Innovation und soziales Engagement – Dr. Marcus Optendrenk MdL zu Besuch bei der SINC NOVATION Group

Aug. 27, 2024

Kundenbindung steht klar im Fokus der Firma SINC NOVATION Nettetal GmbH im Nettetaler Stadtteil Kaldenkirchen. Davon konnte sich Dr. Marcus Optendrenk, Landtagsabgeordneter aus dem Kreis Viersen bei einem Firmenbesuch überzeugen. Die Geschäftsführer Jakob Stiels und Niclas Helgers führten durch ein international und breit aufgestelltes Unternehmen. SINC NOVATION hat seine Hauptstandorte in Nettetal, Falkenstein im Vogtland und Belgrad in Serbien. Die SINC NOVATION Group ist führend in der Entwicklung von Smartcard- und Loyaltysystemen, die vielseitige Anwendungen wie Identifikationslösungen, Zahlungsverkehr und Kundenbindungssysteme umfassen. Ob kleine oder große Serien – das Unternehmen bietet maßgeschneiderte Lösungen für nationale und internationale Kunden wie zum Beispiel personalisierte Gutscheine, Aktionskarten sowie innovative Kommunikations- und Aktivierungskonzepte.

Highlights der Unternehmensstrategie sind die individualisierten Adventskalender, Osterboxen und Schultüten, die für namhafte Einzelhandelsketten und Fußballvereine entwickelt werden. Diese Produkte werden in enger Zusammenarbeit mit den Kunden erstellt und mit Marketingaktionen, wie Gewinnspielen, kombiniert, um eine ganzheitliche Lösung für die Kundenbindung zu bieten.

Aus der Firmengeschichte der Stiels Werbedruck GmbH und Co. KG heraus zeigt SINC NOVATION wie heute moderne IT-Lösungen, innovative Produktionstechniken und umfassende Marketingstrategien Hand in Hand gehen. Das Alles wird möglich durch ein international erfahrenes Team, das sich aus Experten in den Bereichen Softwareentwicklung, Design und Projektmanagement zusammensetzt. So wird nicht nur die Konzeption und Herstellung von innovativen Produkten gewährleistet, sondern auch ein durchgängiger Service von der Lagerung bis hin zum Versand an die Endkunden. 

Eine Besonderheit des Unternehmens ist die Zusammenarbeit mit dem Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) im Nettetaler Stadtteil Breyell. Dort stehen ein Hochregallager und weitere Lagermöglichkeiten sowie Konfektionierungsmaschinen für die Logistik des Gesamtbetriebs zur Verfügung. Das HPZ beschäftigt Menschen mit Behinderungen und ermöglicht sogar deren Teilnahme am originären Arbeitsmarkt. „Ich bin beeindruckt von der Verbindung modernster IT, Produktion und Vermarktung, vor allem aber von der Einbindung von gelebter Inklusion in die Abläufe des Unternehmens“, so Optendrenk.

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