Innere Sicherheit, Bildung, Wirtschaft und Verkehr – Themengebiete bei denen die rot-grüne Landesregierung keine zielgerichteten Lösungen gefunden hat und einen klaren Plan vermissen lässt. Mit diesem Ideen möchte die CDU in NRW diese Themenbereiche konkret in Angriff nehmen.

http://marcus-optendrenk.de/wp-content/uploads/2017/05/2017-05-12-100_Tage_Programm.pdf

Als Jürgen Rüttgers vor zwölf Jahren die Westdeutsche Dochtfabrik (Wedo) in Nettetal-Kaldenkirchen besuchte, wurde er kurze Zeit später zum Ministerpräsidenten von NRW gewählt. Dies alleine war zwar nicht Anlass für die Abgeordneten Stefan Berger und Marcus Optendrenk das Unternehmen zu besuchen, aber „Glück bringen könnte es ja“ erklärten die CDU-Politiker dem Geschäftsführer des Dochtherstellers Dr. Michael Matthäi zur Begrüßung.

Das 1954 gegründete Unternehmen mit 110 Mitarbeitern ist Weltmarktführer für Kerzen-Dochte und beliefert weltweit ca. 300 Unternehmen mit 1.000 verschiedenen Produkten. Stolz erklärte die Geschäftsführung, dass Unternehmen von Kalifornien bis Neukaledonien mit den Dochten aus Kaldenkirchen arbeiten. 86 Prozent der Produktion sind dabei für den Export bestimmt. Pro Tag produziert der Betrieb Dochte in einer Gesamtlänge von 3.000 km. In einem Rundgang durch das Unternehmen erklärten die Geschäftsführer den Abgeordneten sowie dem Nettetaler Bürgermeister Christian Wagner den Produktionsprozess eines Dochtes vom Flechten über die Imprägnierung und Beschichtung bis zum Aufrollen der Dochte. Dass deutlich mehr Technik und Forschung in der Produktion eines Dochtes stecken als man beim Anzünden einer Kerze vermuten mag, wurde den Abgeordneten aus Schwalmtal und Nettetal anschließend im Labor bewusst. „Brennt der Docht zu schnell ab, erlischt die Flamme. Ist der Dort nicht gleichmäßig geflochten, brennt die Kerze nicht gleichmäßig ab. Daher unterziehen wir unsere Produkte fortlaufend genauen Qualitätskontrollen“, erklärte Matthäi. Durch die immer größere werdende Konkurrenz schafft es die Wedo nur durch „hohe Qualitätsansprüche und flexible Angebote“ bei den Kunden zu überzeugen. Um auch in Zukunft den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden, baut das Unternehmen auf junge Fachkräfte. Matthäi erklärte hierzu: „Wir ermöglichen es Studenten hier Abschlussarbeiten zu schreiben. Dabei profitieren wir vom Know-How der Studierenden und diese erhalten einen praktischen Einblick in unsere Arbeit.“

„Wedo ist ein Beispiel für die vielfältige Unternehmenslandschaft im Kreis Viersen mit qualitativ hochwertigen Produkten. Auch in der anstehenden Legislaturperiode ist es unser Ziel, für bestmögliche Standort- und Produktionsbedingungen, insbesondere im Bereich der Digitalisierung, zu sorgen“, unterstrichen Berger und Optendrenk.

 

Wedo1

Am Donnerstag Vormittag  war Armin Laschet zu Gast  im Wahlkreis der Viersener Landtagsabgeordneten Marcus Optendrenk und Stefan Berger. Im Café Floral in Lobberich suchte Laschet den direkten Kontakt zu den Bürgern bei Kaffee und Frühstücksbuffet.  Vor 50 CDU-Mitgliedern und interessierten Menschen aus der Region präsentierte sich  Armin Laschet als bürgernaher Kandidat für den Posten des Ministerpräsidenten für die Landtagswahlen am 14. Mai.

Das Wahlkampfmotto „Zuhören. Entscheiden. Handeln“ wurde in persönlichen Dialogen mit den Bürgern aller Generationen deutlich. Laschet erläuterte die Problematiken in Nordrhein-Westfalen sehr eindeutig: Bildung, Wirtschaft und die innere Sicherheit. 

Gerade die innere Sicherheit beschäftige die Menschen in unserem Land sehr, so der gebürtige Aachener. Erhöhte Einbruchszahlen, eine besorgniserregende Kriminalstatistik und eine Salafistenzahl, die sich seit dem Amtsantritt von Hannelore Kraft im Jahr 2010 versechsfacht hat, verdeutlichen die Sorgen der Bürger in Nordrhein-Westfalen.

 Laschet machte ebenfalls eine „Wechselstimmung“ auf seiner Wahlkampftour durch das bevölkerungsreichste Bundesland aus. Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben genug von der Gängelung aus Düsseldorf und davon in vielen Bereichen „Schlusslicht“ zu sein. Des Weiteren betonte Armin Laschet, dass es mit Nordrhein-Westfalen wieder vorwärts gehen muss und die Bevormundung durch die rot-grüne Landespolitik ein Ende hat. Ein klares Signal für den 14.Mai und die Ablösung der SPD-geführten Landesregierung!

Laschet Floral

Zusammengefasste Informationen aus Land und Kreis des letzten Monats von Stefan Berger und Marcus Optendrenk im aktuellen Newsletter:

 

http://marcus-optendrenk.de/wp-content/uploads/2017/05/Newsletter_Mai_2017.pdf

„Willkommen in dem Teil von NRW, wo die CDU die absolute Mehrheit holt“, begrüßte Stefan Berger den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Armin Laschet. Dieser fügte siegessicher mit einem Lachen im Gesicht hinzu, dass dies mit der anstehenden Landtagswahl hoffentlich kein Alleinstellungsmerkmal mehr sein werde.

Berger und Optendrenk hatten Laschet am 6. Mai bei dessen Wahlkampftour durch NRW zum Hariksee eingeladen. Viele Bürger die zur selben Zeit bei bestem Wetter am Hariksee joggten oder mit ihren Kindern spazieren gingen, fragten sich, ob dies eine Wahlkampfveranstaltung sei oder eher ein freizeitliches Treffen der Abgeordneten bei gelassener Stimmung. Als Laschet Familien und Kinder einlud mit ihm auf der „Patschel“ über den Hariksee zu fahren, nutzen viele die Gelegenheit ein Selfie mit Laschet zu machen oder ein paar Worte mit dem CDU-Spitzenkandidaten zu wechseln.

Im Anschluss an die Bootsfahrt über den Hariksee besuchten die CDU-Politiker den Willicher Landschafts- und Gartenbaubetrieb der Familie Peiffer. Während der Geschäftsführer Peter Peiffer Laschet erklärte, dass in zahlreichen Stadien auf dem Rasen aus Willich erfolgreich Fußball gespielt wird, erklärte sein Sohn Arnd Peiffer seine Sorge über zu strenge Umweltvorschriften für die Nutzfahrzeuge seines Fuhrparks. „Ich traue mich im Moment nicht zu investieren. Was bringt es mir jetzt eine Dieselmaschine zu kaufen, wenn ich sie in ein paar Jahren wegen eines zu hohen Schadstoffausstoßes nicht mehr nutzen darf.“ Die Sorge konnte Laschet gut nachvollziehen und sagte zu, dass er sich für eine diesbezügliche Planungssicherheit und den fortlaufenden Betrieb von Fahrzeugen mit Dieselmotor einsetzen wird.

Anschließend folgte Laschet der Einladung der Jungen Union in Willich zum Grillen. Durch seinen Bruder, der in Willich wohnt, pflegt Laschet eine ganze besondere Beziehung zu Willich. Vor historischer Kulisse des Schloss Neersen bedankte sich Laschet für den herzlichen Empfang im Kreis Viersen und die vielen neuen Eindrücke. „Die Arbeit und der Eifer der CDU hier im Kreis Viersen sowie die Freundlichkeit und Offenherzigkeit der Menschen in dieser Region sind Ansporn in der Woche vor der Wahl für eine starke Christdemokratie einzutreten“, bedankte sich Laschet zum Abschied.

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