Bei der offiziellen Meisterschaftsfeier im Venloer Rathaus hat der Nettetaler Landtagsabgeordnete Marcus Optendrenk dem VVV-Präsidenten Hai Berden zum Aufstieg und zur Zweitligameisterschaft gratuliert. Dazu überreichte er ein speziell zu diesem Anlass beschriftetes VVV-Trikot an den sehr überraschten Vereinsvorsitzenden. "Das Geschenk bekommt einen Ehrenplatz bei uns,"versprach Berden, der sich auch über die vielen deutschen Fans und Unterstützer des Aufsteigers freut. Auch Venlos Innenverteidiger Niels Röseler, der selbst in Lobberich wohnt, freute sich über diese Überraschung aus seiner Nettetaler Wahlheimat. Auch VVV-Maskottchen Koelie hatte sich morgens schon über das gerahmte Trikot seines Clubs mit besonderer Widmung gefreut.

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Im vergangenen Jahr folgten 38 Damen und Herren, Mitglieder des VdK im Kreis Viersen einer Einladung des damaligen Landratskandidaten und heutigen Landrats Dr. Andreas Coenen und des stellv. Landrates Hans Josef Kampe zu einer informativen Tour durch den Kreis Viersen. Der Kreisvorsitzende des VdK im Kreis Viersen Adi Thelen hatte die Tour vermittelt und organisiert. Hans Josef Kampe stellv. Landrat und Geschäftsführer der Kreispartei führte humorvoll und sachkundig durch die Städte Tönisvorst, Kempen, Grefrath, Nettetal und Bracht. Die Struktur der Städte, Gewerbegebiete, besondere Gebäude sowie reizvolle Landschaftsteile wurden, reich mit Anekdoten gewürzt, erklärt und beleuchtet. Tönisvorster Obstanbau, die weiten Gemüse- und Spargelfelder, das neue Eingangsgebäude des niederrheinischen Freilichtmuseums, die wunderschöne Kempener Altstadt, das Bergdorf Hinsbeck waren Stationen der Bustour. Gar schaurig, spannendes wusste Kampe zu berichten über die Gerichtsstätte, die Richtstätte und die Geestkull in Hinsbeck, wie aber auch die Entstehung und die Geschichte zum Teufelsstein auf der alten Pilgerroute nach Kevelaer. Im Strandrestaurant wurden einheimische Erdbeeren serviert. Einen zweiten Aufenthalt gab es "Am Weißen Stein" an der deutsch-holländischen Grenze und zum Ende der Tour gab es im Süchtelner Kolpinghaus einen kleinen Abendimbiss. Aus Zeitgründen wurde die damalige Fahrt zum "Weißen Stein" abgebrochen mit dem Versprechen Fortsetzung folgt. Diese Fortsetzung fand am vergangenen Dienstag statt, im Grenzwald konnte man die Dimension des Brachter Munitionsdepots erahnen. Die Burggemeinde Brüggen als Ausflugsziel bekannt ist war Station der Reise. Weiter ging es über Niederkrüchten, Elmpt mit vielen Informationen entlang des Weges. Zum Flugplatz Elmpt, auch hier wusste Kampe interessantes zu berichten, insbesondere über die derzeit beabsichtigte neue Verwendung. Über Niederkrüchten und Schwalmtal, Alt Viersen erreichte die Reisegruppe zum Abschluss wieder das Kolpinghaus in Süchteln mit dem traditionellen Abendimbiss von Rainer van de Venn.

zeitzeugenDie Senioren der Viersener CDU tauchten bei ihrem Besuch in Bonn ein in ihre "Zeitzeugenvergangenheit" ab 1945. Der erste Programmpunkt führte zum "Bundesamt für magische Wesen", der vernünftigsten und sinnvollsten Behörde in Bonn, zuständig für magische, mythische und fantastische Wesen: nette Vampire von nebenan, für den Bielefeld-Mythos, Kobolde in der Politik. Der Besuch des Wohnhauses von Dr. Konrad Adenauer in Rhöndorf, setzte die Besucher zurück in die phantastischen Aufbaujahre der Bundesrepublik. Der Einblick in das Privatleben des ersten Bundeskanzlers intensivierte das Andenken an seine umfangreichen Verdienste. Die Dauerausstellung "Unsere Geschichte. Deutschland seit 1945" erinnerte die Senioren an viele Situationen und Entscheidungen in ihrem Leben. Originalobjekte frischten eigene Erlebnisse auf. "Weißt du noch? - Das Gerät hatten wir auch." Ein wichtiger Ausflug in die eigene Vergangenheit!

seniorenaprilVenetien war für 22 Mitglieder der  CDU Senioren-Union Viersen das Ziel einer 7-tägigen Kultur- und Erlebnisreise. Bei meist strahlend blauem Himmel und unter fachkundiger Führung standen bekannte norditalienische Städte auf dem Reiseprogramm. Mit dem Boot fuhr man über die Lagune nach Venedig, wo die  Basilica di San Marco, der Dogenpalast und viele weitere eindrucksvolle Paläste noch heute Zeugnis ablegen von der einstigen Macht und dem Reichtum der Stadt. Die einmalige Lage in der Lagune, die Kanäle, die die Stadt durchziehen, die Gondeln ziehen jedes Jahr abertausende Touristen an. In Padua, einer der ältesten Städte Italiens ist die imposante Basilica di Sant' Antonio eines der wichtigsten Wallfahrtsziele Italiens. Im Stadtzentrum säumen eindrucksvolle Bauten mit Laubengängen die Piazzas. In Treviso, der Stadt der Kanäle, beeindrucken der Dom San Pietro mit seinen 7 Kuppeln und die von Palästen umringte Piazza dei Signori. In dieser vom Weinanbau bekannten Region durfte auch der Besuch eines Weingutes mit Prosecco- und Weinverköstigung nicht fehlen. In Verona wurden die romanische Basilika San Zeno besichtigt, Paläste im Stadtzentrum, das Dante-Denkmal, die römische Arena und natürlich das Haus der Capulettis mit dem berühmten Balkon der Julia, der an die unglückliche Liebe zwischen Romeo und Julia erinnert. Eine Gruppe besuchte an ihrem programmfreien Tag die Insel Murano, die idyllisch in der Lagune gelegen und von kleinen Kanälen durchzogen ist. Hier bieten die zahlreichen Geschäfte alle erdenklichen Kunstgegenstände aus Murano-Glas an. Alle Teilnehmer waren mit dem Programm und der Organisation sehr zufrieden.

mit

Im Vorfeld zu einer Kreisvorstandssitzung hatten die Vorstandsmitglieder des Stadt- und Kreisverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Gelegenheit Näheres über die AKH Viersen GmbH zu erfahren. Nach einleitenden Worten des Kreisvorsitzenden, Maik Giesen, hielten die Geschäftsführer des AKH, Kim-Holger Kreft und Dr. Thomas Axer, zunächst einen interessanten Vortrag über das AKH. Kreft stellte die wirtschaftliche Seite, sowie die Eigentumsverhältnisse vor. Gesellschafter der AKH Viersen GmbH sind die Stadt Viersen, die Stiftung Allgemeines Krankenhaus Viersen, die Viersener Wohlfahrtsstiftung - Kinderkrankenhaus St. Nikolaus sowie die St. Franziskus-Stiftung Münster. Seit 2009 hat die AKH Viersen GmbH 49 Prozent des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln übernommen. - Die restlichen 51 Prozent hält die St. Franziskus-Stiftung Münster, die wiederum 25 Prozent der AKH Viersen GmbH hält. Darüber hinaus nannte Herr Kreft weitere Daten. So stellt das AKH nach der Zusammenlegung der Standorte Viersen und Dülken in Viersen nunmehr ca. 325 Planbetten ; 900 Mitarbeiter werden beschäftigt, bei einer jährlichen Patientenzahl von ca. 16.000, stationär. Weitere, besondere Merkmale des AKH sind neben zahlreichen Kooperationen, so z.B. mit dem St. Irmgardis Krankenhaus Süchteln und dem Städt. Krankenhaus Nettetal, insbesondere das sehr umfangreiche medizinische Spektrum, an einem Standort gebündelt.

" 24h - Notfallversorgung " Schlaganfallversorgung " Herzinfarktversorgung/Herzkatheterlabor " Zentrum für Lungenerkrankungen " internistische Regionalversorgung " Intensivmedizin " Dialysebehandlung ...... u.v.m. ....

Dr. Axer berichtete über den Neubau und weitergehende Baumaßnahmen.

" Der Neubau - bestehend aus 2 Bauteilen mit einer Grundfläche von 12.500,00 m², welcher bereits 2014 fertiggestellt wurde. " Die fast abgeschlossene Generalsanierung des Altbaus. - Hier wird noch eine Caféteria eingebracht und der neue Haupteingang für den Gesamtkomplex geschaffen. " Neubau einer Frischproduktions-Großküche im Untergeschoss des Kinderkrankenhauses, der kurz vor der Fertigstellung steht. " Diverse technische Sanierungen u.v.m.

Anhand eines Übersichtsplanes, den Herr Dr. Axer vorstellte, wurde die beeindruckende Dimension des Viersener Standortes deutlich erkennbar. Dieser besteht aus :

" AKH Hauptgebäude " Kinderkrankenhaus mit Notdienstpraxis und Großküche " Kinderhaus " Personalwohnheim und Pflegeschule " Apotheke " Nebengebäude Werkstatt/Technik/Lager

Nach dem Umzug des Cornelius-Hospital Dülken in den Haupt-Standort Viersen, Hoserkirchweg, verbleibt nunmehr lediglich das St. Cornelius Seniorenhaus im Stadtteil Dülken.

Auf Nachfrage des MIT Stadtverband-Vorsitzenden Joachim Feies, erklärte Dr. Axer, dass in Zusammenhang mit dem Flüchtlingszustrom seitens des AKH auch ein erheblicher Beitrag geleistet wird. Neben einer nicht unerheblichen Mehrbelastung durch zusätzliche Patientenzahlen seien auch Probleme in der Verständigung und Traumazustände der betreffenden Menschen zu bewältigen. Das AKH leistet hier zum Teil "Schwerstarbeit".

Bei der anschließenden Begehung des Krankenhauses ließ die sehr gelungene Verknüpfung von Alt- und Neubau im Inneren des Gebäudes absolut keinen Unterschied erkennen - der Besucher erlebt hier ein stimmiges Gesamtkonzept, welches in der Art seines Gleichen sucht. Die Führung mit den interessanten Vorträgen hat bei allen Teilnehmern einen sehr positiven Eindruck des Viersener Krankenhauses mit ihren aufgeschlossenen, aktiven Geschäftsführern hinterlassen.

Joachim Feies bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung im Namen der MIT-Vorstände für eine kompetente Führung und Vorträge durch die Herren Kreft und Dr. Axer - Geschäftsführer eines der größten Arbeitgeber in Viersen.

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