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Im Vorfeld zu einer Kreisvorstandssitzung hatten die Vorstandsmitglieder des Stadt- und Kreisverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Gelegenheit Näheres über die AKH Viersen GmbH zu erfahren. Nach einleitenden Worten des Kreisvorsitzenden, Maik Giesen, hielten die Geschäftsführer des AKH, Kim-Holger Kreft und Dr. Thomas Axer, zunächst einen interessanten Vortrag über das AKH. Kreft stellte die wirtschaftliche Seite, sowie die Eigentumsverhältnisse vor. Gesellschafter der AKH Viersen GmbH sind die Stadt Viersen, die Stiftung Allgemeines Krankenhaus Viersen, die Viersener Wohlfahrtsstiftung - Kinderkrankenhaus St. Nikolaus sowie die St. Franziskus-Stiftung Münster. Seit 2009 hat die AKH Viersen GmbH 49 Prozent des St. Irmgardis-Krankenhauses Süchteln übernommen. - Die restlichen 51 Prozent hält die St. Franziskus-Stiftung Münster, die wiederum 25 Prozent der AKH Viersen GmbH hält. Darüber hinaus nannte Herr Kreft weitere Daten. So stellt das AKH nach der Zusammenlegung der Standorte Viersen und Dülken in Viersen nunmehr ca. 325 Planbetten ; 900 Mitarbeiter werden beschäftigt, bei einer jährlichen Patientenzahl von ca. 16.000, stationär. Weitere, besondere Merkmale des AKH sind neben zahlreichen Kooperationen, so z.B. mit dem St. Irmgardis Krankenhaus Süchteln und dem Städt. Krankenhaus Nettetal, insbesondere das sehr umfangreiche medizinische Spektrum, an einem Standort gebündelt.

" 24h - Notfallversorgung " Schlaganfallversorgung " Herzinfarktversorgung/Herzkatheterlabor " Zentrum für Lungenerkrankungen " internistische Regionalversorgung " Intensivmedizin " Dialysebehandlung ...... u.v.m. ....

Dr. Axer berichtete über den Neubau und weitergehende Baumaßnahmen.

" Der Neubau - bestehend aus 2 Bauteilen mit einer Grundfläche von 12.500,00 m², welcher bereits 2014 fertiggestellt wurde. " Die fast abgeschlossene Generalsanierung des Altbaus. - Hier wird noch eine Caféteria eingebracht und der neue Haupteingang für den Gesamtkomplex geschaffen. " Neubau einer Frischproduktions-Großküche im Untergeschoss des Kinderkrankenhauses, der kurz vor der Fertigstellung steht. " Diverse technische Sanierungen u.v.m.

Anhand eines Übersichtsplanes, den Herr Dr. Axer vorstellte, wurde die beeindruckende Dimension des Viersener Standortes deutlich erkennbar. Dieser besteht aus :

" AKH Hauptgebäude " Kinderkrankenhaus mit Notdienstpraxis und Großküche " Kinderhaus " Personalwohnheim und Pflegeschule " Apotheke " Nebengebäude Werkstatt/Technik/Lager

Nach dem Umzug des Cornelius-Hospital Dülken in den Haupt-Standort Viersen, Hoserkirchweg, verbleibt nunmehr lediglich das St. Cornelius Seniorenhaus im Stadtteil Dülken.

Auf Nachfrage des MIT Stadtverband-Vorsitzenden Joachim Feies, erklärte Dr. Axer, dass in Zusammenhang mit dem Flüchtlingszustrom seitens des AKH auch ein erheblicher Beitrag geleistet wird. Neben einer nicht unerheblichen Mehrbelastung durch zusätzliche Patientenzahlen seien auch Probleme in der Verständigung und Traumazustände der betreffenden Menschen zu bewältigen. Das AKH leistet hier zum Teil "Schwerstarbeit".

Bei der anschließenden Begehung des Krankenhauses ließ die sehr gelungene Verknüpfung von Alt- und Neubau im Inneren des Gebäudes absolut keinen Unterschied erkennen - der Besucher erlebt hier ein stimmiges Gesamtkonzept, welches in der Art seines Gleichen sucht. Die Führung mit den interessanten Vorträgen hat bei allen Teilnehmern einen sehr positiven Eindruck des Viersener Krankenhauses mit ihren aufgeschlossenen, aktiven Geschäftsführern hinterlassen.

Joachim Feies bedankte sich zum Abschluss der Veranstaltung im Namen der MIT-Vorstände für eine kompetente Führung und Vorträge durch die Herren Kreft und Dr. Axer - Geschäftsführer eines der größten Arbeitgeber in Viersen.

20162403 Adenauer Rose IDer Vorstand der CDU Willich hat im Rosarium des Neersener Schlossparks eine Adenauer-Rose gepflanzt. "Diese ist ein Zeichen der Dankbarkeit für Konrad Adenauer, der unsere Demokratie vor 70 Jahren christlich-ökumenisch und europäisch ausgerichtet hat. Dies sind die Grundpfeiler unserer Verfassung und auch die Grundpfeiler der CDU", erläutert Parteivorsitzender, Uwe Schummer, die Aktion der Willicher Union. "Europa hat uns Wohlstand, Frieden und Sicherheit über Jahrzehnte gebracht. Dies gibt man nicht bei der ersten Krise auf. Angela Merkel steht in der Fortsetzung dieser Politik", unterstreicht Schummer. Neben der Adenauer-Rose hat die CDU Willich auch noch eine Helmut Kohl Rose gepflanzt.

Die Kreissenioren-Union CDU Vier-sen hat für die politische Bildungs-reisen nach Brüssel, Antwerpen, Frankfurt, Karlsruhe und Straßburg noch Plätze frei. Vom 2. und bis zum 3. Mai 2016 geht es in die "Hauptstadt Europas" nach Brüssel dort wird besucht das Europaparlament, Europarat und das von der Europäischen Kommission benutzte markante Büroge-bäude sind Besichtigungsziele. Eine Stadtbesichtigung schließt sich an. Am zweiten Tag geht die Reise in das Welt-zentrum des Diamantenhandels nach Antwerpen. Auch hier wird anschließend die Stadt besichtigt. Vom 6. Juni bis zum 9. Juni geht die Reise zu drei "europäischen Säulen", nach Frankfurt, Karlsruhe und Straß-burg. Besucht wird in "Mainhattan" unter anderem die Europäische Zentralbank (EZB). In Karlsruhe wird das Bundesver-fassungsgericht besucht, ehe es weiter geht in die zweite "europäische Haupt-stadt", nach Straßburg. Ein Besuch des Europäischen Parlaments steht auch hier an. Informationen: Reiseservice der Senio-ren Union des CDU Kreisverband Vier-sen (Vermittler der Reisen) Goetersstra-ße 54, 41747 Viersen, Postfach 336,41703 Viersen, Tel: 02162-29011 u. Telefax 02162-18989, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.senioren-union-kreisviersen.de oder direkt beim: Veranstalter: Anmeldungen und nähere Infos über die Fahrten an: via cultus GmbH, Tel. 0721 / 968 4773, Fax: 0721 / 968 4774, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, In-ternet: www.via-cultus.de .

HWH 39Über fünfzig Mitglieder der Senioren-Union  begrüßte Vorsitzender Reinhard Maly am 9.3. im Viersener Forum zur Mitgliederversammlung. Zugleich  verlas er ein Grußwort des Bundesvorsitzenden der Senioren-Union, Prof. Dr. Otto Wulff,  der u.a. zu Tatkraft, Kompetenz, Dialogbereitschaft aufrief und darauf hinwies, dass gerade Senioren in Zukunft mehr gefordert werden. MdB Uwe Schummer erinnerte in seiner Begrüßung an die Gründung der CDU im Kreis Viersen, die vor siebzig Jahren stattfand und an die christlichen Werte, die dieser Gründung zugrunde lagen. „Wir sind christlich-europäisch“, so sieht er die CDU.  Im Hinblick auf die Flüchtlingssituation warnte er vor der Schließung der Grenzen, die insbesondere die Wirtschaft empfindlich treffen könnte.

Vielfältig waren die Aktivitäten der SU im vergangenen Jahr, die Reinhard Maly in seinem Rückblick aufführte. Mit der Veranstaltung im Januar 2015 „Der Islam – Anspruch und Wirklichkeit“,  warben fachkundige Referentinnen für Toleranz zwischen den Religionen und ein friedliches Miteinander. Es gab Bürgerforen in einigen Städten, Pressekonferenzen zu verschiedenen Themen, ein Benefiz-Tennisturnier mit MdL Marcus Optendrenk, der auch bei der Mitgliederversammlung anwesend war. Der Gert-Schmitz-Preis, der von der Senioren-Union ausgelobt wird, ging diesmal an die Bürgerhilfe Brüggen. Für das laufende Jahr sind u.a. Bürgerforen in Willich und Grefrath geplant, ein Gesundheitsforum in Kempen, Veranstaltungen zum Thema Altersarmut und mit der Mittelstandsvereinigung und dem Agrarausschuss soll über TTIP berichtet und nachgedacht werden. Natürlich dürfen die beliebten Tagesfahrten und Reisen nicht fehlen. Der Vorsitzende Reinhard Maly brachte es auf den Punkt: Gemäß dem Slogan der Senioren-Union „Senioren – hellwach“ soll dieser im Miteinander der Generationen mit Leben gefüllt werden. Nur so kann man Einfluss nehmen.

Höhepunkt der Mitgliederversammlung war der Vortrag von Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Bundesministerin a.D., Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg und stellvertretende Vorsitzende der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisatoren), die zum Thema „Älterwerden in einer Zeit des Wandels – Herausforderung und Chancen“ vortrug. „Wir haben in der Hand wie wir älter werden“, sagte sie dazu, führte aber aus, dass von den heutigen Senioren weit mehr Flexibilität verlangt wird als das in früheren Zeiten der Fall war. Akribisch zeigte sie die Felder auf, wo Wandel heute sichtbar wird. Hier seien nur einige Beispiele genannt wie: Wandel in der Technisierung – die digitale Revolution etwa  unter dem Motto „vom Brockhaus zum Internet“, der Wandel in der Rolle der Frau und der Familie, der kulturelle Wandel durch Zuwanderung, der weltanschauliche Wandel, der Wandel von langfristigen zu kurzfristigen Bindungen. Besondere Aufmerksamkeit schenkte sie dem demografischen Wandel durch die immer älter werdende Gesellschaft. In der Zuwanderung von vielen jungen Menschen sah sie eine Chance, wenn diese denn integriert und schnellstens in den Arbeitsprozess eingebunden würden. Interessant auch der Hinweis, dass oft bei älteren Menschen keine Demenz vorliegt, sondern eine nicht erkannte Depression, die durch Unterforderung entstehen kann. Das alte Sprichwort: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ hat für Prof. Ursula Lehr heute keine Bedeutung mehr. Senioren müssen „lernend altern“. Was braucht nun eine älter werdende Gesellschaft zukünftig und was braucht sie nicht? Kopfsteinpflaster, Barrieren, Stolpersteine und kurze Ampelphasen braucht sie nicht, Geländer an Treppen, Orientierungshilfen, gut lesbare Schilder, rollstuhlgerechte Eingänge und seniorengerechte Produktgestaltung werden in Zukunft vonnöten sein. Seniorengerecht ist gleich menschengerecht! Älterwerden heißt nach vorne blicken, Optimist sein. Temperamentvolles Credo von Prof Ursula Lehr, die im sechsundachtzigsten Lebensjahr steht:  „Fragen wir nicht, was können wir nicht mehr tun, sondern was können wir noch tun!“

Nach der Wahl von Eckart Fischell zum neuen Kassenprüfer, der einstimmig gewählt wurde, ging Reinhard Maly in seinem Schlusswort noch einmal auf den Vortrag von Prof. Ursula Lehr ein, indem er forderte, dass die Senioren-Union verstärkt ihre Stimme erheben und sich vielfältig auch in der Mutterpartei einbringen sollte.

Im Bild vl. Bärbel Rower, stellv. Vors. Senioren-Union Viersen, Dieter Dohmessen, stellv. Vors. Senioren-Union Viersen, Heinz Soth, Landesgeschäftsführer Senioren-Union NRW, Prof.Dr. Ursula Lehr, stellv Vorsitzende der BAGSO, Reinhard Maly, Vors. Senioren-Union Viersen, Hans Lücker, stellv. Vors. Senioren-Union Viersen, Dr. Andreas Coenen, Landrat Kreis Viersen

EAK2016bezirksversMit einer Mischung aus neuen und bewährten Mitgliedern ist der Bezirksvorstand des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Niederrhein aus seiner Neuwahl hervorgegangen. Die Organisation der knapp 2800 evangelischen Mitglieder der CDU am Niederrhein hat am 25. Februar 2016 in der Erlöserkirche Krefeld ihre turnusmäßige Delegiertenversammlung durchgeführt. Als Bezirksvorsitzender wurde Prof. Dr. Jürgen Plöhn (Kreisverband Neuss) einstimmig wiedergewählt. Ebenso in ihren Ämtern bestätigt wurden seine Stellvertreter Hans Machate (KV Krefeld) und Dr. Wilhelm Flick (KV Kleve). Neuer Schriftführer ist Michael Hollweg (KV Neuss). Unter den Beisitzern sind Jan Dauber (KV Mönchengladbach), Dr. Hermann Schmitz (KV Wesel) und Guntram Teichgräber (KV Krefeld) ebenfalls neu im Bezirksvorstand. Hans-Henning von Bassewitz (KV Viersen), Ingrid Meinert (KV Kleve), Michael Mühlenhoff (KV Kleve), Ulrike Rotterdam (KV Neuss), Marion Teuber Helten (KV Viersen), Marion Violett-Puder (KV Neuss) gehören, teils mit anderen Funktionen, dem Vorstand weiterhin an. An dessen Sitzungen nehmen auch die EAK-Kreisvorsitzenden und die Landesvorstandsmitglieder der sechs niederrheinischen Kreisverbände regelmäßig teil. Im Anschluss an die Neuwahl stellte sich der seit Herbst 2015 amtierende neue Landesvorsitzende des EAK NRW, Henning Aretz (Essen), mit einem lebhaft diskutierten Vortrag zum Thema "Katholisch und evangelisch in der CDU: Was trennt, was verbindet?" den Bezirksdelegierten vor.

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