem Kreis Viersen empfing Uwe Schummer MdB im Deutschen Bundestag. Darunter waren die Schützen von der St. Sebastianus Bruderschaft Neersen sowie Flüchtlingsinitiativen aus Anrath und Kempen. Sie hatten zwei afghanische Flüchtlinge, die zurzeit in Anrath leben, mitgebracht. Neben der Führung durch das historische Reichstagsgebäude wurden Themen wie die Verlängerung der RegioBahn vom Kaarster See bis Viersen, barrierefreies Bauen und die konkrete parlamentarische Arbeit besprochen. Mit mehr als 2000 Besuchern aus dem Kreis Viersen, die Uwe Schummer MdB jedes Jahr besuchen, gehört er zu den Bundestagsabgeordneten mit den meisten Besuchern.


Viersener Maler gibt "Hoffnung"

Der Viersener Künstler Manfred Aktun gab vor einigen Wochen dem direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, das Gemälde "Hoffnung" mit nach Berlin. Seine Bitte war, dass er es der Bundeskanzlerin für ihren humanitären Ansatz in der Flüchtlingskrise überreicht. Als Zeichen seiner Unterstützung. Das persönliche Dankschreiben der Kanzlerin überbrachte Uwe Schummer nun im Atelier des Künstlers. Darin schreibt sie: "Ihre künstlerische Herangehensweise an die aktuelle Flüchtlingsfrage ist zweifellos bemerkenswert. Ihr farbintensives Gemälde spiegelt, millionenfachem Leid zum Trotz, die Hoffnung auf eine neue, eine bessere Lebensperspektive wider und strahlt somit durchaus auch ein Signal der Zuversicht aus: Eine Wende zum Guten ist möglich. Und diese ist nach meiner festen Überzeugung durch ein breites Zusammenwirken auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene tatsächlich möglich." Schummer: "Wir alle standen im letzten Jahr vor einer der größten Herausforderungen seit der Wiedervereinigung. Jetzt heißt es, dass wir die geflüchteten Menschen, die in Deutschland bleiben werden, in unsere Gesellschaft integrieren. Eines brauchen wir bei allen politischen Überlegungen jedoch gewiss: Hoffnung." Foto: Pakusch


Lesung bei der Frauen Union

Die Frauen Union im Kreis Viersen lud zur Auftaktveranstaltung "Starke Frauen - Starke Bücher" in die Mayersche Buchhandlung nach Viersen ein. Vorsitzende Sonja Fucken-Kurzawa begrüßte als Leser den heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer an diesem Abend. Aus dem Buch "Märchen und Erzählungen" von Oscar Wilde, las Uwe Schummer in kleiner Runde vor und stellte sich den Fragen der begeisterten Zuhörerinnen. Trotz eines sehr vollen Terminkalenders gehören Bücher für ihn zum täglichen Leben dazu. Neben hitzigen Debatten im Deutschen Bundestag, nimmt er sich sie Zeit, Bücher zu lesen. "In meinem Bundestagsbüro und während der Reise im Zug, habe ich immer etwas zu lesen dabei", so Schummer. Zudem appelliert er, gerade an die junge Generation, neben Internet und den sozialen Netzwerken, sich die Zeit zu nehmen, ein Buch zu lesen. Beim Lesen kann man sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren, viel lernen und einfach mal entspannen, so Uwe Schummer. Sonja Fucken-Kurzawa bedankte sich herzlich bei Uwe Schummer, und machte auf die Fortsetzung des neuen Formats am Ende dieses Jahres aufmerksam. Foto: Robl


 Schummer: Bund fördert Städtebau im Kreis

 Mit der Städtebauförderung des Bundes werden Länder und Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und ökonomischen Wandels finanziell unterstützt. Aus diesen Mitteln flossen in 2015 über 3,1 Millionen Euro in den Kreis Viersen. Nutznießer waren die Städte Viersen und Willich. So die Südstadt der Stadt Viersen im Rahmen des Programms "Soziale Stadt", um das Wohnumfeld, die Infrastruktur und die Qualität des Wohnens zu verbessern. Zudem flossen Mittel in den historischen Stadtkern von Dülken. Willich erhielt eine Finanzierung für die Entwicklung des Zentrums in Alt-Willich.


Niederrheinische Bundestagsabgeordnete von CDU und SPD 
setzen Engagement zum Bundesverkehrswegeplan fort 

A 52 und A 61 sollen im Bundesverkehrswegeplan höhere Priorität erhalten. Dafür setzen sich die niederrheinischen Bundestagsabgeordneten Ansgar Heveling (CDU), Dr. Günter Krings (CDU), Udo Schiefner (SPD), Uwe Schummer (CDU) und Gülistan Yüksel (SPD) ein. Ihr Engagement für einen sechsspurigen Ausbau stimmten sie am Freitag dieser Woche im Bundestag mit Mitgliedern des Verkehrsausschuss ab. Reinhold Sendker und Oliver Wittke standen für die CDU zur Verfügung, Udo Schiefner vertrat in Personalunion die SPD-Seite. Tagtäglich herrscht Stau auf den Autobahnen um Mönchengladbach. Die Bundestagskollegen vom Niederrhein wollen und können in der Sache nicht locker lassen. Die Straßenauslastung, die das Bundesverkehrsministerium bisher annimmt, weicht stark von der tatsächlichen Situation auf den Autobahnabschnitten ab. Die Stadt Mönchengladbach und die Parlamentarier fordern eine Neuberechnung des Verkehrsaufkommens. Das Ministerium hat bereits zugesagt, neu zu prüfen. Bis zum Ausbau plädieren die Politiker dafür, die Standstreifen der A 52 bei Verkehrsspitzen mitnutzen zu können. Einigkeit mit den Verkehrspolitikern gab es ferner zum zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecken zwischen Dülken und Kaldenkirchen sowie zwischen Rheydt-Hauptbahnhof und Rheydt-Odenkirchen. Alle waren zuversichtlich, dass diese Projekte hochgestuft werden können. Nadelöhre könnten dadurch verschwinden und Fernzugverbindungen von Eindhoven über Mönchengladbach nach Düsseldorf und Köln geschaffen werden. Die Niederrheinischen Abgeordneten waren sich gleichzeitig einig, dass in diesem Zusammenhang auf die Planung der sogenannten "Viersener Kurve" verzichtet und dieses Projekt aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen werden sollte.

Durch den "bunten Garten der Bundespolitik"

Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, hatte sie noch Anfang des Jahres an seinem "Arbeitsplatz" im Deutschen Bundestag in Berlin begrüßen können. Jetzt, kam es zu einem Gegenbesuch. Die Schüler des 9. Schuljahres des Michael-Ende- Gymnasiums aus Tönisvorst hatten sich gut auf den Besuch des Politikers vorbereitet und "löcherten" den Abgeordneten mit zahlreichen Fragen. "Wie stehen sie zur Flüchtlingskrise?", "Was halten sie vom Asylpaket II? oder "Sind sie mit der Arbeit der Kanzlerin zufrieden?". Fast anderthalb Stunden stellte sich der Abgeordnete den Fragen der Schüler. "Ihr habt wirklich den bunten Garten der Bundespolitik abgearbeitet", schmunzelte der Abgeordnete nach der lebhaften und intensiven Diskussion. Neben den Sachthemen gab Uwe Schummer aber auch einen persönlichen Einblick in seinen Werdegang und seine Motivation Politiker zu werden. Er berichtete den Schülern, dass alles "als Klassensprecher angefangen" habe. "Ich habe mich schon immer gerne für die Belange anderer Menschen eingesetzt", so der Politiker. Auf die Frage, ob Uwe Schummer in der Schule gut gewesen sei, antworte er: "Ich war nie ein Zahlentyp, aber dafür lag meine Stärke in der Sprache." Uwe Schummer warb bei den Schülern intensiv dafür, dass sie sich ehrenamtlich engagieren sollen. Er lud die Schüler auch dazu ein, sich für ein Praktikum bei ihm im Bundestag zu bewerben, um noch intensivere Einblicke in den Politikbetrieb des Deutschen Bundestages zu erlangen.


Marcus Optendrenk von Erfolg der Sprachinitiative überrascht

Der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk hat eine Vielzahl von positiven Reaktionen auf seine Spracheninitiative erhalten. Optendrenk hatte sich für eine bessere Zusammenarbeit von deutschen und niederländischen Schulen, Schülern und Lehrern stark gemacht und Hilfe bei der Vermittlung von Kontakten angeboten. "Ich habe etwa ein Dutzend konkrete Rückmeldungen erhalten. Das reicht von Anfragen, ob es möglich ist, eine Partnerschule auf der anderen Seite der Grenze zu vermitteln über Angebote, bei Schüleraustausch mitzumachen bis hin zu Menschen, die ihre beruflichen Erfahrungen weiter geben wollen", berichtet der Abgeordnete, der selbst unter anderem in Maastricht studiert hat. In Nettetal haben Stadtverwaltung und Schulausschuss ihre Aktivitäten auch weiter intensiviert, was Optendrenk als Stadtratsmitglied sehr freut. "Die Schulen spüren Rückenwind, auch wenn wir natürlich noch viel Zeit und Energie brauchen, um die bestehenden Möglichkeiten im Sinne der jungen Menschen auch wirklich auszunutzen", so der Landtagsabgeordnete. Dankbar ist Optendrenk auch für die unkomplizierte Unterstützung durch die Euregio Rhein-Maas Nord in Mönchengladbach. "In mehreren Fällen hat Geschäftsführer Andy Dritty direkt zum Telefon gegriffen und hat Kontakte vermittelt". Auch in Tönisvorst gibt es weiteren Rückenwind für die Begegnung von Schülern und die Vermittlung der niederländischen Sprache durch die Europaschule Michael-Ende-Gymnasium. "Hier hoffe ich, dass wir aus der Region heraus noch besser helfen können. Die Schule baut das Angebot für Niederländisch aus, Das ruft nach grenzüberschreitenden Aktivitäten, in denen die Schüler auch Gleichaltrige aus Venlo, Roermond oder Umgebung kennen lernen können", berichtet Optendrenk. Wer sich ebenfalls engagieren will, kann sich weiterhin im Wahlkreisbüro in Viersen melden unter 02162-29011 oder per mail unter marcus.optendrenk@landtag.nrw.de.

TTIP - Was ist das eigentlich genau? CDU-Diskussionsrunde 
am 18. Mai im "Tafelsilber" Tönisvorst-Vorst

Kreis Viersen. Seit drei Jahren wird in den Medien und in der Öffentlichkeit über das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP diskutiert. Dabei weiß nicht jeder genau, was TTIP wirklich ist, wer da mit wem und worüber verhandelt und wo die Vorteile liegen. Das möchte eine Diskussionsrunde mit dem Thema "Handel, Investition, Wettbewerb - Chancen und Risiken von TTIP" ändern, zu der gleich drei Veranstalter aus der CDU gemeinsam einladen: Reinhard Maly, Vorsitzender der Kreis Senioren Union, Peter Joppen, Vorsitzender des Kreis-Agrarausschusses, und Maik Giesen, Vorsitzender der Kreis-MIT (Mittelstandsvereinigung). Zu der am Mittwoch, 18. Mai 2016, 18 Uhr, im Restaurant "Tafelsilber", Anrather Straße 88 in Tönisvorst-Vorst, stattfindenden Veranstaltung wurde der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Heribert Hirte als kompetenter Referent gewonnen. Er ist zuständiger Berichterstatter für den Europa- und Rechtsausschuss und Mitglied der fraktionsinternen Arbeitsgruppe TTIP. Seine Forderungen nach Erleichterungen von Schiedsverfahren für klein- und mittelständische Unternehmen oder im Bereich der Richterwahl wurden inzwischen auch von der EU-Kommission aufgegriffen. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an die mittelständische Wirtschaft, die Landwirtschaft und allgemein an diesem Thema interessierte Personen. Anmeldungen werden erbeten an die CDU-Kreisgeschäftsstelle unter info@cdu-kreisviersen.de.
Zum Foto: Auch wenn sich die drei Veranstalter unter einem landwirtschaftlichen Motiv zusammen gefunden haben: Die TTIP-Veranstaltung richtet sich auch und ganz besonders an die mittelständische Wirtschaft im Kreis Viersen und allgemein an diesem Thema interessierte Personen. V. l. n. r.: Reinhard Maly, Peter Joppen und Maik Giesen. 


Förderbescheid aus Berlin 

Einen erfreulichen Termin hatte der Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer heute bei Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt MdB. Im Rahmen eines Programms für den Breitbandausbau werden zur Finanzierung eines Masterplans "Schnelles Netz" für die Gemeinden Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal 50.000 Euro bewilligt. Dabei geht es zunächst um Beratung und Begleitung für eine Gesamtkonzeption. Aus einem 2,7 Milliarden Euro Förderprogramm ist der Bund auch bereit, sich an den Investitionskosten finanziell zu beteiligen. 

Ein Ort für Perspektiven 

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, folgte einer Einladung des Geschäftsführers des Jobcenters Viersen, Franz-Josef Schmitz, und informierte sich in den neuen Räumlichkeiten an der Freiheitsstraße über die Arbeit vor Ort. " Es freut mich sehr, dass das Jobcenter im vergangenen Jahr insgesamt 3143 Vermittlungen in den Arbeitsmarkt erreichen konnte. Das bedeutet neue Perspektiven für die Betroffenen und unterstreicht die erfolgreiche Arbeit der Mitarbeiter des Jobcenters"; so Schummer. Weitere Themen des Gesprächs waren der Ausbildungswille von Unternehmen im Kreis Viersen, die Integration von Flüchtlingen und die Betreuung von Langzeitarbeitslosen. Gerade um Langzeitarbeitslosen eine neue Perspektive zu geben, ist viel Anstrengung erforderlich. Damit die Arbeit intensiviert werden kann, hatte Uwe Schummer gute Nachrichten aus Berlin mitgebracht. Der Bund fördert im Rahmen eines Bundesprogramms des Europäischen Sozialfonds den Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit das Jobcenter im Kreis Viersen mit Bundesmitteln von knapp einer Millionen Euro. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte Uwe Schummer den Laufzeitbeginn ab dem 1. Mai aktuell mitgeteilt. Uwe Schummer begrüßte auch, dass insgesamt rund 120.000 Euro aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes abgerufen wurden. "Ziel des Projektes ist es, bedürftige Kinder und Jugendliche das Mitmachen zu ermöglichen; zum Beispiel bei Tagesausflügen und dem Mittagessen in Schule und Kita, bei Musik, Sport und Spiel in Vereinen und Gruppen", so Uwe Schummer. Das Bildungspaket unterstützt gezielt 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche. Foto: (v.l.n.r.) Uwe Schummer MdB, Franz-Josef Schmitz (Geschäftsführung Jobcenter) und Ralf Köpke, DGB Vorsitzender

Ein Traum wird Wirklichkeit

Kathrin Opheiden, ist 16 Jahre alt, lebt mit Familie in Willich und besucht die Robert-Schuman-Gesamtschule. Das gilt aber nur bis Ende Juli, zumindest vorübergehend. Ab dann ist Katrin "junge Botschafterin" für Deutschland in den USA. Ihre Pate für das Parlamentarische- Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages ist der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer. Gemeinsam mit Willichs Bürgermeister Josef Heyes, Kathrins Eltern und der Schulleiterin der Robert-Schuman Gesamtschule, Ute Will, sprach Uwe Schummer mit der jungen Wilicherin über ihre Vorstellungen an das Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika und ihre beruflichen Ziele. Auch aktuelle politischen Themen durften nicht fehlen.Nicht ganz typisch ist, dass die jungen Botschafter bereits so früh ihr Ziel in den Vereinigten Staaten kennen. Aber Kathrin weiß es bereits. Sie hat das Glitzern in den Augen, wenn sie davon berichtet. "Es geht nach Ontario in Kalifornien." Viele Teilnehmer wünschen sich nach Kalifornien zu kommen. Kathrins "Wahlheimat" liegt rund 60 Kilometer von Los Angeles entfernt. Mit ihrer Gastfamilie hat sie schon den ersten Kontakt. In den Monaten, wo Kathrin in den USA ist, lebt hat sie mit drei Gastgeschwistern zusammen. Die Schülerin freut sich auch auf den Schulbesuch in den USA. "Viele Sportkurse will ich wählen. Insbesondere das Cheerleading reizt mich sehr, weil es eine neue Erfahrung ist und ich sehr gerne tanze. Auf die Frage, warum Uwe Schummer sich aus der Vielzahl von Bewerbungen für Kathrin entschieden hat, antwortet er: "Ganz einfach: Ihr außerordentliches Engagement. Sie ist Schulsanitäterin, war Klassensprecherin und engagiert sich als Rettungsschwimmerin beim DLRG. Das Programm basiert auf einer Vereinbarung aus dem Jahre 1983 zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Der Anlass war der damalige 300. Jahrestag der ersten deutschen Einwanderung in die USA. Für Uwe Schummer ist es die 16. Patenschaft seit 2005, die er übernimmt. Er wirbt dafür, sich ab Ende Mai (Bewerbungsfrist ist der 11. September 2016) für das Programm zu bewerben. "Eine solche Erfahrung prägt für das ganze Leben", so der Abgeordnete. "Es freut mich immer wieder, die jungen Botschafter ein wenig auf diesem Weg begleiten zu können", so Uwe Schummer. Weitere Informationen zum Programm werden unter https://www.bundestag.de/ppp bereitgestellt. Rückfragen zum Programm können auch an das Bürgerbüro von Uwe Schummer gerichtet werden (Goetersstr. 54 in 41747 Viersen, oder per Mail: uwe.schummer.ma06@bundestag.de).
Foto: (v.l.n.r.: Die Eltern von Kathrin Opheiden, Uwe Schummer MdB, Schulleiterin Ute Will, Kathrin Opheiden und Bürgermeister Josef Heyes


MIT-Vorstand im AKH Viersen

Im Vorfeld zu einer Kreisvorstandssitzung hatten die Vorstandsmitglieder des Stadt- und Kreisverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Gelegenheit Näheres über die AKH Viersen GmbH zu erfahren. Nach einleitenden Worten des Kreisvorsitzenden, Maik Giesen, hielten die Geschäftsführer des AKH, Kim-Holger Kreft und Dr. Thomas Axer, zunächst einen interessanten Vortrag über das AKH. Kreft stellte die wirtschaftliche Seite, sowie die Eigentumsverhältnisse vor. Gesellschafter der AKH Viersen GmbH sind die Stadt Viersen, die Stiftung Allgemeines Krankenhaus Viersen, die Viersener Wohlfahrtsstiftung - Kinderkrankenhaus St. Nikolaus sowie die St. Franziskus-Stiftung Münster. Seit 2009 hat die AKH Viersen GmbH 49 Prozent des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln übernommen. .. weiter lesen

Schnelles Internet für Brüggen 

Einen für den Kreis Viersen erfreulichen Termin, nimmt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, in der nächsten Woche im Bundesverkehrsministerium wahr. Im Zuge des Breitbandausbaus der Bundesregierung, bei dem 2,7 Milliarden Euro mobilisiert werden, erhält die Gemeinde Brüggen für Beratungs- und Planungsmaßnahmen eine Förderung von 50.000 Euro. Den Förderbescheid wird der Bundesverkehrsminister, Alexander Dobrindt MdB, Schummer persönlich im Ministerium überreichen. "Das Internet gehört für viele von uns zum Alltag. Damit es jedoch bestmöglich genutzt werden kann, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehört auch, dass man auf eine leistungsstarke Verbindung zurückgreifen kann. Es freut mich daher sehr, dass wir auch im Kreis den Ausbau vorantreiben werden", so Uwe Schummer MdB. 

Der Generalsekretär vor Ort

Der Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, hatte ihn gemeinsam mit der CDU im Kreis Viersen eingeladen und er kam nach Kempen in das Kolpinghaus, der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Dr. Peter Tauber MdB. 100 Interessierte nutzten die Chance und diskutierten aktuelle politische Herausforderungen. Tauber, der auch Synodale der evangelischen Kirche ist sprach in seinem Impuls die Gründungsidee der CDU als "christliche Sammlungsbewegung" mit der "Trias Glaube, Hoffnung und Liebe" an. Dies unterscheide sie von völkischen nationalistischen Gruppen. Die europäische Idee, das schnelle Internet und die Herausforderung der Flüchtlingsbewegung standen im Zentrum seines Vortrages, dem sich eine kritische Diskussion anschloss. Darin ging es um die klare Kommunikation in schwieriger Zeit, die Zukunft der Parteien und ihre Optionen; aber auch Beispiele gelungener Integration. Tauber`s Resümee: "Wir müssen so stark sein, dass keiner gegen uns in NRW und im Bund regieren kann." Miteinladerin Rita Ulschmid, Vorsitzende der CDU Kempen, verabschiedete den prominenten Gast mit Thomas Pralinen und einem Dank für die kurzweilige und intensive Veranstaltung. Auf dem Bild sehen Sie v.l.n.r.:  Uwe Schummer MdB,  Dr. Peter Tauber MdB,  Rita Ulschmid, Volker Rübo Bürgermeister Kempen


Marcus Optendrenk zur Pressekonferenz des Finanzministers: 
Auf der Flucht vor den Pflichten als Haushaltsminister

Zur heutigen Pressekonferenz des nordrhein-westfälischen Finanzministers zur Weitergabe von Datensätzen über mögliche Steuerhinterziehung, erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Der Kampf gegen Steuerhinterziehung gehört zum Routinegeschäft eines Finanzministers. Es ist nichts Besonderes, das auch der nordrhein-westfälische Finanzminister auf diesem Feld aktiv ist. Die erste Steuer-CD wurde schließlich von der schwarz-gelben-Landesregierung angekauft. Nicht zu verzeihen ist aber, dass Walter-Borjans seiner eigentlichen Aufgabe als Haushaltsminister nicht nachkommt. Während der Landeshaushalt am Boden liegt, reitet der Finanzminister lieber auf einer Aufmerksamkeitswelle, die die eigentlichen Probleme für kurze Zeit verdeckt. Der Finanzminister flieht vor seiner Verantwortung und gibt in einem heute veröffentlichten Interview lieber den Flüchtlingen die Schuld an seinem Haushaltsloch, anstatt selbstkritisch auf die Fehler der rot-grünen Landesregierung hinzuweisen. Andere Länder stehen vor ähnlichen Herausforderungen in der Flüchtlingskrise und bekommen ihren Haushalt dennoch besser hin. Steuerhinterziehung muss bekämpft werden - das zeigt das Engagement des Bundesfinanzministers mit seinem 10-Punkte-Plan. Die CDU-Landtagsfraktion hat dazu einen eigenen Antrag in die kommende Plenardebatte eingebracht. Der Finanzminister muss aber endlich seinen maroden Landeshaushalt auf Vordermann bringen und darf sich nicht vor der Verantwortung drücken." Im Anhang finden Sie den erwähnten Antrag der CDU-Landtagsfraktion für das nächste Plenum. Antrag


Uwe Schummer empfängt Sportler und Schützen



148 Bürger aus dem Kreis Viersen besuchten den heimischen Bundestagsabgeordneten, Uwe Schummer, letzte Woche in Berlin. Darunter der Kreissportbund und die Schützen St. Nepomuk aus Schwalmtal. Neben der Besichtigung des Reichstagsgebäudes und gemeinsame Bilder vor der Kuppel, gab es einen regen Austausch über aktuelle Themen der Bundespolitik. Im Zentrum standen der Bundesverkehrswegeplan und die Konsequenzen für den Kreis Viersen, die Flüchtlingspolitik und eine Stärkung der demokratischen Kultur auch bei schwierigen Auseinandersetzungen.

"Das direkte Gespräch mit den Bürgern kann Vorurteile über die Politik und unsere Demokratie beseitigen. Dazu gehört aber auch eine klare Sprache", so Uwe Schummer. Jährlich besuchen den direkt gewählten Bundestagsabgeordneten aus dem Kreis Viersen 2500 Bürger aus dem Kreis Viersen. Foto: Schwerdt


Keine weitere Veränderung für ärztliche Notdienste

Als "Sieg der Vernunft" bewertet der Kreis Viersener Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer den Beschluss der Kassenärztlichen Vereinigung am Wochenende, keine weiteren Veränderungen beim ärztlichen Notdienst durchzuführen. Geplante Reformschritte, die zu einer Reduzierung der Notdienste geführt hätten, sind somit auf Eis gelegt. Schummer: "Den Ärzten, die sich auf der Vertreterversammlung dem Konzept einiger KV-Funktioäre widersetzt haben, gilt mein besonderer Dank." Sinnvoll sei eine stärkere Kooperation zwischen Krankenhäusern und Notdiensten. Dies fördere die stärkere Zusammenarbeit von Ärzten mit den Krankenhäusern. Schummer: "Derzeit wird die Telemedizin im Deutschen Bundestag beraten. Auch dies wird sich gerade in ländlichen Bereichen auswirken." Schummer appelliert an die KV, einen neuen Lauf der ärztlichen Notdienste im Kreis Viersen transparent und im stärkeren Dialog mit Ärzten und den kommunal Verantwortlichen vorzubereiten.


Marcus Optendrenk zu Vorschlägen gegen Steuerflucht: CDU-Landtagsfraktion unterstützt Kurs von Bundesfinanzminister Schäuble und Finanzminister Söder

Zu den Plänen von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble international mehr Transparenz gegen illegale Finanzgeschäfte zu schaffen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Die CDU-Landtagsfraktion unterstützt in vollem Umfang das vorgestellte Maßnahmenpaket von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und dem bayerischen Finanzminister Markus Söder zur Schaffung von mehr internationaler Transparenz gegen illegale Finanzgeschäfte. Deshalb werden wir dazu in der kommenden Woche einen entsprechend einen eigenen Antrag dem Landtag Nordrhein-Westfalen vorlegen. Das wichtigste Instrument zur Bekämpfung von Steueroasen ist die Schaffung von Transparenz. Die Veröffentlichungen so genannten "Panama Papers" zeigen, dass der Druck gegenüber Staaten, die Steuerhinterziehung und Geldwäsche begünstigen, weiter erhöht werden muss. Zudem braucht es weitere Bemühungen, um den Standard zum internationalen Informationsaustausch über Finanzkonten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen Gewinnverlagerungen und Gewinnverkürzungen allgemein bekämpft werden. Diese Punkte wollen wir mit unserer Initiative voranbringen. "


Bürger beteiligen sich am Bundesverkehrswegeplan

Der CDU Stadtverband Viersen hatte zur Informationsveranstaltung "Bundesverkehrswegeplan - Konsequenzen für Viersen" eingeladen. Rund 60 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung in die Anne-Frank- Gesamtschule. Vorsitzender Marc Peters und Stellvertreter Thomas Gütgens führten zusammen mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer durch den Abend und stellten sich den Fragen der Interessierten. Uwe Schummer gab einen Überblick zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplans. Ein wichtiger Erfolg sei, dass der "Eiserne Rhein", eine reine Güterstrecke zwischen den Häfen Antwerpen und Duisburg, gestrichen wurde. Intensiv diskutiert wurde der zweigleisige Ausbau der Bahntrasse Dülken-Kaldenkirchen und die damit verbundene "Viersener Kurve". Beides hat im aktuellen Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 keine Priorität erhalten. Allerdings findet erstmals bei der Erstellung eines Bundesverkehrswegeplans eine Bürgerbeteiligung statt. Uwe Schummer: "Diese Chance sollten wir nutzen und unsere Interessen einbringen." Befürworter und Gegner tauschten sehr sachlich ihre Argumente aus. Bürger, Unternehmen und Verbände haben bis zum 2. Mai die Möglichkeit auf folgender Internetseite (www.bmvi.de/bvwp2030-stellungnahme) Informationen zum Bundesverkehrswegeplan abzurufen und Stellung zu nehmen. 


Kreativer Dank an die Kanzlerin
 
Der Viersener Künstler, Manfred Aktun, übergab Uwe Schummer  sein Gemälde "Hoffnung". Das Gemälde ist für Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Künstler sagte: “Es sein persönlicher Dank für die menschliche und europäische Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin". Uwe Schummer hat das Kunstwerk mit nach Berlin genommen und wird es der Kanzlerin im Deutschen Bundestag zeigen und übergeben. 

Studium in der Euregio

Die Fontys International Hochschule Venlo hat eine Zweigstelle in Kempen eröffnet. Das begrüßt der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer. Grenzüberschreitende Studienmöglichkeiten und die Zusammenarbeit mit Unternehmen in der Euregio werden deutlich verbessert. Mit dem Sitz im Technologie- und Gründerzentrum Niederrhein (TZN) stehen die Studenten der Fontys am Campus Venlo und die Unternehmen im Kreis Viersen im direkten Kontakt. Schummer betont, dass die Chancen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Euregio genutzt werden müssen. Durch das Studium an der Fontys sind die jungen Menschen bestens auf die Arbeit in der Grenzregion vorbereitet. Sie können mit Kontakten auf deutscher und niederländischer Seite punkten. "Beste Voraussetzung für eine gute Zusammenarbeit mit unseren niederländischen Freunden und für eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Niederrhein," so Schummer. Um die Zusammenarbeit von Studierenden und Unternehmen im Kreis Viersen weiter voranzutreiben, plädiert Uwe Schummer dafür, dass auch die in Krefeld und Mönchengladbach ansässige Hochschule Niederrhein eine Zweigstelle im TZN in Kempen bekommt.


Ein Ort des Miteinanders

Der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, besuchte die neue Begegnungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Kirchplatz in Anrath. Der Politiker machte sich ein Bild der Arbeit von der Leiterin der Begegnungsstätte, Eva Abels und ihrem großen Team an Ehrenamtlern. "Ohne die vielen Freiwilligen könnten wir ein solch tolles Angebot in Anrath nicht anbieten", unterstreicht die Leiterin. Fünf Mal in der Woche wird in der Begegnungsstätte deutsch "gepaukt". Das das Lernen an dem Ort Spaß macht, kann Uwe Schummer bei seinem Rundgang schnell feststellen. Er selbst will die Arbeit auch unterstützen und brachte Deutsch-Lernbücher des Goethe-Institutes mit. Eva Abels und ihr Team haben einen Katalog zusammengestellt, den sie mit dem Abgeordneten besprechen und um seine Unterstützung bitten. Beispielsweise kann das Außengelände der Einrichtung aufgrund von Brandschutzproblemen und Umbaumaßnahmen am Nachbargebäude auch ein Jahr nach der Eröffnung immer noch nicht genutzt werden. "Dafür werde ich Kontakt mit der Bauverwaltung aufnehmen, damit die Außenfläche endlich genutzt werden kann", verspricht der Abgeordnete. Neben diesen Themen freut sich Schummer darüber, dass der Slogan des DRK "Von Anrathern - für Anrather" in der Begegnungsstätte gelebt wird. Jeder ist herzlich eingeladen, ehrenamtlich am Aufbau und der Gestaltung der neuen Begegnungsstätte mitzuwirken. "Es freut mich, dass die Begegnungsstätte ein Ort des Miteinanders und des füreinander Daseins geworden ist", so Schummer. -  (v.l.n.r.): Ismail Fazliov, Ludwig Oedinger (Ehrenamtler), Leiterin Eva Abel und Uwe Schummer MdB.


Kräfte bündeln - Kommunalen Ordnungsdienst stärken

Auf einer gemeinsamen Funktions- und Mandatsträgerkonferenz der CDU Willich diskutierten der Parteivorstand und die Fraktionsmitglieder über die Flüchtlingspolitik von Bund und Land und ihren Auswirkungen für die Kommunen. Ein weiteres Thema die Stärkung der Polizei und die Sicherheit im Kreis Viersen. Gäste an diesem Abend: Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, und der Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Berger. Schummer berichtete von den bisherigen Bundesmaßnahmen. "Das vom Bund zur Entlastung bereitgestellte Geld muss unbedingt auch bei den Kommunen ankommen", unterstrich der Bundestagsabgeordnete. Der Bund zahlt den Ländern monatlich eine Pauschale in Höhe von 670 Euro pro Asylbewerber. Ein weiteres Thema an diesem Abend: Die Sicherheitspolitik des Landes. "Die Polizei muss gestärkt werden", waren sich Schummer und Berger einig. Die CDU-Landtagsfraktion hat durch zahlreiche Anträge den Versuch unternommen, die Arbeit der Polizei zu unterstützen. Beispielsweise hat die CDU die Einführung von Body-Cams gefordert, was jedoch von Rot/Grün in Düsseldorf abgelehnt wurde. Als Ergebnis für die Arbeit vor Ort will die CDU-Fraktion nun die Verwaltung prüfen lassen, ob der kommunale Ordnungsdienst in der Stadt Willich weiter ausgebaut werden kann, damit das "subjektive Sicherheitsgefühl" im Stadtgebiet erhöht wird. Uwe Schummer kündigte an, dass man im Frühsommer einen Bürgerdialog zum Thema "Innere Sicherheit" veranstalten will.


Marcus Optendrenk zum Länderfinanzausgleich 2015:
Nordrhein-Westfalen verliert weiter an Wirtschafts- und Finanzkraft

Zu den vom Bundesministerium der Finanzen veröffentlichen Zahlen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Marcus Optendrenk: "Die vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten Zahlen zum Länderfinanzausgleich 2015 verdeutlichen einmal mehr: Unter der rot-grünen Verhinderungspolitik verliert unser Land an Wirtschafts- und Finanzkraft. Seit 2012 sinkt die prozentuale Steuerkraft vor der Umsatzsteuerverteilung im Vergleich mit den anderen Ländern kontinuierlich. In 2013 fiel diese sogar erstmals unter den Länderdurchschnitt und verharrt dort seitdem. 2015 erreicht sie nur noch 96,9 %.Der Finanzminister hat die Zeichen der Zeit leider immer noch nicht erkannt. Er schätzt im Haushalt 2016 die Steuereinnahmen weiterhin auf Rekordhöhe im Ländervergleich. Parallel geht er aber auch von steigenden Einnahmen aus dem Länderfinanzausgleich aus. Beides zusammen geht aber nicht."


Steigende Kriminalität - Ausweitung der Aufgaben aber: 
weniger Personal bei der Polizei

Die Kriminalität im Kreis Viersen steigt deutlich an. Über 40% mehr Einbrüche im vergangenen Jahr als in den Vorjahren. Eine geringe Aufklärungsquote. Höchste Anzahl an gefährlichen und schweren Körperverletzungen seit drei Jahren. Höchste Zahl der Raubdelikte seit mindestens mehr als 5 Jahren, Und das neue Konzept zur Bekämpfung des Wohnungseinbruchs (stärke Präsenz und mehr Kontrolldruck) konnte wegen der Begrenzung der Personalstärke nicht erfolgreich umgesetzt werden. Keine Bankrotterklärung aber eine besorgniserregende Entwicklung auch hier bei uns im Kreis Viersen. Seit mehreren Jahren gibt es Personalrückgang bei der Kreispolizeibehörde. Hatte die Behörde im Jahre 2012 noch 426 Mitarbeiter waren es im Jahre 2015 nur 398. Bis zum Jahre 2020 ist ein weiteres Minus von etwa 25 Stellen zu erwarten. Dies bedeutet eine Gesamtreduzierung bis 2020 im Vergleich zum Jahre 2012 um 53 Stellen oder um 12,5 %. Stellt Manfred Wolfers - stellvertretender Vorsitzender im Polizeibeirat Polizeibehörde Viersen - fest. Es ist ein simples Beispiel von Mengenlehre, dass die verbleibenden Beamten auch bei vorbildlicher Arbeit und hohem Einsatz sowie Überstunden dies nur schwer oder unzureichend bewältigen können. Bedauerlich und nicht akzeptabel ist auch die Entwicklung der Gewaltbereitschaft gegenüber Polizei, Sicherungs-, Ordnungs- und Rettungspersonal. Auch diese Entwicklung muss bei der Personalzumessung berücksichtigt werden. Die CDU-Kreistagsfraktion - so ihr Vorsitzender Michael Aach - wird in Zukunft sorgfältig und mit Bedacht die Entwicklung im Kreis beobachten und die Entscheidungsträger im Land Nordrhein-Westfalen auffordern, hier für eine Kehrtwende Sorge zu tragen.


Zur Vorlage des Bundesverkehrswegeplanes 
erklärt Uwe Schummer MdB:

Die gute Nachricht ist, dass der "Eiserne Rhein" endlich dort angekommen ist, wo er hingehört, ins 19. Jahrhundert. Eine reine Güterstrecke von Antwerpen über den Niederrhein zum Duisburger Binnenhafen wird es nicht geben. Sie wurde aus dem Bundesverkehrswegeplan gestrichen. Handlungsbedarf sehe ich beim zweigleisigen Ausbau der Trasse zwischen Dülken und Kaldenkirchen. Sie wurde als potenzieller Bedarf aufgenommen, der jedoch weiter aufsteigen kann. Der Pferdefuß: Sie ist noch mit der "Viersener Kurve" verbunden. Zweigleisiger Ausbau und "Viersener Kurve" müssen entkoppelt werden. Bei der Projektliste "Straße" wurden das Neersener Kreuz und der Ausbau der A52 unter weiterer Bedarf aufgenommen. Dies hätte eine höhere Priorisierung verdient. Der Bundesverkehrswegeplan ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern. Die nordrhein-westfälischen Projekte brauchen insgesamt eine stärkere Stimme. Ab dem 21. März können Bürger und Institutionen in einem Zeitraum von sechs Wochen zum Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes Stellung nehmen. Gemeinsam mit Dr. Marcus Optendrenk MdL sowie den weiteren niederrheinischen Abgeordneten werden wir diese Beteiligung nutzen, um Verbesserungen beim Bundesverkehrswegeplan für unsere Region zu erreichen. 


"Besuch der Rathäuser" endete in Viersen

Vor kurzem endete die Veranstaltungsreihe "Besuch der Rathäuser" in Viersen. Auf Einladung von der Jungen Union Kreis Viersen kamen die JU und CDJA-Verbände zur nächsten und letzten Station im Viersener Forum zusammen. Empfangen wurden die Nachwuchspolitiker durch den Landrat Dr. Andreas Coenen und Marco Hally. Dr. Coenen hat einige Fragen aus der Runde beantwortet. Herr Hally, Fachreferent für Kreistagsangelegenheiten stellte die Struktur des Kreises Viersen vor. Fazit: Auf deutscher und niederländischer Seite gibt es ähnliche politische Themen sowie gesellschaftliche Herausforderungen. Seit November letzten Jahres besuchten die JU und CDJA-Verbände im EUREGIO Rhein-Maas-Nord Gebiet die Rathäuser von Venlo, Mönchengladbach, Krefeld und Viersen. Auftakt war im Venloer Rathaus und der Abschluss war Freitagabend im Viersener Kreishaus. Die jungen Christdemokraten haben sich durch diese Veranstaltungsreihe noch intensiver kennen gelernt. "Die gleichen jungen Christdemokraten werden in Zukunft als Funktions- und Mandatsträger in den einzelnen Kreis- und Stadträten auch zusammenarbeiten müssen. Und wenn man sich bereits kennt, dann sind große Steine vorab aus dem Weg geräumt worden. Die Christdemokraten sind für die freundschaftliche und politische grenzüberschreitende Zusammenarbeit erfolgreich und nicht die Sozis, Herr Schiefner", betont Viersens CDU-Ratsherr und JU`ler Ole Wiggers. Am letzten Wochenende kamen die oben genannten Christdemokraten zu einer gemeinsamen Tagung mit Hilfe der Konrad-Adenauer-Stiftung in Venlo zusammen. Die Tagung war mit Spitzenpolitikern von der CDU sowie der niederländischen CDA sehr gut besetzt. Neben den Spitzenpolitikern von CDU und CDA waren auch die Nachwuchspolitiker von JU und CDJA zahlreich vertreten. Die Politiker von morgen sprachen über eine noch intensivere grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Die Kommunalpolitik auf beiden Seiten der deutsch-niederländischen Grenze funktioniert unterschiedlich. Jetzt sind die Unterschiede für die jungen Christdemokraten bekannt. "In den nächsten Wochen werden die ersten grenzüberschreitenden Themen in Zusammenarbeit mit den niederländischen Freunden auf dem Weg gebracht", so Ole Wiggers.


Hilfe aus Nettetal für Menschen in Not

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, besuchte die Hilfsorganisation von Human Plus in Nettetal. Human Plus leistet Opfern von sozialen, wirtschaftlichen und kriegerischen Missständen Hilfe. Dasselbe gilt für Menschen, die aufgrund von Naturkatastrophen in Not geraten. In den Lagerhallen stehen bereits sortierte und verpackte Paletten. Herr Ioannidis und Dr. Kamp berichten dem Politiker, dass in wenigen Tagen ein LKW mit 14,4 t Babymilch und Babynahrung und ein weiterer LKW mit 13,2 t Medikamenten, Verbandstoffen, Babymilch, Nahrungsmitteln und Fußbällen das Nettetaler Zentrallager verlassen. Ihr Ziel ist das Kriegsgebiet in Syrien. "Gerade die Babynahrung ist extrem wichtig. So etwas ist in der Krisenregion nicht zu bekommen", berichtet Ioannidis. Uwe Schummer hatte die Vertreter von Human Plus bereits in Berlin empfangen, damit weitere Unterstützung durch den Bund erzielt werden kann. Auch an diesem Tag nimmt der Bundestagsabgeordnete Aufgaben mit in die Hauptstadt. Er will prüfen, ob die Arbeit der Organisation durch den Bundesfreiwilligendienst unterstützt werden kann. Neben dieser Prüfung will Schummer auch die Kontakte zwischen der Organisation und dem Bundesentwicklungsministerium intensivieren. "Human Plus kann aufgrund seiner schlanken Personalstruktur ohne hemmenden Bürokratie- und Verwaltungsaufwand sehr flexibel und individuell handeln. Gerade in diesen Krisengebieten, muss die Hilfe vor allem eins sein: Schnell und direkt bei den Menschen ankommen", unterstreicht Uwe Schummer. Das beigefügte Bild zeigt Dr. Kamp und Herrn Ioannidis von Human Plus im Gespräch mit Uwe Schummer im Nettetaler Zentrallager


Mitgliederversammlung der Senioren-Union Kreisverband Viersen

Über fünfzig Mitglieder der Senioren-Union  begrüßte Vorsitzender Reinhard Maly am 9.3. im Viersener Forum zur Mitgliederversammlung. Zugleich  verlas er ein Grußwort des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff,  der u.a. zu Tatkraft, Kompetenz, Dialogbereitschaft  aufrief und darauf hinwies, dass gerade Senioren in Zukunft mehr gefordert werden. MdB Uwe Schummer erinnerte in seiner Begrüßung an die Gründung der CDU im Kreis Viersen, die vor siebzig Jahren stattfand und an die christlichen Werte, die dieser Gründung zugrunde lagen. „Wir sind christlich-europäisch“, so sieht er die CDU.  Im Hinblick auf die Flüchtlingssituation warnte er vor der Schließung der Grenzen, die insbesondere die Wirtschaft empfindlich treffen könnte. .. weiter lesen


Politik in der Praxis

Der Kempener Tobias Robl absolviert derzeit ein Praktikum im Wahlkreisbüro des Viersener Bundestagsabgeordneten Uwe Schummer. Dabei möchte der 20-jährige, der stellvertretender Vorsitzender der Jungen Union Kempen-Grefrath ist, seine politischen Kenntnisse und Kompetenzen erweitern und mehr über die vielfältigen Aufgaben eines Bundestagsabgeordneten erfahren. Schon nach der Hälfte seines Praktikums stellt der junge Politiker fest: "Politik ist ein hartes Geschäft." Bereits 2014 konnte er sich ein Bild der parlamentarischen Arbeit bei einem Praktikum in Schummers Bundestagsbüro in Berlin machen. "Die ständige Verbindung vom Bundestag und der Viersener Heimat ist beeindruckend.", so Robl. Bei seiner Mitarbeit in Schummers Team setzt er sich täglich mit aktuellen Themen auseinander, kommt mit Bürgern und Unternehmen ins Gespräch und erfährt, wie spannend und abwechslungsreich politische Arbeit ist. Langeweile schließt sich aus. 


Gemeinsam gegen den Einsatz von Kindersoldaten 



Dass Krieg schrecklich ist und verhindert werden muss, darüber ist nicht zu streiten. Dass noch immer viele unschuldige Kinder in Kriegsgebieten als Soldaten zum Töten gedrillt werden, darauf muss jedoch besonders hingewiesen werden. Dies ist leider in vielen Bürgerkriegsregionen noch immer der Fall. So auch in Syrien, wo die syrisch-kurdische Partei der Demokratischen Union (PYD) für ihre Zwecke Minderjährige missbraucht. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, hat der Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU, Uwe Schummer, seine Stimme der Kampagne "War Is No Excuse" im Kampf gegen den Einsatz von Kindersoldaten durch die PYD gegeben. Schummer: "Krieg ist immer grausam, aber Kinder für die eigene Zwecke zu missbrauchen und in den Tod zu schicken ist perfide und muss gestoppt werden. Sie haben ein Recht auf Leben und auf eine unbeschwerte Kindheit. Hier gilt Leben statt Krieg." Neben Uwe Schummer MdB hat unter anderem auch der Bundesvorsitzende der Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cem Özdemir, und der Vorsitzende des Kurdischen Nationalrats in Syrien, Ibrahim Biro, die Online-Petition unterstützt. Falls auch Sie die Kampagne unterstützen und ein Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldaten setzen wollen, finden Sie unter folgenden Link die Petition: http://warisnoexcuse.kurdologie.de/de/gib-deine-stimme/

Mehr Mut zur Ausbildung

Die CDA des Kreisverbandes Viersen hat zum Thema "Ausbildung und Arbeit im Kreis Viersen. Wir packen es an" eingeladen. Dieser Einladung folgten rund 60 Interessierte, sodass bei entspannter Atmosphäre im Restaurant "Zur Eisernen Hand" intensiv über die Vorteile von einer Ausbildung und möglichen Gründen, weshalb oftmals noch immer ein Studium vorgezogen wird, diskutiert werden konnte. Die CDA-Kreisvorsitzende Viersens, Anne Daniels, war sichtlich begeistert. "Es ist wirklich wunderbar, dass so viele Menschen zu dieser Veranstaltung gekommen sind." Auch der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, Uwe Schummer, zeigte sich erfreut über die rege Teilnahme. "Dass so viele Viersener gekommen sind zeigt, wie wichtig es ist, über die anhaltende Problematik der Vergabe von Ausbildungsplätzen zu sprechen. Noch immer ist es so, dass viele junge Menschen nach ihrer Schulzeit ein Studium vorziehen. Jedoch brechen rund 30 Prozent ihre Universitätslaufbahn vorzeitig ab. Hier müssen wir als Politik Aufklärung betreiben. Die duale Ausbildung muss sich nicht vor einer akademischen verstecken. Oftmals ist sie sogar der bessere Weg." Die Unternehmen im Kreis Viersen haben ein Fachkräftemangel. Viele Unternehmer, die auch an diesem Abend vertreten waren, berichten, dass sie oftmals verzweifelt Lehrlinge suchen; auch solche, mit schlechtem Schulabschluss. In Fällen, wo das Elternhaus die jungen Erwachsenen nicht unterstützt, bietet der Bund die Möglichkeit der Berufseinstiegsbegleiter bis hin zur assistierten Ausbildungsbegleitung. Kritisch wurde gesehen, dass dieses Bundesmodell durch das Land nur mit reduzierten Finanzmitteln umgesetzt wird, worunter viele Maßnahmen leiden. Der Bildungsexperte der CDU/CSU- Bundestagsfraktion, Uwe Schummer, erläuterte die Chancen von "Bildungsketten". Dabei werden Jugendliche durch frühzeitige Berufsorientierung, Potentialanalyse und betriebliche Praktika auf ihrem Weg ins Berufsleben unterstützt. Die Vertreter aus Politik, Handwerk, Lehrerschaft, Agentur für Arbeit und der IHK vereinbarten, dass sich alle Beteiligten noch mehr untereinander vernetzen wollen, umso die Ausbildung intensiver zu stärken.


Neuordnung der Pflegeberufe

Uwe Schummer, der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Kreises Viersen, sprach im Allgemeinen Krankenhaus Viersen mit Dr. Christoph Aring, Chefarzt der Kinderklinik und Dorothee Böckels, Leiterin des Pflegedienstes, über die Neuordnung der Pflegeberufe. Dies soll mit dem neuen Pflegeberufsgesetz auf den Weg gebracht werden. Ziel der Neuordnung ist eine generalisierte Grundausbildung mit einer anschließenden stufenweisen Spezialisierung der Pflegekräfte. Somit wird eine moderne und attraktive Pflegeausbildung geschaffen. Zukünftige Pflegerinnen und Pfleger verfügen über vielfältige Einsatz- und Aufstiegsmöglichkeiten. Die Pflege ist eine klassische praktische Berufsausbildung. Dies muss auch in Zukunft im Vordergrund stehen, um eine optimale Patientenverfügung zu gewährleisten, stellen Böckels und Aring fest. Schummer versichert, dass er sich für eine stufenweise Ausbildung mit starken Praxisbezug von der Pflegeassistenz bis zur qualifizierten Krankenpflege einsetzt. Aufgrund des demografischen Wandels werden immer mehr Pflegekräfte benötigt. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden um Pflegeberufe in ihrer Attraktivität zu steigern und mehr junge Menschen für die Berufe zu begeistern. Hierfür will sich der heimische Bundestagsabgeordnete, Uwe Schummer, intensiv einsetzten. - Foto: (v.l.n.r.  Uwe Schummer MdB , Dorothee Böckels, Pflegedienstleitung  und Dr. Christoph Aring, Chefarzt Kinderklinik



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