senwfAuf der diesjährigen Weihnachtsfeier der CDU Seniorenunion begrüßte der Vorsitzende Peter Nawrath nicht nur die Ehrengäste, wie den stellvertr. Bürgermeister Hans-Willi Bouren und den Vorsitzenden der CDU-Viersen Marc Peters, sondern auch das 200. Mitglied der Viersener Seniorenvereinigung, das an diesem Tag zum Beitritt gewonnen wurde. Pfarrer Axel Stein erinnerte zu Beginn der Feier an die gesellschaftliche Verantwortung der Christen. Die Hilfsbereitschaft der Teilnehmer zeigte sich dann auch bei der Spendensammlung für den Kinderschutzbund e. V., Ortsgruppe Viersen. € 453,- konnten die beiden Vertreterinnen, die zuvor die Arbeit des Kinderschutzbundes vorgestellt hatten, entgegennehmen. Ein Rückblick auf die Aktivitäten der Seniorenunion im letzten Jahre in Bild und Ton ergänzte das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. Erinnerungen wurden ausgetauscht, z.B. über die Fahrt nach Berlin mit dem Zusammentreffen der Kanzlerin im Konrad- Adenauer-Haus und die Fahrt durch Portugal auf den Spuren der Seefahrer und Pilger. Ein weiterer Höhepunkt der Weihnachtsfeier war das gemeinsame Singen von traditionellen, aber auch von modernen Weihnachtsliedern. Hellwach zeigten sich die Senioren bei der Aufgabe zu erkennen, auf wie viele Weihnachtslieder in einem Text aus Liedanfängen zur Melodie "O Tannenbaum" hingewiesen wurde. Der Sieger erhielt eine Flasche Wein. Ebenfalls eine Flasche Wein und eine Urkunde erhielten einige Mitglieder für die lange Zugehörigkeit zur CDU Vereinigung.

mit 1Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Kreis Viersen war zu Gast bei der NEW in Viersen. Jörg Lachmann, Stabsabteilungsleiter Geschäftsfeldentwicklung bei der NEW, berichtete über den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung der E-Mobilität. Herr Lachmann und sein Kollege informierten darüber, dass die Einführung von Elektroautos noch weit von den gesteckten Zielen der Bundesregierung entfernt sei, da immer noch zu hohe Kosten der Fahrzeuge, bislang nicht flächendeckende Lademöglichkeiten und nicht zuletzt zu geringe Reichweiten die gewünschte Umsetzung verhindere. Gleichzeitig würde die technische Entwicklung aber mit großen Schritten voran gehen, was dann langfristig auch eine Reduzierung der hohen Kosten mit sich bringt. NEW-Geschäftsführer Albrecht Mensenkamp teilte mit, dass der Autobahn-Raststättenbetreiber Tank & Rast beschlossen hat, alle seine Standorte in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung mit Schnell-Ladestationen auszustatten. Dies alleine deute auf einen bevorstehenden Durchbruch in der Verbreitung der Elektrofahrzeuge hin, der allerdings erst im Jahr 2022 zu erwarten ist. Im weiteren Verlauf des Vortrages erfuhren die Mitglieder der MIT, dass derzeit selbst der günstigste Kleinwagen erst ab ca. 25.000 bis 30.000 EUR zu haben ist. Für hochwertige PKW´s mit Reichweiten von ca. 400 bis 500 km muss man schon ab 65.000 EUR aufwärts bereit und in der Lage sein zu zahlen. Die Einrichtung von öffentlichen Ladestellen ist mit rund 20.000 EUR Kosten verbunden, wobei unter gewissen Voraussetzungen Förderungen des Bundes in Anspruch werden können, usw. Alles in allem ein spannendes Thema, welches hier angeregt diskutiert wurde. Maik Giesen, Kreis- und Bezirksvorsitzender der MIT sowie der Viersener Stadtverbandsvorsitzende Joachim Feies, diskutierten ebenso wie der Vorsitzende der MIT Tönisvorst, Georg Körwer, angeregt mit und mussten abschließend erkennen, dass trotz der bekannten Einführungswiderstände und Probleme eine drastische Veränderung in der Automobilindustrie zu erwarten ist. Der Mittelstand sollte sich schon jetzt vorausschauend auf diese unaufhaltsamen Veränderungen einstellen, so Joachim Feies, der sich im Namen der MIT für eine kompetente Informationsveranstaltung bei den Vertretern der NEW herzlich bedankte.

sen2Mitglieder der CDU Senioren-Union Viersen haben zusammen mit einer weiteren Reisegruppe die jahrtausendealten kulturellen Schätze des ehemaligen Persiens bewundern können. Die 8-tägige Exkursion begann in Shiraz im Süden des Landes und endete in der Hauptstadt Teheran. Die Fahrt führte über die Wüstenstadt Yadz und weiter über Isfahan - vorbei an alten Karawansereien etwa 1300 km durch die schier endlosen dünn besiedelten Weiten des Landes, in dem Muslime, Christen und Juden friedlich miteinander leben. Auf dem Besichtigungsprogramm standen u.a. die Ruinen der ehemaligen Königsstadt Persepolis, Felsengräber der Achämeniden, mit Mosaiken verzierte Freitagsmoscheen, die Schweigetürme in Yadz, die den Zoroastriern bis vor 60 Jahren als Bestattungsstätte für ihre Toten dienten, eine armenische Kirche und ein Museum, in dem u.a. die Ausrottung der Armenier in der Türkei zu Beginn des vorigen Jahrhunderts thematisiert wurde, der Palast des letzten Schahs und der Basar in Teheran. Überrascht waren alle von der Freundlichkeit der Menschen, die die ausländischen Touristen mit "Welcome in Iran" willkommen hießen. Für Ali, den patriotischen Reiseführer, waren wir "meine Freunde". Nach einem Treffen und Gespräch mit 2 Mullahs äußerten diese den Wunsch, die Gruppe möge als "Botschafter" des Irans in ihre Heimat zurückkehren. Wir Touristen sprachen beim Abschied die Hoffnung aus, dass die heute noch verankerten Feindbilder einem freundschaftlichen Miteinander weichen. Trotz allem waren die obligatorische Kleidervorschrift - mit Kopftuch - für die Frauen und das strikte Alkoholverbot ziemlich gewöhnungsbedürftig.

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seniEine Reise in die griechische Vergangenheit unternahmen acht Tage lang 17 Mitglieder der CDU Seniorenunion Viersen. Ausgangspunkt der Exkursion war der Syntagma-Platz vor dem Parlamentsgebäude in Athen, von dem die Medien in den letzten Monaten häufig über Demonstrationen berichteten. Die Akropolis, Wahrzeichen des antiken Athens, machte die Teilnehmer mit verschiedenen Baustilen bekannt. Ein Schwerpunkt der Reise war die Peloponnes. Nach Überquerung des Kanals von Korinth erkundete man die archäologischen Highlights Mykene, Epidaurus, Mystras und Olympia, einst Zentrum der panhellenischen Spiele. In Delphi, dem religiösen Mittelpunkt der damaligen Welt, zeigten die vielen Weihegeschenke, welche Bedeutung die Orakel als Entscheidungshilfen für die Stadtstaaten hatten. Die Meteoraklöster waren Ziel einer Busfahrt in den Norden des Landes. Wie Adlerhorste scheinen die Bauten an den Felswänden zu kleben. War der Zugang früher nur über Strickleitern möglich, so sind heute über ein gut ausgebautes Straßennetz einige Klöster bequem zu erreichen. Letzte Station dieser erlebnisreichen, informativen Exkursion in die griechische Vergangenheit war das Denkmal zu Ehren des Spartanerhelden Leonidas gegen eine Übermacht der Perser an den Thermopylen. Das Fazit nach 1500 km Rundreise durch das Land: "Die Touristen der Seniorenunion Viersen haben die Griechen als Europa freundliche, vertragstreue Menschen kennengelernt."

20150908 NiederrheintagDie Bezirksvereinigung Niederrhein der Seniorenunion führte auch im Jahre 2015 ihren Niederrheintag durch. Dazu hatten die Vorstände der Seniorenunion Krefeld mit Werner Näser, die Kreisseniorenunion Viersen mit Reinhard Maly sowie der Vorstand Bezirk Niederrhein mit Theo Thissen und die Vorstände der übrigen vier Vereinigungen des Bezirks eingeladen. Der Vormittag galt dem Besuch des Heilpädagogischen Zentrum Krefeld - Kreis Viersen gGmbH ( www.HPZ-krefeld.de ) in Krefeld. Seit über 40 Jahren ist das HPZ Träger von Einrichtungen für Behinderte und die Anlaufstelle für Menschen mit Behinderungen ganz unterschiedlicher Art. An neun Standorten in Krefeld und dem Kreis Viersen bietet das HPZ rund 2.000 Mitarbeitern mit Behinderung Beschäftigung und Tagesstruktur. Rund 500 Fachkräfte aus den Bereichen der Heilpädagogik sowie sozialpädagogisch geschulte Meister/innen und Facharbeiter/innen aus Handwerk und Industrie assistieren ihnen und begleiteten sie in zehn Bereichen von der Metall- und Holzbearbeitung über Wäscherei und Gartenpflege bis hin zur Produktion von eigenen Produkten. An fünf Standorten von Breyell bis Krefeld bietet das HPZ so für seine Mitarbeiter/innen vielfältige Arbeitsplätze, Beschäftigungsmöglichkeiten und Lern-/Qualifizierungseinheiten an. An den Standorten Kempen, Tönisvorst, Viersen und Bockum werden Arbeits- und Qualifizierungsplätze ganz speziell für Menschen mit psychischen Erkrankungen angeboten. Zu weiteren Einrichtungen des HPZ zählen eine heilpädagogische Kindertagesstätte und Frühfördereinrichtungen. Die teilnehmenden Mitglieder der Seniorenunion waren tief beeindruckt von der Vielfalt der Angebote für die unterschiedlichsten Behinderungsgrade - aber auch von den häufig ungeahnten Fähigkeiten von Menschen mit Behinderung. Nach einem Mittagessen im Nordbahnhof Krefeld fuhr die Gruppe dann nach Viersen, wo ihr Skulpturensammlung Viersen ( www.skulpturensammlung-viersen.de ) , eine private Initiative des Vereins für Heimatpflege e.V. Viersen bei einem Rundgang mit sachkundigen Erläuterungen von Dr. Pauly durch den Park am Kreishaus vorgestellt wurde. Dort befindet sich seit 1989 eine Sammlung zeitgenössischer bildender Kunst im Umfeld der Städtischen Galerie. Die Sammlung umfasst zwischenzeitlich zehn Objekte bekannter zeitgenössischer Künstler. Für die Zusammenstellung der Sammlung sind keinerlei öffentliche Mittel in Anspruch genommen worden mit Ausnahme der Zurverfügungstellung des Geländes zu ihrer Aufstellung. Bei dieser Gelegenheit lernten die Teilnehmer auch den Landratskandidaten der CDU für den Kreis Viersen, Herrn Dr. Coenen, kennen, der sich und seine Vorstellungen zur Amtsführung als Landrat in kurzen Worten vorstellen konnte. Bei Kaffee und Kuchen fand der Niederrheintag einen gelungenen Ausklang, bei dem auch die Grußworte des Landesvorsitzenden der Seniorenunion der CDU Nordrhein-Westfalen, Leonhard Kuckart, verlesen wurde, der zu seinem Bedauern aus terminlichen Gründen nicht an diesem Niederrheintag teilnehmen konnte - er hat etwas verpasst! Der Niederrheintag 2016 wird von der Seniorenunion Mönchengladbach ausgerichtet.

20150908 Vorstand

Zum Bild Vorstand: v.lks.: Dr. Albert Pauly, Heimatpflege e.V. Viersen, Theo Thissen, SU Bez. Niederhein, Dr. Andreas Coenen, Kreisdirektor, Ilse Stammen, SU Kreis Viersen, Franz Scholtink, SU Kleve, Klaus Eichstädt, SU Krefeld, Reinhard Maly, SU Viersen, Werner Näser, SU Krefeld

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