IT-Sicherheit ist nicht nur ein Thema für große Unternehmen und Behörden, sondern ein ganz praktisches Problem für Mittelständler und Bürger. Diese Erkenntnis wurde dem Nettetaler Landtagsabgeordneten Marcus Optendrenk jetzt bei einem Besuch des Sachverständigenbüros Günther May (www.svmay.de) in Kempen noch einmal vor Augen geführt. Deshalb treten auch immer mehr Mittelständler an Fachleute heran und bitten um Beratung. Das ist eines der neueren Geschäftsfelder des Kempener Büros, das auf der St. Huberter Straße seit fast 40 Jahren auch im Bereich Gebäude und Elektroanlagen tätig ist. Daneben ging es in dem Gespräch mit Firmeninhaber Günther May und seinem kürzlich in die Firma eingetretenen Sohn Tobias May um praktische Fragen von täglicher Bürokratie, technischen Standards und Anforderungen, aber auch um den glücklicherweise hohen Sicherheitsstandard in Deutschland. "Hier sind wir in Deutschland weltweit führend. Das verhindert viele Unglücksfälle, vor allem auch Brände in Gebäuden," so Optendrenk nach dem Besuch in der Firma, die derzeit acht Personen umfasst. Er ist froh, dass derart qualifizierte Fachleute im Kreis Viersen zu Hause sind und auch in die nächste Generation übergehen. "Das ist ein absoluter Standortvorteil," ist sich der CDU-Landtagsabgeordnete sicher.

Marcus Optendrenk beim Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. G. May zu Gast

„Niedrige Zinsen, höhere Renten, steigende Lebenserwartung – uns geht es gut. Was wir in den letzten Jahren erreicht haben müssen wir uns nur vor Augen führen.“ Stolz erklärte Jens Spahn einem Dutzend Gästen beim Unternehmerfrühstück und rund 100 interessierten Bürgern beim Mittagstalk was die CDU-geführte Bundesregierung in den letzten Jahren erreicht habe. Für die Umsetzung dieser Ziele trägt Spahn, der am 4. Mai auf Einladung von Marcus Optendrenk den Kreis Viersen besuchte, als parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und ehemaliger Vorsitzender des Bundesfachausschusses Gesundheit und Pflege einen wesentlichen Anteil. Den Grundstein dafür, dass es Deutschland momentan so gut gehe, habe die Politik vor zehn Jahren mit Reformen im Gesundheitsbereich und im Steuerrecht gelegt, erklärte Spahn. „Darauf dürfen wir uns nicht ausruhen!“. Die Probleme mit denen sich die Politik beschäftigen müsse seien offensichtlich: „Genug Geld haben wir. Planungsverfahren dauern aber zu lange um die Gelder fristgemäß abgreifen zu können.“ Der rot-grünen Landesregierung warf Spahn falsche Prioritätensetzung vor: „Die Landesregierung möchte aus NRW ein Naturkundemuseum machen statt der Wirtschaft Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. Wir wollen stattdessen in NRW sichere Arbeitsplätze schaffen sowie vorhandene wirtschaftliche Potentiale in NRW nutzen“, appellierte Spahn.

Diskussionsbedarf bestand für die Unternehmer aus dem Kreis Viersen besonders beim Thema Ausbildung von Fachkräften. Sowohl Spahn als auch die heimischen Abgeordneten Marcus Optendrenk, Stefan Berger und Uwe Schummer unterstrichen, dass dem Trend der Überakademisierung entgegengewirkt werden muss. „Studieninteressierten muss deutlich gemacht werden, dass Absolventen der Meisterschulen den Absolventen der Universitäten in Nichts nachstehen.“

In der Diskussion mit den Bürgern standen besonders die Themen Kultur und Integration im Mittelpunkt. „Deutschland nimmt so viele Geflüchtete auf wie kaum ein zweites Land. Als Gegenleistung für Schutz und finanzielle Unterstützung sowie als Grundstein für eine gelingende Integration dürfen wir aber auch von den Geflüchteten fordern, unsere Sprache zu lernen und sich unserer Kultur anzupassen“, verdeutlichte Spahn. Beide Formate, sowohl das Unternehmerfrühstück als auch der Mittagstalk, waren für beide Seiten ein informativer Austausch über Meinungen, Ideen und Konzepte und sollen in naher Zukunft wiederholt werden.

Foto Lüthemühle

Klares Signal für Europa, klares Signal für NRW
„Ich möchte nicht lange drum herum reden. Am Sonntag gewinnt die CDU die Wahl in Schleswig-Holstein und nächste Woche auch hier in NRW“, mit seinen ersten Worten im Dülkener Bürgerhaus hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Applaus von ca. 300 CDU-Mitgliedern sowie zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern schon zu Beginn seines Besuchs im Kreis Viersen auf seiner Seite.
Wie bereits Jens Spahn einen Tag zuvor, unterstrich Schäuble in einem 90-minütigen Vortrag zur Landes-, Bundes- und Europapolitik, dass es Deutschland gut gehe und nicht nur in Europa, sondern auf der gesamten Welt Menschen uns Deutsche für unsere Wirtschaftskraft, das Gesundheitssystem, die geringe Arbeitslosigkeit und den hohen Lebensstandard beneiden. „Wir alleine leben aber nicht auf einer Insel der Seligen. Diesen Wohlstand verdanken wir zu einem Großteil auch unseren Nachbarländern und der gelungenen europäischen Kooperation. Zukunft geht nur mit Europa!“, unterstrich Schäuble. Um diesen Status zu erhalten, seien Investitionen in unsere Zukunft, genauer in das Bildungssystem und die Familien sowie die berechenbare und verlässliche Politik der Christdemokraten unerlässlich.
Kritik übte der Finanzminister und ehemalige Innenminister am nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger. „Es ist eine Schande, was Sie für einen Innenminister haben. Wenn der Innenminister seine Aufgaben nicht erfüllt und die Sicherheit der Bürger nicht gewährleisten kann, dann müssen wir uns nicht wundern, dass die extremen Positionen in Deutschland lauter werden.“
Der heimische Landtagsabgeordnete Stefan Berger verdeutlichte den Zuhörern abschließend die Bedeutung der Bundestagswahl. „Die Chance auf einen Regierungswechsel in NRW kommt nicht alle Tage. Wir haben jetzt die Möglichkeit etwas zu ändern. Wir haben jetzt die Möglichkeit eine neue Regierung zu wählen und wir haben jetzt die Möglichkeit NRW sicherer, stärker, schlauer und stärker zu gestalten. Diese Chance müssen wir nutzen!“

 

Schäuble 05.05 1

Jeder 6. Landesbedienstete hat einen Zeitvertrag

Zur heutigen Pressekonferenz des DGB-NRW erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Marcus Optendrenk:

„Der DGB-NRW hat in seinem Forderungskatalog zur Landtagswahl die Flut von Zeitverträgen kritisiert. Gerade die Regierung Kraft hat hier ein besonderes Problem. Mit ihrer Doppelmoral geißelt die Ministerpräsidentin öffentlichkeitswirksam sachgrundlose Befristungen und verschweigt dabei, dass die Regierung befristete Beschäftigungen zum System macht. Ungefähr jeder sechste Angestellte des Landes hat einen Zeitvertrag. Ohne den gesamten Schulbereich hatten Ende 2016 fast 60 % aller der beim Land befristet beschäftigten Arbeitnehmer einen sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrag.

 Diese Doppelmoral muss endlich ein Ende haben. Befristungen und vor allem sachgrundlose Befristungen sollten im öffentlichen Dienst die absolute Ausnahme bilden. Wie kann Frau Kraft auf der einen Seite von Gerechtigkeit fabulieren, wenn sie in ihren eigenen Reihen so vorgeht? Wenn eine Stelle im öffentlichen Dienst mit einer dauerhaften Aufgabe verbunden ist, muss es auch eine feste Anstellung geben. Hier sollte die Landesregierung ein Vorbild sein. Bei Frau Kraft passen ihre öffentlichen Ankündigungen nicht zu ihrem tatsächlichen Handeln.“

 

MO Rede, Plenum, Rednerpult, Totale 6

Nicht nur im Wahlkampf kommt es darauf an, für unsere Demokratie Gesicht zu zeigen. Deshalb kein Zufall: Marcus Optendrenk schaute auch am Stand von "Demokratie leben" vor dem Landtag in Düsseldorf vorbei. Die Initiative wird auch von der Landeszentrale für Politische Bildung NRW mitgetragen. Im Kreis Viersen gibt es ebenfalls eine ganze Reihe von Projekten, die zum Mitmachen und Mitgestalten einladen. Natürlich auch mit Unterstützung der CDU.
 

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